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Rechtsextreme Szene entdeckt den Tierschutz für sich.

Von nationalistischen Tierrechtlern und veganen Faschisten. Neues aus der Kategorie: "Es gibt eben wirklich nichts, was es nicht gibt!"

Über folgenden Artikel bin ich heute Mittag beim recherchieren im Web gestossen. Ist zwar schon ein bischen älter, aber war für mich dann doch neu und hat zu einigem Schmunzeln und auch Staunen geführt. Letzteres vor allem über solcherart offen nach außen getragene idiotische Inkonsequenz im eigenen Auftreten; Auf der einen Seite für die Gleichstellung von Mensch und Tier kämpfen und auf der anderen Seite Fremdenfeindlichkeit propagieren. *In absolutem Unverständniss den Kopf schüttelt*

Zitat:"»Muss ich mich für andere Rassen (…) einsetzen, wenn ich mich für die Belange der Tiere und unsere Umwelt einsetze?« fragen sie und haben auch gleich die Antwort parat: »eindeutig: Nein!«"


Hier der Link zum kompletten Artikel: http://www.jungle-world.com/seiten/2007/16/9765.php

Und zur vertiefenden Lektüre noch das hier: http://www.gruenes-blatt.de/wiki/index.php/2007-02:Kameraden_entdecken_ihre_Tier-_und_Naturliebe

Merke: Es gibt wirklich keine Protestbewegung, die die Rechte in Deutschland nicht für ihre Zwecke zu intrrumentalisieren versucht.

Da bleibt mir nur noch zu sagen: Gemeinsam gegen das neue Braune Vegetariertum!

(Und damit sind nicht jene Pflanzenfresser gemeint, die sich, zwecks Kostenersparniss, nur von Grünfutter ernähren, welches das Verfallsdatum bereits deutlich überschritten hat. ;-))

In diesem Sinne...

Heil Bockwurst!


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