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Kamerun: Dunkle Krawalle
In Afrika eskaliert ein Streik schnell zum Aufruhr. Aber der Begriff "Hungerrevolte" verkennt das Bewusstsein der Beteiligten. Beobachtungen in Kamerun
Existiert in Nachrichten
Von Streiks, Bikes und Bars / Geschichte der FAU Bern Teil 1 & 2
Die Geschichte des „Neo-Anarchosyndikalismus“ beginnt 1999 mit der Gründung der Freien Arbeiterinnen und Arbeiter Union Schweiz, besser bekannt als FAUCH. Die von v.a. jungen Leuten getragene Organisation hat zeitweise Ortsgruppen in acht schweizer Städten. Die FAUCH ist in der Antiglobalisierungs- und der Sans-Papier-Bewegung, später auch in der Antikriegsbewegung aktiv. Es wird eine eigene Zeitung mit dem Namen „Die Aktion“ herausgegeben. Höhepunkte in Sachen Arbeitskampf sind ein erfolgreicher Streik gegen die Kündingung von drei Lehrlingen in einer Baumschule bei Thun und der Streik der ArbeiterInnen der Zentralwäscherei Basel, der aber später von der Unia „geklaut“ wurde. In Bern organisieren GymnasiastInnen zusammen mit Leuten der FAUCH 2003 innert kaum 2 Wochen einen eintägigen Schülerstreik, an dem sich 3‘000 junge Leute beteiligen. Vor allem dank der Aufbruchstimmung der Antikriegsbewegung war dies 2004 möglich. GymelerInnen, die sich in diesem Zusammenhang politisiert hatten, versuchten im Schuljahr 2004/05 eine unabhängige Gewerkschaft für SchülerInnen aufzubauen. Das „Bildungssyndikat“ hatte Mitglieder in mehreren Gymer und Berufsschulen vor allem in Bern, aber auch in Biel und Thun. Die Erfahrungen, die dabei gemacht wurden, waren gemischt. Als im Sommer 2005 ein Grossteil der Aktiven den Gymer hinter sich liessen, hörte das Bildungssyndikat auf zu existieren. Mit dem Abklingen der grösseren sozialen Bewegungen und der zunehmenden Resignation in der Folgezeit gingen auch die Aktivitäten der FAUCH zurück und viele Ortsgruppen lösten sich auf. 2005 bestehen noch in Zürich, Basel und Bern eine Gruppe...
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Russland: "Food Not Bombs"
"Essen statt Bomben" ist in Russland nicht nur ein naheliegender Gedanke, sondern eine starke Bewegung mit aktiven Gruppen im ganzen Land. AktivistInnen von "Food Not Bombs" wollen zum Jahreswechsel Gleichgesinnte aus aller Welt nach Moskau einladen, um etwas gegen Isolation und Repression zu tun. "Food Not Bombs" ist eine Protestbewegung gegen Militarismus und Armut, die in den USA entstanden ist, sich aber mittlerweile weltweit verbreitet hat. Sie besteht aus selbstorganisierten Gruppen, die nach den Prinzipien der Solidarität, des Vegetarismus und des Antifaschismus arbeiten. Sie sammeln Lebensmittelspenden oder "containern" Sachen, die z. B. wegen nahender Verfallsdaten von den Supermärkten weggeworfen werden, kochen zusammen größere Mengen vegetarisches oder veganes Essen und ziehen dann los, um es zu verschenken. Dazu gibt's meist auch was Theoretisches, vor allem natürlich - dem Titel der Aktion gemäß - gegen den Krieg, für den Regierungen bekanntlich immer Geld übrig haben, während sie die Menschen hungern lassen (Wie es z. B. in Pakistan offiziell hieß: "Wir werden die Atombombe bauen, auch wenn wir alle hungern müssen!"). Aber auch gegen den Kapitalismus, der zu Armut und Nahrungsmittelknappheit führt, oder gegen Faschismus richten sich die Kundgebungen oft.
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Thessaloniki: Restaurant in ArbeiterInnenhand!
Seit dem 7. Juni arbeitet das Restaurant Barthelonika im Zentrum Thessalonikis in selbstorganisierter Weise, geführt von seinen Arbeiter_innen. Alles begann damit, dass der Besitzer des Restaurants den Arbeiter_innen ankündigte, das Restaurant im Sommer für drei Monate zu schließen und im September über dessen weiteres Schicksal zu entscheiden. Die Arbeiter_innen ihrerseits behaupten, dass das Unternehmen Profit macht und es keinen Grund gibt, die Geschäftstätigkeit einzustellen.
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Squat- Aktionstage und aktuelle Hausbesetzung in Belarus
Am 11 und 12 April diesen Jahres hat eine Gruppe Minsker Anarchisten in der der Hauptstadt Minsk (Belarus) Squat-Aktionstage veranstaltet. Zusaetzlich wird seit dem 5 Juni ein ein 2-Etagen Haus besetzt, woraus Aufbau eines autonomen Zentrums in Planung steht.
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Chinas System der zynischen Herrschaft - Das Konzept "Marktwirtschaft plus autoritäre Politik" in der Krise?
Aufstand in Tibet, Erdbebenkatastrophe, Olympiade. Die Welt blickt auf China - und sie sieht plötzlich, dass hinter den atemberaubenden Wachstumsraten eines angeblich stabilen Systems der Abgrund lauert. Mao Zedong ist 1976 gestorben, seit 1978 führt die Kommunistische Partei Chinas an der Macht, eingeleitet von Deng Xiaoping (1904-1997), einen wirtschaftlichen Kurswandel zur Einführung des Kapitalismus durch. Heute gibt es eine riesige Kluft von Arm und Reich, Land und Stadt, die Umweltprobleme nehmen katastrophale Ausmaße an. (Red.)
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23-tägige Besetzung eines Kraftwerkes in Griechenland aufgelöst
23 Tage lang sperrten Mitglieder der 'Gewerkschaft gegen Arbeitslosigkeit' die Eingangs- und Ausgangsfließbänder eines der größten Kraftwerke in Griechenland. Sie forderten:
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Georgien – eine libertäre Bewegung entsteht
Die libertäre Bewegung in Georgien hat rühmliche Traditionen. Sie verbinden sich mit Namen wie Georgi und Schalwa Gogelia, Mihako Zereteli, Warlam Tscherkesischwili und anderen. Es genügt sich an den Generalstreik von 1905 zu erinnern, an die Arbeiterselbstverwaltung in Tbilissi, Kutaissi und Batumi und an die Kommune in Gurien.
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"Hier wird auch nicht jeden Tag gestreikt!" Interview mit David Fernández Molpeceres über Anarcho-Syndikalismus und Arbeitsbedingungen auf Mallorca
Nur zwei, drei Häuser neben dem Parlament der Balearen in Palma de Mallorca weht vom zweiten Stock die schwarz-rote Fahne der CNT. Die Anarcho-Syndikalisten der Insel unterhalten dort ein kleines Büro, das jeden Abend an Werktagen geöffnet ist und optisch an ein Asta-Büro erinnert. Wände, Türen, Bibliothek und Archiv sind voll mit Dokumenten anarchistischer und linksradikaler Geschichte und Gegenwart. David Fernández Molpeceres ist der Generalsekretär der CNT von Mallorca.
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Zum Mord an Lámbros Foúndas (Gr.)
Nachrufe des Anarchistischen Archivs Athen und eines eingekerkerten Freundes (weiter unten) auf den mit einem Schuss in den Rücken ermordeten Genossen Lámbros Foúndas, aktiv in der anarchistischen Gruppe SCHWARZER DORN, die das Journal STRASSEN DES ZORNS herausgeben hatte, und der in vielen anderen antiautoritären Zusammenhänge aktiv war. Mittlerweile wird der Mord auch aus reformistischen Zusammenhängen skandalisiert und es gibt Hinweise darauf, daß der Minister des königlichen Friedens Chrisochoidis wieder einmal die Öffentlichkeit instruiert.
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