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Religiöser Wahn als Normalität

Man mag es kaum glauben, aber die katholische Kirche betreibt bis heute Teufelsaustreibungen, auch Exorzismus genannt. Selbst in Deutschland finden solche makabren Spielchen noch statt, bei denen immer wieder die angeblich vom Teufel Besessenen umkommen.

Erst jüngst bekannte der Erzbischof von Paderborn, H. J. Becker, freimütig, dass es in seinem Erzbistum in den letzten acht Jahren zu drei Teufelsaustreibungen gekommen sei. Becker empfindet solche mittelalterlichen Rituale, die man auch als Form der Folter bezeichnen kann, als ganz normal. Sein Verein, die katholische Kirche, die offenbar immer noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen ist, fördert den Exorzismus auch ganz offiziell. Papst Benedict XVI hatte Anfang März weltweit über 3.000 zusätzliche Teufelsaustreiber gefordert. In Rom werden an der päpstlichen Hochschule "Regina Apostolorum" jährlich etwa 200 Priester im Exorzismus ausgebildet. Da kann man nur sagen: Zur Hölle* mit allen religiösen!





* die gibt es bekanntlich nur für religiöse, da kann ich nur sagen "gott sei dank bin ich atheist!"

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