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"Umsonst is dat nie!" - zum Tod von Hans Schmitz (FAUD)

Hans Schmitz ist im hohen Alter am 22.03.2007 verstorben. Mit ihm verlieren wir nicht nur einen Genossen der von Kindesbeinen an Mitglied der anarchosyndikalistischen Bewegung war, einen der letzten Zeitzeugen, einen aktiven Genossen, ein Vorbild, sonder auch und vor allem einen Freund.

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Düsseldorf: März 1920 "Die vergessene Revolution"

„Am 13. März putschte Kapp gegen die Reichsregierung in Berlin. Am 15. März begann der eiligst ausgerufene Generalstreik. Bis zum 29. März traten allein im Ruhrgebiet mehr als 330.000 Arbeiter und Arbeiterinnen in den Streik. Eben diese ArbeiterInnen bildeten in den Städten spontan die sogenannten Arbeiterwehren. Außerdem organisierten sich 80. - 120.000 Menschen ebenso spontan in der „Roten Ruhr Armee“. Hinter der Front passierte aber noch viel mehr, und genau darum soll es in dieser Veranstaltung gehen. Anhand eines PowerPoint unterstützten Vortrages rufe ich den März 1920, die Akteure auf allen Seiten und die "vergessene Revolution" wieder in unsere Erinnerung. Nach dem Vortrag stehe ich Autoren noch zu einer offenen Diskussion zur Verfügung.

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Düsseldorf: "Umsonst is dat nie" - In Gedenken an Hans Schmitz

Am 22.03.2015 jähert sich zum achten mal der Todestag von Hans Schmitz. Dies nehmen wir zum Anlaß um uns anhand seiner Biograraphie mit Fragen des Widerstandes, der Anarchie, des Syndikalismus, des Kampfes gegen den Faschismus, dem Verdrängen und Erinnern und vielem anderen zu beschäftigen. Neben einem kleinen Vortrag zum Leben und wirken dieses einfachen Arbeiters zeigen wir auch noch einmal die Dokumentation "Umsonst is dat nie!"

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Düsseldorf: Spanisch Anfängerkurs (A1) für Anarchist*innen, Syndikalist*innen, Aktivist*innen, Linke und all jene die die Sprache schon immer lernen wollten.

Wir freuen uns sehr euch diesen Sprachkurs anbieten zu können. Die Lehrerin ist sehr erfahren und unterrichtet schon seit längerem Spanisch an Schulen und Universitäten. Der Sprachkurs hat die Niveaustufen A1 nach den Kompetenzstufen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen. Ihr lernt in diesem Kurs: – vertraute, alltägliche Ausdrücke und einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden – sich und andere vorzustellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person zu stellen und auf Fragen dieser Art Antwort zu geben – sich auf einfache Art zu verständigen Die Lehrerin hat für diesen Kurs extra Materialien erstellt, die auf die Bedürfnisse von Aktivist*innen eingestellt wurden.

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FAU Bürozeiten im “V6″

Montags und Mittwochs hat die FAU Düsseldorf im “V6″ die Türen offen. Hier bekommt ihr eine erste gewerkschaftliche Beratung bei allen Fragen rund um die Arbeit und (drohende) Arbeitslosigkeit. Von Aufhebungsvertrag über 450€ Jobs, Lohnfortzahlung und Mindestlohn bis Zeitarbeit. (Die gewerkschaftliche Erstberatung ist für alle kostenlos). Falls es euch möglich ist, medlet euch vorher per Mail (faud-kontakt[at]fau[Punkt]org) an und teilt uns schon mal mit welche Fragen ihr habt. Natürlich könnt ihr auch einfach spontan vorbei kommen.

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Düsseldorf: Infoveranstaltung – Mall of Shame der Arbeitskampf in Europas größter Mall

Die “Mall of Berlin” wurde im September 2014 eröffnet, ist eine der drei größten Einkaufszentren der Hauptstadt und soll nach rbb-Angaben ca. eine Milliarde Euro gekostet haben. Diese Mall ist gerade auf dem Weg zum Symbol der gängig gewordenen Ausbeutung migrantischer ArbeiterInnen aus dem EU-Ausland zu werden. Ein Subunternehmen hatte Arbeiter aus Rumänien für schlappe sechs Euro Stundenlohn schuften lassen und diesen niedrigen Lohn weder pünktlich noch vollständig bezahlt. Ein Teil der Arbeiter hat sich nun in der FAU Berlin organisiert um mit ihr zusammen möglichst schnell die kompletten ausstehenden Löhne ein zu treiben. In dieser Veranstaltung werden wir euch kurz die Hintergründe des Arbeitskampfes erläutern, das bisher geschehene zusammenfassen und den aktuellen Stand des Konfliktes beschreiben. Reine Informationsveranstaltungen sind uns jedoch zu wenig, darum werden wir am Ende der Veranstaltung einige sachdienliche Hinweise darauf geben wie ihr den Arbeitskamp „von zu Hause“ aus effektiv unterstützen könnt.

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Düsseldorf: "Gruppe Arbeiterfilm" Estrategia del Caracol – Die Strategie der Schnecke

Ein altes Mietshaus in einem Vorort der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá. Jacinto, der alte Anarchist; Romero; ein Anwalt ohne Zulassung, der aber alle Gesetzestricks kennt; ein Pater, der im Diesseits Befriedigung sucht; Gabriel, der sich als Gabriela verkauft; eine Alte, die mit einem Scheintoten lebt und der ein Wunder geschieht. DIE STRATEGIE DER SCHNECKE… Ort der Handlung ist ein Mietshaus im Altstadtviertel der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá. Der Besitzer, ein neureicher Yuppie, will das Haus entmieten, die Bewohner auf die Straße setzen, doch in der “Casa Uribe” lebt eine bunt zusammengewürfelte Schar: der alte Anarchist Jacinto der Rechtsanwalt ohne Zulassung Romero der Transvestit Gabriel der sich als Gabriela verkauft ein Pater, der im Diesseits Befriedigung sucht ein junger Revolutionär und eine alte Frau mit ihrem schwerkranken Mann. Sie alle besitzen keine Chance, aber sie nutzen sie. Denn der Anarchist Jacinto entwickelt einen schlitzohrig-genialen Plan, wie man die noch verbleibende Zeit bis zum angedrohten Rauswurf nutzen kann: Die Strategie der Schnecke. Mit Gerüsten und Seilzügen bringen die Bewohner das gesamte Inventar und sogar Wände und Böden des Hauses heimlich in ein leerstehendes Nachbarhaus. Mehrmals muss Romero in seine juristische Trickkiste greifen, um den Bewohnern mehr Zeit zu verschaffen. Darum wird er von Schergen des Hausbesitzers überfallen und zusammengeschlagen. Am Ende darf übrigens auch nicht das Klischee vom Anarchisten mit dem Dynamit fehlen, …. – hier aber mal auf sympathische Art und Weise umgesetzt.

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Düsseldorf: Sozialrevolutionäres Abendbrot

Bei Kniften und Feierabendbier (gerne natürlich auch mit anderen Getränken und allem was ihr sonst noch so zum Essen mitbringt!) wollen wir in gemütlicher Runde mit euch über nichts weniger als die soziale Revolution reden. Soziale Revolution!? Wie wir nicht mehr leben wollen, wie wir leben könnten, wie wir leben möchten, ist für uns oft klar. Zumindest haben die meisten von uns grobe Vorstellungen davon. Doch wie sieht der erste Schritt aus? Was können wir tun, um nicht nur von hier nach da zu kommen, sondern auch schon jetzt und sofort einen Schritt in “die richtige Richtung” zu tun? Schließlich kann das Träumen, das Reden über Veränderung nicht alles sein. In einer lockeren Runde wollen wir den Funken der Veränderung zünden, oder zumindest mit euch gemeinsam versuchen, ihn in die Welt zu setzen. Kommt also und seid: „mittendrin statt nur dabei!“

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Düsseldorf: "Gruppe Arbeiterfilm" Rote Erde

Es ist die Bergarbeiter-Saga aus dem Ruhrgebiet schlechthin. Rote Erde – zunächst ein Roman von Peter Stripp, dann die zum Kult gewordene ARD-Fernsehserie und nun – mitten zwischen den Zechen-Denkmälern der Neuzeit – ein Theaterabend, der den Dampf von Zeche und Arbeiterschweiß, von Solidarität und Identität durch Arbeit spürbar werden lässt. Erzählt wird die Geschichte vom Aufbruch der jungen Generation, die Ende des 19. Jahrhunderts im täglichen Kampf ums Überleben Hoffnung schöpft und schafft. Aber auch neue Geschichten von jungen Menschen, die heute vor dem Start ins Berufsleben stehen und im Jobcenter landen. Zu den Figuren des Romans werden zwölf junge Arbeitslose aus dem Ruhrgebiet gestellt, die von ihren eigenen Zukunftsträumen erzählen – und von den ernüchternden, frustrierenden Erfahrungen, die sie in Zeiten der Dauerkrise erleben. “Um U-25 wird sich bei der Arbeitsagentur gekümmert, um Ü-25 nicht mehr” heißt es da, und “Ich möchte nicht 15 Stunden am Tag arbeiten ohne eine Perspektive.” Vor 100 Jahren gingen die Bergleute an der Ruhr auf die Barrikaden, ihre Erben sind deprimiert, oft lethargisch: “Ich weiß mit mir nichts Sinnvolles anzufangen, also bin ich Schrott … Schrott kann man wieder verwerten. Da kann man Neues draus machen. Aber im Moment bin ich Schrott.” Ein Arbeiterchor aus einer Welt, in der der Kumpel zum “Ruhri” (gemacht) wurde. Zum Empfänger von Job-Häppchen und Kreativ-Praktikanten. Eine Inszenierung, die nicht nur im Ruhrgebiet zuhause ist. Und nicht zu vergessen: Im Stück werden auch die Differenzen innerhalb der Arbeiterbewegung dargestellt und die Frage nach der Organisation gestellt. Auf den Punkt gebracht: sich selbst organisieren oder organisiert werden!

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Düsseldorf: Tagesseminar Einführung in das kollektive Arbeitsrecht

Das Tagesseminar richtet sich ausdrücklich an alle Arbeiter und Arbeiterinnen die grundlegendes Wissen über ihre kollektiven Rechte als Arbeiter*innen im Betrieb erlangen wollen. Darüber hinaus ist es so konzipiert das auch Linke Aktivist*innen die grundlegenden Regeln kollektiven Handelns im Betrieb kennen lernen.

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Düsseldorf: Immer Ärger mit der Arbeit

Wer hat sich nicht schon über Anordnungen von Boss oder Vorgesetzem/r geärgert: Anordnung von Überstunden, oftmals unbezahlt; Abmahnungen oder respektloses Verhalten; gearbeitete Stunden fehlen auf dem Lohnstreifen; die bei der Einstellung versprochene Gehaltserhöhung findet nicht statt; der Arbeitsdruck steigt stetig… Manchmal sind aber auch die Kolleg*innen das Problem: in vielen Betrieben wird gemobbt; sexistische Übergriffe sind an der Tagesordnung; rassistische Bemerkungen gehören zum alltag; und manchmal wird sogar offen Werbung für faschistische und rechte Parteien gemacht,…

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Düsseldorf: Was ist Anarcho-Syndikalismus?

Jede und jeder von uns hat die Formel “Ein Angriff auf eine von uns ist ein Angriff auf alle!” schon mal gehört. Auch der Slogan „Die Befreiung der Arbeiterklasse kann nur das Werk der Arbeiterklasse selbst sein“ dürfte hinlänglich bekannt sein. Ebenso haben wir alle schon oft die Phrase von der “Solidarität” vernommen. Aber: Wo kommen diese Slogans eigentlich her? Was war, was könnte die wirkliche, praktische Bedeutung dieser und noch ein paar anderer bekannter sozialistischer Schlagworte sein? Wir wollen nicht nur diesen Fragen nachgehen, sondern bauen auf einem kurzen historischen Überblick über die Wurzeln des Anarcho-Syndikalismus und seine Entwicklung vom 19 bis zum 21 Jahrhundert auf. Wir legen den Schwerpunkt auf die heutige Freie ArbeiterInnen Union (FAU-IAA) und ihre aktuelle Situation. Dabei behandeln wir dann drei Themenblöcke: ...

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Termine
Düsseldorf: Infoveranstaltung – Mall of Shame der Arbeitskampf in Europas größter Mall 30.01.2015 19:00 — FAU-Lokal "V6", Volmerswertherstr.6, 40221 Düsseldorf
Düsseldorf: Spanisch Anfängerkurs (A1) für Anarchist*innen, Syndikalist*innen, Aktivist*innen, Linke und all jene die die Sprache schon immer lernen wollten. 02.02.2015 - 20.02.2015 — FAU-Lokal "V6", Volmerswertherstr. 6, 40221 Düsseldorf
Düsseldorf: "Gruppe Arbeiterfilm" Estrategia del Caracol – Die Strategie der Schnecke 03.02.2015 19:30 - 22:00 — FAU-Lokal “V6″, Volmerswerther Straße 6, 40221 Düsseldorf
Düsseldorf: Sozialrevolutionäres Abendbrot 19.02.2015 19:00 - 22:00
Düsseldorf: offenes und öffentliches Treffen der FAU 19.02.2015 19:30 - 21:30 — FAU-Lokal, Volmerswerther Straße 6, 40221 Düsseldorf
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