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Israel, Anarchists Against the WAll (AATW) Aufruf: Helft uns dabei den gemeinsamen Kampf weiterzuführen
Mit der ansteigenden staatlichen Verfolgung von palestinänsischen Demonstranten_innen, beginnt die AATW-Initiative jetzt mit dem Sammeln von Spendengeldern um ihre schon vorhandenen Fonds zu erweitern, sodass auch palestinänsische Demonstranten_innen bei androhender Haft, Verletzung oder Verfolgung einen Teil unserer Mittel mitnutzen können. Dies ist eine Addition zu den Schulden von 15.000 US-Dollar, welche aus z.B. den Gerichtsverfahren israelischer Anti-Mauer-Demonstranten_innen resultierten. Wir bitten euch den folgenden Aufruf zu lesen und eine Spende abzugeben, damit wir den Kampf weiterführen können!
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Iran: Lasst die Gewerkschafter frei!!!!
Es gibt kein öffentliches Leben und keine aktive Gewerkschaftsarbeit im Iran ohne mehrere Gerichtsverhandlungen ohne Bußgeldstrafe ohne Bedrohung und Entlassung. Die Gewerkschaftsaktivisten müssen unter härtesten Bedingungen Tag und Nacht für Ernährung ihre Familie und die Fortsetzung ihrer halb illegalen Gewerkschaftsarbeit kämpfen. Die Iranische Regierung und die Sicherheitsbeamten haben gnadenlos das Ziel verfolgt die neue Gewerkschaftsbewegung im Iran im Keim vernichten. Systematische Verfolgung und Verhaftung ist Alltagspolitik im Iran. Laut aktuellen Berichten sind zurzeit drei Gewerkschaftsführer in der Haft.
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Erklärung zur Repressionen bei FagorMastercook in Wrocław wegen des Kampfes um Lohnerhöhungen
Die Landes- Kommission der Freien Gewerkschaft (WZZ) "Sierpień 80" informiert mit großem Bedauern, dass der Vorstand von FagorMastercook S.A. in Wroc ław einen Anschlag auf die Freiheit der Gewerkschaften und Arbeitnehmerrechte verübt hat.
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Starbucks am Pranger
Auf mehreren Kontinenten protestieren am Sonnabend Gewerkschafter gegen die beschäftigtenfeindliche Politik der weltweit größten Kaffeehauskette
Existiert in FAU-IAA
update: 5. Juli 2008 – Globaler Aktionstag gegen Starbucks
Die Starbucks Workers Union aus Grand Rapids (USA) und die CNT Sevilla (Spanien) haben für den 5. Juli zu einem internationalen Aktionstag gegen die Kaffee-Kette Starbucks aufgerufen. Ziel der Aktion ist es, über die Arbeitsbedingungen bei Starbucks zu informieren und gegen die anti-gewerkschaftlichen Praktiken des Konzerns zu protestieren. Konkreter Anlass ist die wiederholte Entlassung von gewerkschaftliche aktiven ArbeiterInnen, dieses Mal in Sevilla. Beide Gewerkschaften rufen zu weltweiter Beteiligung an den Aktionen auf. Auch in der BRD sind Aktionen geplant. Wir informieren weiter.
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Dokumentation: Lukaschenko beendet "Anarchie des Internet"
Am 24. Juni hat das weißrussische Parlament mit 96 gegen 2 Stimmen ein neues Gesetz für die Massenmedien angenommen - immerhin eine Gegenstimme mehr als bei der ersten Lesung. Zwar muss das Gesetz auch noch vom Oberhaus gebilligt werden, aber hier dürfte ebenso wenig Widerstand aufkommen wie im Parlament. In dem diktatorisch von Präsident Aleksandr Lukaschenko regierten Land werden die – meist sowieso in staatlicher Hand befindlichen - Medien streng kontrolliert und kritische Journalisten verfolgt. Bislang gab es nur im Online-Bereich noch die Möglichkeit für eine etwas freiere Berichterstattung und zur Artikulation von Protesten und Kritik. Die Opposition will nun die EU und die USA auffordern, die Abgeordneten, die für das Gesetz gestimmt haben, ebenfalls auf die Liste derjenigen Mitglieder der Regierung von Belarus zu setzen, die wie Aleksandr Lukaschenko mit einem Einreiseverbot belegt wurden.
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Japan: Internationaler G8-Widerstand beginnt
Die Proteste gegen den G8-Gipfel in Japan haben begonnen. Am Donnerstag fand eine Demonstration gegen das Außenministertreffen in Kyoto statt. Drei Camps in Sapporo, der nächstgelegenen Stadt zum G8-Gipfel am Lake Toya, sind fertiggestellt. Alternative Medienzentren in Sapporo und Tokyo nehmen ihre Arbeit auf, ein Netzwerk kritischer AnwältInnen unterstützt DemonstrantInnen. Für die nächsten Tage sind Veranstaltungen, Konferenzen und Demonstrationen geplant. Viele AktivistInnen aus dem Ausland sind bereits jetzt angereist, unter ihnen anarchistische und gewerkschaftliche Gruppen aus asiatischen Ländern.
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Rog: Kampf in der Stadt
Nachdem der ehemalige Fabrikskomplex Rog mehr als ein Jahrzehnt leer stand, wurde er Ende März 2006 besetzt und geöffnet. Im Zuge der Besetzung brachten zahlreiche Individuen und Gruppen Leben in diesen neuen Raum kultureller, künstlerischer, sozialer und politischer Produktion. Anfänglich war die Besetzung als kurze, zeitlich begrenzte, räumliche Intervention in der Stadt Ljubljana intendiert, um sich den negativen Effekten der Privatisierung und Entstaatlichung – und dem darauf folgenden Verschwinden öffentlicher Räume – zu widersetzen sowie um in der Stadt neue kulturelle Politiken zu artikulieren. Die Schaffung eines neuen autonomen Kulturproduktionszentrums war die Antwort auf die sich zunehmend verschärfende Kontrolle der Kulturproduktion (sowohl in staatlichen als auch in öffentlichen Institutionen) sowie die damit einhergehende Kontrolle der Produktion politischer Subjektivitäten. Es war auch eine Antwort auf die Schwierigkeiten, die im Übergang von einem Paradigma materieller Produktion zu einem Paradigma immaterieller Produktion auftauchen (in der viele Kunst- und KulturproduzentInnen ohne Räume oder Institutionen zurückbleiben). Die Besetzung von Rog fand im Kontext ökonomischer und sozialer Veränderungen statt, mit einer Menge leer stehender ehemaliger Fabriken, hoher Arbeitslosigkeit und einem ziemlich großen prekären Kognitariat. Die vorübergehende Nutzung von Rog war darauf angelegt, eine Debatte in der Stadt zu entfachen und Diskussionen über Kulturpolitiken sowie die Produktionsbedingungen des Kognitariats zu provozieren. In dieser Debatte blieb das Konfliktniveau ungeklärt und veränderte sich im Lauf der Existenz von Rog. Zur Zeit der Niederschrift dieses Textes besteht ein hohes Konfliktniveau – sehr viel höher als vor einem Jahr, als die Verhandlungen zwischen der Gemeinschaft der Rog-NutzerInnen und der Stadtverwaltung vom städtischen Bürgermeister abrupt abgebrochen wurden. Nach einem erfolglosen Räumungsversuch besteht die derzeitige Position des Bürgermeisters darin, Rog unter strikte Überwachung durch die Stadtverwaltung zu stellen.
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Squat- Aktionstage und aktuelle Hausbesetzung in Belarus
Am 11 und 12 April diesen Jahres hat eine Gruppe Minsker Anarchisten in der der Hauptstadt Minsk (Belarus) Squat-Aktionstage veranstaltet. Zusaetzlich wird seit dem 5 Juni ein ein 2-Etagen Haus besetzt, woraus Aufbau eines autonomen Zentrums in Planung steht.
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Canada: War Resistres Support Campaign
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