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Russland: "Food Not Bombs"
"Essen statt Bomben" ist in Russland nicht nur ein naheliegender Gedanke, sondern eine starke Bewegung mit aktiven Gruppen im ganzen Land. AktivistInnen von "Food Not Bombs" wollen zum Jahreswechsel Gleichgesinnte aus aller Welt nach Moskau einladen, um etwas gegen Isolation und Repression zu tun. "Food Not Bombs" ist eine Protestbewegung gegen Militarismus und Armut, die in den USA entstanden ist, sich aber mittlerweile weltweit verbreitet hat. Sie besteht aus selbstorganisierten Gruppen, die nach den Prinzipien der Solidarität, des Vegetarismus und des Antifaschismus arbeiten. Sie sammeln Lebensmittelspenden oder "containern" Sachen, die z. B. wegen nahender Verfallsdaten von den Supermärkten weggeworfen werden, kochen zusammen größere Mengen vegetarisches oder veganes Essen und ziehen dann los, um es zu verschenken. Dazu gibt's meist auch was Theoretisches, vor allem natürlich - dem Titel der Aktion gemäß - gegen den Krieg, für den Regierungen bekanntlich immer Geld übrig haben, während sie die Menschen hungern lassen (Wie es z. B. in Pakistan offiziell hieß: "Wir werden die Atombombe bauen, auch wenn wir alle hungern müssen!"). Aber auch gegen den Kapitalismus, der zu Armut und Nahrungsmittelknappheit führt, oder gegen Faschismus richten sich die Kundgebungen oft.
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Bye, bye, Mondostar!
Die philippinischen Arbeiterinnen in Sibiu kündigen ihren Arbeitsvertrag mit der rumänischen Textilfirma und kehren nach Manila zurück
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"Hier wird auch nicht jeden Tag gestreikt!" Interview mit David Fernández Molpeceres über Anarcho-Syndikalismus und Arbeitsbedingungen auf Mallorca
Nur zwei, drei Häuser neben dem Parlament der Balearen in Palma de Mallorca weht vom zweiten Stock die schwarz-rote Fahne der CNT. Die Anarcho-Syndikalisten der Insel unterhalten dort ein kleines Büro, das jeden Abend an Werktagen geöffnet ist und optisch an ein Asta-Büro erinnert. Wände, Türen, Bibliothek und Archiv sind voll mit Dokumenten anarchistischer und linksradikaler Geschichte und Gegenwart. David Fernández Molpeceres ist der Generalsekretär der CNT von Mallorca.
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Eine Mauer wird errichtet - über Anarchismus und Arbeitsbedingungen in Israel
Auch wenn man darüber so gut wie gar nichts hört, gibt es sie auch in Israel, die Anarchisten. Offiziell gegründet wurde die Anarcho-Syndikalistische Initiative (ASI) im Mai 2004 in Haifa/Israel. Entsprechend der durch den israelisch-palästinensischen Konflikt aufgeladenen Stimmung dort, wurde die ASI auf der ersten Mai-Demo in Tel Aviv beschimpft und tätlich angegriffen, weil sie sich nicht auf die eine oder andere Seite des Konfliktes drängen lassen will.
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"Auch ohne Burka nicht frei"
Der Wiederaufbau in Afghanistan ist eine Farce, kritisiert die afghanische Menschenrechtsaktivistin Weeda Ahmad. Ihre Organisation will die Vergangenheit aufarbeiten.
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Chinas System der zynischen Herrschaft - Das Konzept "Marktwirtschaft plus autoritäre Politik" in der Krise?
Aufstand in Tibet, Erdbebenkatastrophe, Olympiade. Die Welt blickt auf China - und sie sieht plötzlich, dass hinter den atemberaubenden Wachstumsraten eines angeblich stabilen Systems der Abgrund lauert. Mao Zedong ist 1976 gestorben, seit 1978 führt die Kommunistische Partei Chinas an der Macht, eingeleitet von Deng Xiaoping (1904-1997), einen wirtschaftlichen Kurswandel zur Einführung des Kapitalismus durch. Heute gibt es eine riesige Kluft von Arm und Reich, Land und Stadt, die Umweltprobleme nehmen katastrophale Ausmaße an. (Red.)
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Verbrauchtes Vorbild
Vor zehn Jahren stand das holländische „Poldermodell“ dem deutschen „Bündnis für Arbeit“ und der „Agenda 2010“ Pate. Inzwischen gilt es selbst als „Innovationsbremse“ und droht eine Welle neuer „radikaler Reformen“.
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Ausbeutung, Betrug und Not in Kosova
Die offizielle Inflationsrate in Kosova ist auf 13,8 % gestiegen. Die Löhne und Gehälter der noch arbeitenden Bevölkerung wurden seit Jahren nicht angehoben. Ein Arbeiter in einem noch nicht privatisierten Betrieb, erhält pro Monat zwischen 135 und 200 Euro. Gegenwärtig nimmt auch die Zahl der gemeldeten Arbeitslosen stark zu. Durch den Privatisierungsprozess verloren rund 70.000 Beschäftigte in den letzten
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Kamerun: Dunkle Krawalle
In Afrika eskaliert ein Streik schnell zum Aufruhr. Aber der Begriff "Hungerrevolte" verkennt das Bewusstsein der Beteiligten. Beobachtungen in Kamerun
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WanderarbeiterInnen in China: Das Ende der großen Solidarität
Beijings Wanderarbeiter stellen ein Drittel der Stadtbewohner. Sie werden gebraucht, und sie wollen bleiben. Dennoch leben sie so, als müssten sie morgen fort
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