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Japan: Aufruf zum Generalstreik für den Atomausstieg
Im Namen der Studenten, der informellen Arbeiter und der Statuslosen der Welt rufen wir zum Generalstreik auf, zum unmittelbaren Aussetzen aller Lohnarbeit, und fordern die unmittelbare Stilllegung aller Atomreaktoren und die Einstellung jeglicher Produktion von Atomwaffen. Wann, wenn nicht jetzt, können wir ein Leben ohne Atomkraft beginnen? Wo, wenn nicht in Japan, das derart unter der atomaren Katastrophe leidet, kann die Sehnsucht nach einer Welt ohne Atomenergie sich Bahn brechen?
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Portugal: Widerstand gegen die neoliberale „Krisenbewältigung“
Einige Zeit schien es so, als hätten die großen Proteste in Griechenland gegen das neoliberale Austeritätsprogramm dazu geführt, dass andere europäische Regierungen, wie etwa in Portugal, etwas vorsichtiger agieren und versuchen, soziale Proteste einzudämmen. Diese Zeiten sind offenbar vorbei.
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Wisconsin (USA): Amerikas ArbeiterInnen wehren sich
Nach unserem ersten Bericht (siehe www.fau.org: „Generalstreik in Wisconsin?“) zu den größten Protesten gegen Sozialabbau und die massive Einschränkung der Gewerkschaftsfreiheit seit Jahrzehnten in Wisconsin und anderen US-Bundesstaaten folgt nun ein weiterführender Diskurs. Um einen Überblick über die Situation, die Hintergründe der Proteste und die beteiligten Gewerkschaften zu erhalten, führten wir ein Gespräch mit John Trumpbour, dem Forschungsleiter des Labor & Worklife Program der Harvard Law School.
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Wisconsin (USA): Das Kapitol bleibt besetzt
Hunderte Demonstranten haben einem Ultimatum getrotzt, das Kapitol in der Hauptstadt des US-Staats Wisconsin zu räumen. Sie kämpfen für das Recht auf Tarifverhandlungen.
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Berlin: Arbeitbedingungen im Yoyo Restaurant
Ein Bericht über die Arbeitsverhältnisse in einem Veganem Fast Food Restaurant, das sich selbst das image "bio" und "vegan" gibt, sich in den Arbeitsbedingungen aber nicht von anderen Fast Food Restaurants unterscheidet.
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USA: Generalstreik in Wisconsin?
Nicht nur in Nordafrika und dem arabischen Raum ereignen sich Massenproteste, Revolten und Umstürze bis hin zum Bürgerkrieg – wie gerade in Libyen. Beinahe unbemerkt findet „im Herzen der Bestie“, im US-amerikanischen Bundesstaat Wisconsin, ein Konflikt statt. Ein Konflikt, der neben der Besetzung des Parlaments und der Mobilisierung der Nationalgarde auch den Aufruf zum Generalstreik hervorgebracht hat.
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Rumänien: Protest gegen massive Kürzungen im rumänischen Parlament
Aus Protest gegen die massiven und lebensbedrohlichen Kürzungen von Lohn und sozialen Leistungen hat sich am Donnerstag ein Elektriker des rumänischen Fernsehsenders TVR von einem Balkon des Parlaments hinab in den Plenarsaal gestürzt. Der Kollege trug dabei ein T-Shirt auf dem zu lesen war „Ihr habt uns durchlöchert und verkauft – ihr habt die Zukunft unserer Kinder getötet – FREIHEIT“. Für seine Aktion wählte der Arbeiter die Plenarsitzung die über die Neufassung (Verschlechterung) der Regelungen der Lohnzahlungen im rumänischen Arbeitsgesetzes, des Codul Muncii „beriet“. Im Moment als der rumänische Premierminister Emil Boc (Demokratisch-Liberale Partei) das Wort ergriff sprang er herunter. Der Kollege überlebte den Sprung und rief noch, als er auf einer Trage hinausgetragen wurde laut „Freiheit“.
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Buenos Aires: Mord beim Eisenbahner-Protesten
er seit acht Monaten andauernde Konflikt um die Wiedereingliederung entlassener EisenbahnerInnen bzw. die vollständige Eingliederung von LeiharbeiterInnen der Eisenbahnlinie Roca im Süden von Buenos Aires hat gestern eine erschreckende neue Qualität angenommen. Bei einer Protestaktion im Stadtteil Avellaneda, an der neben einigen entlassenen oder prekarisierten EisenbahnerInnen vor allem AktivistInnen verschiedener linker Gruppierungen teilnahmen, kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den DemonstrantInnen und Schlägertrupps, die von der Unión Ferroviaria (Gewerkschaft der Eisenbahn, UF) angeheuert wurden, um die Proteste zu verhindern. Während zunächst nur Steine zum Einsatz kamen, zogen später mindestens zwei der von der UF-Gewerkschaftsbürokratie um José Pedraza angeheuerten ProvokateurInnen Handfeuerwaffen und schossen auf die DemonstrantInnen. Dabei wurde der 23-jährige Student Mariano Ferreyra, Aktivist der Partido Obrero (PO, "ArbeiterInnenpartei"), erschossen und drei weitere DemonstrantInnen schwer verletzt, von denen eine 56-jährige Aktivistin (ebenfalls PO) nach einem Kopfschuss immer noch in Lebensgefahr schwebt.
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ÖGB war gestern – Wir sind Gewerkschaft!
Die Libertäre Initiative Sozial Arbeitender setzt sich für höchst mögliche Löhne im Sozial- und Gesundheitsbereich ein. Angestrebt wird eine Entlohnung, die den Arbeitsbedingungen und der täglichen Belastung angemessen ist und allen im Bereich tätigen Menschen ein gutes Leben ohne Geldsorgen ermöglicht. Gleichzeitig sind massive Verbesserungen am Arbeitsplatz überfällig – sinnlose Bürokratie muss abgebaut werden, Hierarchien eingespart werden, dafür mehr Personal für die Arbeit mit den Menschen eingestellt werden. Wir sind der Meinung, wir haben lange genug zugesehen…
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Sarkozy eröffnet die Jagd auf die Zigeuner*
Das Ministertreffen vom 28. Juli 2010 über die “Verhaltensweise des fahrenden Volkes und der Roma” stellt einen unheilvoller Präzedenzfall dar. Zum ersten Mal hat der Präsident “des gesamten französischen Volkes” eine nationale und transeuropäische Minderheit angegriffen - eine echte Kriegserklärung an die Zigeuner, an den Mief aus dem Vichy(-Regime), und die dabei zwei Bevölkerungsgruppen durcheinander bringt : Zum einen die französischen Tsigane/Zigeuner (Sinti, Manouche, Ungarn, Gitane, Jenisch), die seit dem Mittelalter in Frankreich leben und sogenannte französische Bürger zweiter Klasse sind; zum anderen die Roma (die Mehrheit davon rumänischen und bulgarischen Ursprungs), welche unter der kommunistischen Herrschaft sesshaft gemacht und in die Arbeiterklasse integriert worden sind, heute jedoch der triumphierenden Herrschaft des Kapitalismus geopfert werden und versuchen, der Arbeitslosigkeit und der wieder auflebenden nationalsozialistischen Verfolgung zu entgehen.
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