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23-tägige Besetzung eines Kraftwerkes in Griechenland aufgelöst
23 Tage lang sperrten Mitglieder der 'Gewerkschaft gegen Arbeitslosigkeit' die Eingangs- und Ausgangsfließbänder eines der größten Kraftwerke in Griechenland. Sie forderten:
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Freeter Zenpan Roso – Prekäre in Japan / Seit 2004 suchen prekäre ArbeiterInnen in Japan nach neuen Wegen der Organisierung – und entdecken dabei den Anarcho-Syndikalismus wieder.
Krise und Neoliberalismus haben Japan bereits vor Jahren erreicht. In der Folge ist die Anzahl prekärer Jobs explodiert. Seit 2004 organisiert sich ein Teil der prekär Beschäftigten in der Gewerkschaft der Freeters, die in der Tradition des japanischen Anarcho-Syndikalismus nach Strategien gegen den japanischen Kapitalismus von heute sucht. Dieser Beitrag erschien erstmals in der IWW-Zeitung „Industrial Worker“.
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USA: Kansas zementiert Ausbeutung von ArbeiterInnen ohne Papiere
Im US-Bundesstaat Kansas sollen Gewerkschaften künftig zwischen 2.000 und 10.000 Dollar Strafe bezahlen, wenn sie ArbeiterInnen ohne gültige Aufenthaltspapiere als Mitglieder aufnehmen. Das sieht eine Regelung vor, die jüngst vom Senat des Bundesstaates verabschiedet wurde.
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Dokumentation: Repression gegen französische Aktivist_innen
In Frankreich haben in den vergangenen Monaten die Kämpfe der Menschen ohne Papiere in zahlreichen Streiks und Gefängnisrevolten Ausdruck gefunden. Die Revolten im Abschiebegefängnis von Vincennes (bei Paris) wurden im Winter von einer breiteren sozialen Bewegung mit zahlreichen Demos begleitet. Im Januar wurden dabei mehrere Aktivisten festgenommen und sitzen seither in Untersuchungshaft, weil dem französischen Staat am Bedrohungsszenario von "Anarcho-Terroristen, die den bewaffneten Kampf vorbereiten" gelegen ist. So wird versucht, die soziale Bewegung zu spalten. Zwei der Inhaftierten haben im Vorfeld einer internationalen Woche der Solidarität, die vom 9. bis 16. Juni stattfinden soll, diesen Brief geschrieben:
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update-> Rassistische Hetzjagden: In Johannesburg tobt der Mob - in 9 Tagen 23 Menschen ermordet!
Zwei Tote, rund 60 Verletzte und Dutzende aus ihren Häusern und Hütten vertrieben: das war die Bilanz der ersten, dreitägigen Hetzjagd auf MigrantInnen im Johannesburger Stadtteil Alexandra in der vergangenen Woche. Am Wochenende dann eine weitere Steigerung mit Haßorgien quer durch die Innenstadt und weiteren 5 Todesopfern. Und jeden Tag mehr und in immer mehr Stadtteilen. Und die ersten Gegendemonstrationen der Gewerkschaften mit gerade einmal 250 TeilnehmerInnen. Und alles geht weiter: Das Muster ist genauso bekannt, wie die sogenannten Argumente. "Sie nehmen uns die Arbeitsplätze weg" ist eines der gängigen Motive der Menschenjäger. Und natürlich sind "Sie" - die Anderen - kriminell. Jetzt hagelt es Stellungnahmen - weniger Analysen. Die aktuelle Materialsammlung "Fremdenjagd in Südafrika" vom 22. Mai 2008 versucht, Hintergründe sichtbar zu machen, AktivistInnen zu Wort kommen zu lassen - und ist damit auch Teil einer Bilanz der Mbeki-Ära, sowie des weltweiten kapitalistischen Alltags.
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"Wir wollen Vorbehalte aufbrechen"
Im Interview stellt Dariusz Zalega die Zeitung Trybuna Robotnicza vor. Seit Oktober 2006 kommt im niederschlesischen Kattowitz die Wochenzeitung Trybuna Robotnicza heraus. Sie will unabhängig sein von den beiden großen Strömungen in der polnischen Arbeiterbewegung der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts: den ehemals regierenden Stalinisten und Poststalinisten und der damals oppositionellen, heute neoliberalen Solidarnosc. Trybuna Robotnicza wird von der unabhängigen Gewerkschaft Sierpen 80 (August 80) herausgegeben, die der Polnischen Partei der Arbeit (PPP) nahe steht. Ihr Chefredakteur ist DARIUSZ ZALEGA. Mit ihm sprach Norbert Kollenda.
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Martin Luther King als Held der Arbeiterklasse
"Ich bin ein Mann", stand auf den Schildern. Die Buchstaben waren groß und dick gemalt. Stolz und trotzig hielt man die Schilder hoch. Es war im Frühjahr 1968, vor 40 Jahren also. Afro-amerikanische Männer marschierten durch die Straßen von Memphis/Tennessee.
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Hungerstreik auf Gewerkschaftsdach: Von der eigenen Gewerkschaft verraten und betrogen!
Am 15. Mai 2008 um 13:30 Uhr beschließt Gordon NcNeill das Dach des “Transport House” zu besteigen und einen Hunger- und Durst-Streik zu beginnen. Es ist das Dach der Hauptzentrale seiner Gewerkschaft »Transport and General Workers Union« (T&G) in der High Street in Belfast/Nordirland. Dass er sich ausgerechnet das Dach seiner Gewerkschaft ausgesucht hat, das wiederum hat seinen Grund. Er, Vertrauensmann und Ex-Flughafenarbeiter, fühlt sich von der Gewerkschaft T&G und der Dachgewerkschaft UNITE verraten und betrogen und sieht nun, mit Schulden beladen, krank und seiner Familie in Armut keinen anderen Weg mehr.
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Nigeria: Anschlag auf Shell-Pipeline
Lagos, Süd-Nigeria: Die "Bewegung für die Emanzipation des Niger Deltas" gibt die Zerstörung einer Öl-Pipeline bekannt. Shell soll zur Verantwortung gezogen werden für die Verschmutzung und Verseuchung weiter Teile des Landes Nigeria.International wir nun dazu aufgerufen, Shell zu boykottieren.
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Johannesburg: Demo gegen Angriffe
Phansi Xenophobia! Phansi! In Johannesburg haben am Samstag (24.05.08) 5000 Menschen gegen die ausländerfeindlichen Angriffe protestiert. Organisiert war das ganze vom Antiprivatisierungsforum (APF), verschiedenen Gewerkschaften und Flüchtlingsorganisationen.
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