Nelke: Der Terror des Kapitals
Mit der Beschreibung des ganz "normalen Terrors des Kapitals" beginnt Nelke seinen Einstieg in die vorliegende umfassende und streitlustige Schrift.
![]() ![]() | Fundiert schildert er die Funktionsweise der
kapitalistischen Verwertung, unterzieht gewerkschaftliche
Herangehensweisen und marxistische, aber auch anarchistische
Politikverständnisse einer radikalen Kritik und setzt sich mit den
diversen sozialen Bewegungen wie der Frauen-, Ökologie- oder auch
Friedensbewegung auseinander. In solider rätekommunistischer Tradition
wird der "reale Sozialismus" als banaler Staatskapitalismus demaskiert.
Eine grundsätzliche Aufarbeitung der jüngeren
Reprivatisierungsgeschichte wird an den Beispielen des "blutigen
Zerfalls Jugoslawiens" und der "friedlichen Annektion der DDR"
geleistet. |
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