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"Auch ohne Burka nicht frei"
Der Wiederaufbau in Afghanistan ist eine Farce, kritisiert die afghanische Menschenrechtsaktivistin Weeda Ahmad. Ihre Organisation will die Vergangenheit aufarbeiten.
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"Hier wird auch nicht jeden Tag gestreikt!" Interview mit David Fernández Molpeceres über Anarcho-Syndikalismus und Arbeitsbedingungen auf Mallorca
Nur zwei, drei Häuser neben dem Parlament der Balearen in Palma de Mallorca weht vom zweiten Stock die schwarz-rote Fahne der CNT. Die Anarcho-Syndikalisten der Insel unterhalten dort ein kleines Büro, das jeden Abend an Werktagen geöffnet ist und optisch an ein Asta-Büro erinnert. Wände, Türen, Bibliothek und Archiv sind voll mit Dokumenten anarchistischer und linksradikaler Geschichte und Gegenwart. David Fernández Molpeceres ist der Generalsekretär der CNT von Mallorca.
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"Wir wollen Vorbehalte aufbrechen"
Im Interview stellt Dariusz Zalega die Zeitung Trybuna Robotnicza vor. Seit Oktober 2006 kommt im niederschlesischen Kattowitz die Wochenzeitung Trybuna Robotnicza heraus. Sie will unabhängig sein von den beiden großen Strömungen in der polnischen Arbeiterbewegung der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts: den ehemals regierenden Stalinisten und Poststalinisten und der damals oppositionellen, heute neoliberalen Solidarnosc. Trybuna Robotnicza wird von der unabhängigen Gewerkschaft Sierpen 80 (August 80) herausgegeben, die der Polnischen Partei der Arbeit (PPP) nahe steht. Ihr Chefredakteur ist DARIUSZ ZALEGA. Mit ihm sprach Norbert Kollenda.
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23-tägige Besetzung eines Kraftwerkes in Griechenland aufgelöst
23 Tage lang sperrten Mitglieder der 'Gewerkschaft gegen Arbeitslosigkeit' die Eingangs- und Ausgangsfließbänder eines der größten Kraftwerke in Griechenland. Sie forderten:
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Anarchistische Bewegungen in Irland
Warum es kaum anarchistische Bewegungen in Irland gibt, warum die Repression gegenüber denen beinahe gleich null ist und wie die Anarchisten zu „regimekritischen“ Republikanern stehen, waren alles Fragen, die mich auf meiner Irlandreise begleitet haben und die ich dank Mitgliedern der anarchosyndikalistischen Gewerkschaften „Organise“ aus Belfast und „Workers Solidarity Movement WSM“ aus Dublin beantworten konnte.
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Ausbeutung, Betrug und Not in Kosova
Die offizielle Inflationsrate in Kosova ist auf 13,8 % gestiegen. Die Löhne und Gehälter der noch arbeitenden Bevölkerung wurden seit Jahren nicht angehoben. Ein Arbeiter in einem noch nicht privatisierten Betrieb, erhält pro Monat zwischen 135 und 200 Euro. Gegenwärtig nimmt auch die Zahl der gemeldeten Arbeitslosen stark zu. Durch den Privatisierungsprozess verloren rund 70.000 Beschäftigte in den letzten
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Berlin: Arbeitbedingungen im Yoyo Restaurant
Ein Bericht über die Arbeitsverhältnisse in einem Veganem Fast Food Restaurant, das sich selbst das image "bio" und "vegan" gibt, sich in den Arbeitsbedingungen aber nicht von anderen Fast Food Restaurants unterscheidet.
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Bitte nicht stören! Arbeitskämpfe während der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika
In mehreren Städten Südafrikas kämpfen ArbeiterInnen gegen miserable Arbeitsbedingungen während der Fussball-WM der Männer und kratzen so am glamourösen Bild, das die FIFA und die südafrikanischen Organisatoren des Turniers verkaufen wollen. In Durban, Kapstadt und Johannesburg protestierten ArbeiterInnen von Sicherheitsdiensten, weil sie teilweise nur rund 10% der vereinbarten Löhne erhielten. Bei den Demonstrationen von mehreren Hundert Sicherheitskräften setzte die Polizei Gummigeschosse, Tränengas und Blendgranaten gegen die Protestierenden ein.
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Buenos Aires: Mord beim Eisenbahner-Protesten
er seit acht Monaten andauernde Konflikt um die Wiedereingliederung entlassener EisenbahnerInnen bzw. die vollständige Eingliederung von LeiharbeiterInnen der Eisenbahnlinie Roca im Süden von Buenos Aires hat gestern eine erschreckende neue Qualität angenommen. Bei einer Protestaktion im Stadtteil Avellaneda, an der neben einigen entlassenen oder prekarisierten EisenbahnerInnen vor allem AktivistInnen verschiedener linker Gruppierungen teilnahmen, kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den DemonstrantInnen und Schlägertrupps, die von der Unión Ferroviaria (Gewerkschaft der Eisenbahn, UF) angeheuert wurden, um die Proteste zu verhindern. Während zunächst nur Steine zum Einsatz kamen, zogen später mindestens zwei der von der UF-Gewerkschaftsbürokratie um José Pedraza angeheuerten ProvokateurInnen Handfeuerwaffen und schossen auf die DemonstrantInnen. Dabei wurde der 23-jährige Student Mariano Ferreyra, Aktivist der Partido Obrero (PO, "ArbeiterInnenpartei"), erschossen und drei weitere DemonstrantInnen schwer verletzt, von denen eine 56-jährige Aktivistin (ebenfalls PO) nach einem Kopfschuss immer noch in Lebensgefahr schwebt.
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Bye, bye, Mondostar!
Die philippinischen Arbeiterinnen in Sibiu kündigen ihren Arbeitsvertrag mit der rumänischen Textilfirma und kehren nach Manila zurück
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