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Wildwest in der Kita - In Frankreich wehrt sich die CNT gegen die Entlassung streikender Erzieherinnen
Wohl niemand hatte damit gerechnet, dass sich aus der Protestaktion ein solch zäher Konflikt entwickelt: In einer Einrichtung des privaten Kita-Trägers „People and Baby“ (P&B) trat die Belegschaft in den Streik. Im „Mutterland der Menschenrechte“ ist das zunächst nichts Besonderes, umso überraschender aber die Reaktion: Prompt wurden alle sechs Streikenden suspendiert.
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Das Croke Park Abkommen und die Bankrotterklärung der irischen Gewerkschaften
Irische Gewerkschaften hatten noch selten den Anspruch so etwas wie der "Stolz der Bewegung" zu sein - ihre Rolle etwa bei den Abstimmungen über die EU hätte das schon verboten. Über längere Zeit hinweg profitierten auch die Gewerkschaften von dem wirtschaftlichen Aufschwung des Landes, das so lange eines der Armenhäuser Europas gewesen war. Heute ist Irland heftig von der Krise der Eurozone betroffen, auch wenn es in den Schlagzeilen hinter Griechenland oder Spanien zurückstehen mag. Nachdem bereits im März 2010 mit der Privatwirtschaft ein Protokoll über betriebliche Tarifverhandlungen unterzeichnet worden war - zwischen dem Unternehmerverband IBEC und dem Gewerkschaftsbund ICTU - das im Prinzip der im Dezember 2009 erhobenen Unternehmerforderung eben nach betrieblichen Tarifverträgen entsprach und solche "Feinheiten" enthielt wie den gemeinsamen Appell zum Streikverzicht ist nun das sogenannte "Croke Park Abkommen" für den öffentlichen Dienst die Krönung dieses Prozesses, sich selbst überflüssig zu machen. Einsamer Höhepunkt des Abkommens: 4 Jahre lang wird auf Streikmaßnahmen verzichtet...
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UPS: Istanbuler Polizei bahnt Streikbrechern den Weg
Polizisten, die Streikbrechern den Weg freiprügeln, Manager, die Warnschüsse abgeben und nicht auf die Frage antworten, warum sie eigentlich Waffen tragen - der Kampf der UPS Belegschaften macht erneut deutlich, wie weit die Türkei von demokratischen Vorstellungen entfernt ist. UPS erst recht. Die Zahl der entlassenen Tümtis-Kollegen ist inzwischen auf 119 angestiegen. Zahlreiche Gewerkschaften aus vielen Ländern haben Solidaritätsaktionen organisiert. Ein Kurzbericht "UPS-Streik: Weltweite Solidarität" von hrw vom 09. Juli 2010.
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Bitte nicht stören! Arbeitskämpfe während der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika
In mehreren Städten Südafrikas kämpfen ArbeiterInnen gegen miserable Arbeitsbedingungen während der Fussball-WM der Männer und kratzen so am glamourösen Bild, das die FIFA und die südafrikanischen Organisatoren des Turniers verkaufen wollen. In Durban, Kapstadt und Johannesburg protestierten ArbeiterInnen von Sicherheitsdiensten, weil sie teilweise nur rund 10% der vereinbarten Löhne erhielten. Bei den Demonstrationen von mehreren Hundert Sicherheitskräften setzte die Polizei Gummigeschosse, Tränengas und Blendgranaten gegen die Protestierenden ein.
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China: Streik in Elektrofabrik in Tianjin.
Ein Streik hat am 01.07.2010 die Produktion in einer Elektrofabrik in Tianjin lahm gelegt. Die Fabrikarbeiter der japanischen Mitsumi Electric Co. fordern höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen. Selbst gemachte Banner mit den Forderungen der Fabrikarbeiter hingen am Tor: "Wir wollen keinen Menschenhandel", "Wir wollen höhere Löhne", "Wir wollen fair behandelt werden".
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Thessaloniki: Restaurant in ArbeiterInnenhand!
Seit dem 7. Juni arbeitet das Restaurant Barthelonika im Zentrum Thessalonikis in selbstorganisierter Weise, geführt von seinen Arbeiter_innen. Alles begann damit, dass der Besitzer des Restaurants den Arbeiter_innen ankündigte, das Restaurant im Sommer für drei Monate zu schließen und im September über dessen weiteres Schicksal zu entscheiden. Die Arbeiter_innen ihrerseits behaupten, dass das Unternehmen Profit macht und es keinen Grund gibt, die Geschäftstätigkeit einzustellen.
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Georgien – eine libertäre Bewegung entsteht
Die libertäre Bewegung in Georgien hat rühmliche Traditionen. Sie verbinden sich mit Namen wie Georgi und Schalwa Gogelia, Mihako Zereteli, Warlam Tscherkesischwili und anderen. Es genügt sich an den Generalstreik von 1905 zu erinnern, an die Arbeiterselbstverwaltung in Tbilissi, Kutaissi und Batumi und an die Kommune in Gurien.
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Dokumentation: Erfolgreiche Betriebsbesetzung in Montenegro
Hunderte Arbeiter haben am vergangenen Donnerstag das Betriebsgelände des Aluminiumwerks KAP (Kombinat Aluminijuma Podgorica) in Montenegro gestürmt, um gegen anstehende Entlassungen zu protestieren. Die Belegschaft besetzte das Verwaltungsgebäude des Kombinats. Neben der Rücknahme der Kündigungen forderten die Beschäftigten eine Verstaatlichung ihres Betriebs. KAP-Firmenchef Wjetscheslaw Krilow mußte durch den Werkschutz des Unternehmens vor den aufgebrachten Arbeitern in Sicherheit gebracht werden. Die Betriebsleitung hatte sich geweigert, das konkrete Ausmaß der geplanten Massenentlassungen bekanntzugeben. Nach Gewerkschaftsangaben hatten in den Tagen vor der Protestaktion an die 200 Arbeiter Kündigungsschreiben erhalten. Medienberichten zufolge versammelte sich die Belegschaft dieses wichtigsten Industriebetriebs der Balkanrepublik dann am Morgen des 29. April vor den Werkstoren, um die Betriebsleitung am Betreten des Firmengeländes zu hindern.
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Trauer und Wut: Griechische Gewerkschaft der Bankbeschäftigten (OTOE) ruft zu Streik am 6. Mai auf
Die griechische Gewerkschaft der Bankbeschäftigten (OTOE) hat für den 6. Mai 2010 zu einem landesweiten Streik wegen des Todes von drei Bankangestellten in Athen während des Generalstreiks am 5. Mai aufgerufen. Die Gewerkschaft gibt der Management der Bank und der Polizei die Schuld am Tod ihrer KollegInnen, die durch giftige Dämpfe infolge eines Brandes in einer Filiale an einer Demonstrationsroute ums Leben gekommen sind. Am 5. Mai hatten überall in Griechenland hundertausende von ArbeiterInnen gegen die Sanierung der Staatsfinanzen auf dem Rücken der Beschäftigen und RentnerInnen protestiert. Dabei kam es in vielen Städten zu wütenden Angriffen auf Symbole der Staatsmacht, dutzende von Banken und Konzernfilialen. Viele der Kundgebungen wurden von der Polizei mit Tränengas, Blendschock-Granaten und Knüppeln attackiert. Die griechische Polizei hat am Abend Kontrollpunkte an allen Zugängen zum Athener Stadtzentrum errichtet und mehrere besetzte Häuser und Projekte im Stadtteil Exarchia angegriffen.
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Mord im Hinterhalt! – Jyri Jaakkola von Paramilitärs ermordet
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