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Hungerstreik auf Gewerkschaftsdach: Von der eigenen Gewerkschaft verraten und betrogen!
Am 15. Mai 2008 um 13:30 Uhr beschließt Gordon NcNeill das Dach des “Transport House” zu besteigen und einen Hunger- und Durst-Streik zu beginnen. Es ist das Dach der Hauptzentrale seiner Gewerkschaft »Transport and General Workers Union« (T&G) in der High Street in Belfast/Nordirland. Dass er sich ausgerechnet das Dach seiner Gewerkschaft ausgesucht hat, das wiederum hat seinen Grund. Er, Vertrauensmann und Ex-Flughafenarbeiter, fühlt sich von der Gewerkschaft T&G und der Dachgewerkschaft UNITE verraten und betrogen und sieht nun, mit Schulden beladen, krank und seiner Familie in Armut keinen anderen Weg mehr.
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update-> Rassistische Hetzjagden: In Johannesburg tobt der Mob - in 9 Tagen 23 Menschen ermordet!
Zwei Tote, rund 60 Verletzte und Dutzende aus ihren Häusern und Hütten vertrieben: das war die Bilanz der ersten, dreitägigen Hetzjagd auf MigrantInnen im Johannesburger Stadtteil Alexandra in der vergangenen Woche. Am Wochenende dann eine weitere Steigerung mit Haßorgien quer durch die Innenstadt und weiteren 5 Todesopfern. Und jeden Tag mehr und in immer mehr Stadtteilen. Und die ersten Gegendemonstrationen der Gewerkschaften mit gerade einmal 250 TeilnehmerInnen. Und alles geht weiter: Das Muster ist genauso bekannt, wie die sogenannten Argumente. "Sie nehmen uns die Arbeitsplätze weg" ist eines der gängigen Motive der Menschenjäger. Und natürlich sind "Sie" - die Anderen - kriminell. Jetzt hagelt es Stellungnahmen - weniger Analysen. Die aktuelle Materialsammlung "Fremdenjagd in Südafrika" vom 22. Mai 2008 versucht, Hintergründe sichtbar zu machen, AktivistInnen zu Wort kommen zu lassen - und ist damit auch Teil einer Bilanz der Mbeki-Ära, sowie des weltweiten kapitalistischen Alltags.
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"Auch ohne Burka nicht frei"
Der Wiederaufbau in Afghanistan ist eine Farce, kritisiert die afghanische Menschenrechtsaktivistin Weeda Ahmad. Ihre Organisation will die Vergangenheit aufarbeiten.
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Berlin: Arbeitbedingungen im Yoyo Restaurant
Ein Bericht über die Arbeitsverhältnisse in einem Veganem Fast Food Restaurant, das sich selbst das image "bio" und "vegan" gibt, sich in den Arbeitsbedingungen aber nicht von anderen Fast Food Restaurants unterscheidet.
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Portugal: Widerstand gegen die neoliberale „Krisenbewältigung“
Einige Zeit schien es so, als hätten die großen Proteste in Griechenland gegen das neoliberale Austeritätsprogramm dazu geführt, dass andere europäische Regierungen, wie etwa in Portugal, etwas vorsichtiger agieren und versuchen, soziale Proteste einzudämmen. Diese Zeiten sind offenbar vorbei.
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Rog: Kampf in der Stadt
Nachdem der ehemalige Fabrikskomplex Rog mehr als ein Jahrzehnt leer stand, wurde er Ende März 2006 besetzt und geöffnet. Im Zuge der Besetzung brachten zahlreiche Individuen und Gruppen Leben in diesen neuen Raum kultureller, künstlerischer, sozialer und politischer Produktion. Anfänglich war die Besetzung als kurze, zeitlich begrenzte, räumliche Intervention in der Stadt Ljubljana intendiert, um sich den negativen Effekten der Privatisierung und Entstaatlichung – und dem darauf folgenden Verschwinden öffentlicher Räume – zu widersetzen sowie um in der Stadt neue kulturelle Politiken zu artikulieren. Die Schaffung eines neuen autonomen Kulturproduktionszentrums war die Antwort auf die sich zunehmend verschärfende Kontrolle der Kulturproduktion (sowohl in staatlichen als auch in öffentlichen Institutionen) sowie die damit einhergehende Kontrolle der Produktion politischer Subjektivitäten. Es war auch eine Antwort auf die Schwierigkeiten, die im Übergang von einem Paradigma materieller Produktion zu einem Paradigma immaterieller Produktion auftauchen (in der viele Kunst- und KulturproduzentInnen ohne Räume oder Institutionen zurückbleiben). Die Besetzung von Rog fand im Kontext ökonomischer und sozialer Veränderungen statt, mit einer Menge leer stehender ehemaliger Fabriken, hoher Arbeitslosigkeit und einem ziemlich großen prekären Kognitariat. Die vorübergehende Nutzung von Rog war darauf angelegt, eine Debatte in der Stadt zu entfachen und Diskussionen über Kulturpolitiken sowie die Produktionsbedingungen des Kognitariats zu provozieren. In dieser Debatte blieb das Konfliktniveau ungeklärt und veränderte sich im Lauf der Existenz von Rog. Zur Zeit der Niederschrift dieses Textes besteht ein hohes Konfliktniveau – sehr viel höher als vor einem Jahr, als die Verhandlungen zwischen der Gemeinschaft der Rog-NutzerInnen und der Stadtverwaltung vom städtischen Bürgermeister abrupt abgebrochen wurden. Nach einem erfolglosen Räumungsversuch besteht die derzeitige Position des Bürgermeisters darin, Rog unter strikte Überwachung durch die Stadtverwaltung zu stellen.
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Mord im Hinterhalt! – Jyri Jaakkola von Paramilitärs ermordet
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Rumänien: Lehrer auf der Strasse gegen die Regierung
Zu einer im Land eher seltenen Aktion kam es am 24. März im rumänischen Buzau. Mehr als 4000 LehrerInnen demonstrierten durch die Stadt bis zum Rathaus und forderten die Auszahlung der ausstehenden Löhne ein. Die letzte Zahlung haben sie am 14. Februar erhalten. Mit dieser existenzbedrohenden Situation stehen die LehrerInnen in Buzau keineswegs alleine da. In zahlreichen Teilen des Landes haben LehrerInnen seit Monaten keinen Lohn oder nur geringe Abschläge erhalten. In der Regel gibt es kein gemeinsames Vorgehen gegen die Regierungspolitik.
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Bye, bye, Mondostar!
Die philippinischen Arbeiterinnen in Sibiu kündigen ihren Arbeitsvertrag mit der rumänischen Textilfirma und kehren nach Manila zurück
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USA: Generalstreik in Wisconsin?
Nicht nur in Nordafrika und dem arabischen Raum ereignen sich Massenproteste, Revolten und Umstürze bis hin zum Bürgerkrieg – wie gerade in Libyen. Beinahe unbemerkt findet „im Herzen der Bestie“, im US-amerikanischen Bundesstaat Wisconsin, ein Konflikt statt. Ein Konflikt, der neben der Besetzung des Parlaments und der Mobilisierung der Nationalgarde auch den Aufruf zum Generalstreik hervorgebracht hat.
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