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IWW & FAU: Aktionen gegen Eurest und Commerzbank

IWW & FAU: Aktionen gegen Eurest und Commerzbank

Am 26. Januar 2012 fand eine Demonstration von ca. 30 Eurest-Beschäftigten, Wobblies und Unterstützer_innen in Frankfurt statt. (Fotos und Berichte siehe unten.) Die Tageszeitung “Neues Deutschland” berichtete am 27. Januar 2012 von unseren Aktivitäten. Hier eine Übersicht:

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ASI: Aufruf für einen Globalen Soli-Aktionstag

ASI: Aufruf für einen Globalen Soli-Aktionstag

Wir müssen Euch darüber in Kenntnis setzen, daß, als Teil des Konstrukts gegen die Belgrad 6 (BG6), ab 8.Februar 2012 ein Berufungsverfahren gegen vier MitgliederInnen der Anarchosyndikalistischen Initiative (ASI) und gegen 2 weitere Belgrader AnarchistInnen anläuft. Die sechs Belgrader Libertären wurden angeklagt, Ende August 2009 aus Solidarität mit einem damals hungerstreikenden griechischen politischen Gefangenenen (Thodoros Iliopoulos) zu einem einen Angriff auf die griechische Botschaft in Belgrad angestiftet, dabei assistiert und ausgeführt zu haben. Kurz nach dem Angriff auf die Botschaft wurden die BG6 (Tadej Kurepa, Ratibor Trivunac, Ivan Savic,Ivan Vulovic, Nikola Mitrovic and Sanja Dojkic) unter “Internationalen Terrorismus” verhaftet und die nächsten sechs Monate in U-Haft gesteckt. Aufgrund von massenhafter Unterstützungsmobilisierung, sowohl weltweit als auch vor Ort, wurden sie kurz vor ihrem Prozess entlassen. Im Juni 2010 wurden sie letztlich von einem Gericht höherer Instanz, das befand, daß in keinem einzigen Anklagepunkt irgendwelche Grundlagen für eine Verurteilung bestanden, freigesprochen. Dagegen ging die Staatsanwaltschaft in Revision.

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Dokumentation: Die Wirtschaftskrise – Fakten und Fiktionen

Dokumentation: Die Wirtschaftskrise – Fakten und Fiktionen

Interview mit Paul Mattick - 16. Jan 2012 - In seinem Buch Business as Usual. The Economic Crisis and the Failure of Capitalism (2011) unternimmt Paul Mattick eine Entschlüsselung der aktuellen Krise, die sich von gängigen linken Erklärungsmustern deutlich abhebt. John Clegg und Aaron Benanav von der Zeitschrift Endnotes haben ihn dazu im April 2011 ausführlich befragt. Die deutsche Ausgabe des Buches erscheint Ende Februar 2012 unter dem Titel Business as Usual. Krise und Scheitern des Kapitalismus in der Edition Nautilus.

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Dresden:  2012 mit anarchistischen Vorsätzen auf Dresdner Straßen!

Dresden: 2012 mit anarchistischen Vorsätzen auf Dresdner Straßen!

Anarchistische Gruppen und Projekte sowie Syndikate rufen zur Verhinderung der Dresdner Naziaufmärsche im Februar auf! Wie in jedem Jahr wollen Neo-Nazis im Februar wieder zwei Aufmärsche in Dresden durchführen. Das Bündnis „Dresden Nazifrei“, das von bürgerlich-linken über emanzipatorische Antifa-Gruppen bis hin zu autoritär-kommunistischen Organisationen reicht, mobilisiert bereits seit einigen Monaten um die rechten Demonstrationen zu blockieren. Ein Aufruf des linksradikalen Bündnisses „No Pasaran“ blieb bis jetzt für dieses Jahr aus. Dafür melden sich erstmals explizit anarchistische Gruppen, Projekte, Gewerkschaften und Einzelpersonen zu Wort und kritisieren sowohl den Naziaufmarsch als auch Repression und konservative Ideologien. Der Mobilisierungstext, der vom Allgemeinen Syndikat Dresden (FAU IAA – FdA IFA) ausgeht, will dazu einladen, sich stärker mit anarchistischen Standpunkten zu positionieren und perspektivisch unabhängige Mobilisierungsbündnisse auf die Beine zu stellen. Er kann auch nachträglich unterzeichnet werden.

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SolFed: Aufruf zu einer internationalen Aktionswoche gegen Ryanair

SolFed: Aufruf zu einer internationalen Aktionswoche gegen Ryanair

Die von der Liverpool Solidarity Federation unterstützte Ryanair Don't Care Kampagne ruft zu einer internationalen Aktionswoche gegen Ausbeutung und Ausbildungsbetrug bei Ryanair auf. John Foley hat die Kampagne ins Leben gerufen nachdem seine als Stewardess arbeitende Tochter kurzfristig und ohne einen Penny in der Tasche auf die Straße gesetzt worden war. Seine Kampagne führte zu einer höchst explosiven Enthüllung von Ausbildungsbetrug bei der Fluglinie. Ryanair beutet Auszubildende im großen Maßstab aus, indem die potentiellen Crew-Mitglieder ungefähr 3000€ an eine Agentur für die Ausbildung bezahlen müssen. Nach der Ausbildungszeit werden sofort 60 ArbeiterInnen entlassen, einen Monat später sind es insgesamt 200. Wer es schafft dabei zu bleiben, arbeitet ein Jahr auf Probe für ein niedrigeres Gehalt als andere KabinenmitarbeiterInnen und Ryanair behält den Rest, ungefähr 20 Millionen Pfund pro Jahr.

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Dokumentation: Bloß ein paar Huren

Ein Bordell in Patagonien verweigert sich ­Soldaten, die streikende Arbeiter erschossen haben. Bis heute gilt die Episode aus dem Jahr 1922 als Beispiel für Zivilcourage

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Ägypten: Angriffe auf Anarchisten und revolutionäre Sozialisten

Ägypten: Angriffe auf Anarchisten und revolutionäre Sozialisten

Ägyptische Linksradikale sind immer wieder Angriffen vonseiten eines entstehenden Bündnis zwischen den herrschenden Militärs und den nach der Macht greifenden Islamisten ausgesetzt. Wir dokumentieren einen Text der Ägyptischen Bewegung Libertärer Sozialisten, der sich hiermit auseinandersetzt.

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Berlin: Lohnkampf in Friedrichshainer Spätverkauf erfolgreich beendet

Vergangene Woche endete der Arbeitskampf im Friedrichshainer Spätkauf „Mumbai Corner“ mit einer Einigung. Demnach zieht der Ladeninhaber alle anwaltlichen und juristischen Schritte gegen den betroffenen Kollegen und Dritte zurück, händigt dem Kollegen einen Arbeitsnachweis aus und zahlt ihm eine Abfindung von mehreren tausend Euro....

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Leiharbeit abschaffen: Mindest(mini)lohn vereinbart

Leiharbeit abschaffen: Mindest(mini)lohn vereinbart

Wir dokumentieren an dieser Stelle einen Text der IWW: Wie IG Metall und ver.di ihre Chancen nicht nutzten und niedrige Leiharbeitstarife möglich machten / Hintergründe, Kritik und Rückschau der DGB-Leiharbeitspolitik

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IAA: KRAS und ZSP protestieren gegen das Massaker (Blutiger Freitag) in Kasachstan

Am 16. Dezember 2011 haben die Behörden in Kasachstan in der west-kasachischen Stadt Schanaosen (Жаңаөзен)[1] eine Demonstration streikender Öl-Arbeiter/innen niedergeschossen. Der Streik der rund 1.500 Arbeiter/innen begann bereits im Mai und wurde verboten. Es werden höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen gefordert. Das Ölfeld von Karazhanbas, wo der Konflikt ausgebrochen war, wir von einer Firma gefördert, die zu dem Konzern China International Trust Investment Company (CITIC)[2] und dem kasachischen Unternehmen KazMunayGaz (KMG)[3] gehört.

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FAU-Dortmund: Protestaktion gegen LIDL-Filiale in Bochum-Laer

FAU-Dortmund: Protestaktion gegen LIDL-Filiale in Bochum-Laer

Am Abend des 19. Dezember 2011 hat das Allgemeine Syndikat der FAU Dortmund mit Unterstützung von solidarischen Aktivisten und FAUistas aus Bochum und NRW eine Protestaktion vor der Lidl Filiale in Bochum Laer durchgeführt. Anlass war die fristlose Kündigung eines dort beschäftigten Auszubildenden, der in der FAU Dortmund organisiert ist. Zum Inhalt der Auseinandersetzung ....

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ASJ-Berlin: Jung und Billig?! Gegen Ausbeutung im Minijob

ASJ-Berlin: Jung und Billig?! Gegen Ausbeutung im Minijob

Am 16. Dezember 2011 startet die Anarchosyndikalistische Jugend (ASJ) Berlin ihre Kampagne Jung und Billig mit einer Informationsveranstaltung im Lokal der FAU Berlin. Was wir mit der Kampagne erreichen werden soll und was ihr machen könnt, um daran teilzuhaben, erklärt die ASJ Berlin in diesem Beitrag.

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Vor 85 Jahren: Sowjetgranaten für die deutsche Reichswehr

Vor 85 Jahren: Sowjetgranaten für die deutsche Reichswehr

Pünktlich zum 85. Jahrestag hat die Redaktion der „Barrikade – anarchosyndikalistische Streitschrift“ einen Artikel über ein Geheimabkommen zwischen der Regierung der Sowjetunion und dem Deutschen Reich über Granaten-Lieferungen der Sowjets an die deutsche Wehrmacht veröffentlicht. Die Tatsache der Waffenlieferung der Sowjetunion an das reaktionäre Deutsche Reich und die folgenden öffentlichen Auseinandersetzungen darüber nach Bekanntwerden, sind heute nahezu unbekannt. Wir übernehmen den Artikel von der Webseite der „Barrikade“ ungekürzt.

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Polen: ZSP-IAA kämpft mit Bauarbeitern für schwerverletzten Kollegen - Kampagne und Aktion gegen Leiharbeitsfirma

Polen: ZSP-IAA kämpft mit Bauarbeitern für schwerverletzten Kollegen - Kampagne und Aktion gegen Leiharbeitsfirma

Karol M. befindet sich seit dem 3. November 2011 im Koma. Das war der Tag an dem er einen Unfall auf der Baustelle hatte. Zum Horror seiner Familie stellte sich heraus, dass ihm die Leiharbeitsfirma "Jerzy Madziarowicz MIX" nie einen Vertrag ausgehändigt hatte. Der Boss zeigte den Arbeitsunfall nicht an, und in einem Polizeiverhör sagte er aus, Karol hätte nie für ihn gearbeitet. Karol ist nicht versichert. Wahrscheinlich wird er nie mehr arbeiten können und Madziarowicz versucht sich aus der Verantwortung zu stehlen. Daher begann die ZSP mit Aktionen.

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Hartz IV: Ein Euro-Jobs - Nachträglich voller Lohn auf Klageweg möglich

Zahlreiche Ein-Euro-Jobber können von ihrer Hartz IV-Behörde eine satte Nachzahlung für Jobs ab 2008 verlangen. Voraussetzung: Es handelte sich nicht wie vorgeschrieben um zusätzliche Arbeit. Laut Bundesrechnungshof gilt das für etwa die Hälfte aller Ein-Euro-Jobs. test.de informiert und gibt Tipps.

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Institut für Syndikalismusforschung: Beckers Anwalt fordert fast 2000 Euro

Institut für Syndikalismusforschung: Beckers Anwalt fordert fast 2000 Euro

Mit folgendem Rundschreiben informiert das Institut für Syndikalismusforschung über eine Geldforderung von knapp 2000 Euro durch den Anwalt Heiner Beckers, dem Rechteinhaber der Schriften und Texte Rudolf Rockers.

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Peter Niedersteiner und Falko Zemmrich: Anarchistische Anthropologie - Wer hat unsere Macht?

Peter Niedersteiner und Falko Zemmrich: Anarchistische Anthropologie - Wer hat unsere Macht?

Völlig entnervt stürze ich aus der Teeküche, nachdem wir uns in zweistündiger Auseinandersetzung nun doch noch auf eine, für alle zufrieden stellende, Lösung einigen konnten und mache mich von der Redaktionssitzung auf den langersehnten Nachhauseweg. Vor der Tram merke ich, dass es ja Montag ist und ich kein Geld habe, um mir ein MVV-Wochenticket zu besorgen. Naja, wird schon gut gehn’ diese Woche. Neben mir entdecke ich einen Freund und Mitstudenten, der mir mit den Worten „Des bast scho, nexte Woch bist du hoid dro“ das nötige Fahrgeld in die Hand drückt, mit dem ich völlig legal ins gemütliche Zuhause kutschieren kann. Kaum in der starkbevölkerten WG angekommen, muss ich mir das Geschimpfe des Herrn Mitbewohner anhören, dessen PC mal wieder von einem Virus lahm gelegt wurde. Mit einem hämischen Grinsen im Gesicht starte ich meinen Rechner, den die Open-Source-Gemeinde rund um Linux, Open-Office, Poorman’s CMS und wie sie alle heißen, recht passabel und natürlich virenresistent am Laufen hält. Heute soll ich also noch meinen Artikel für die Ethnologik fertig bekommen. Es dauert keine fünf Minuten, da muss ich zum ersten Mal Wikipedia bemühen, um die Lücken meines Wissenschaftsvokabulars zu füllen. Der entnervte Mitbewohner erklärt mir, dass heute wenigstens die dicke, langersehnte Kaffeebestellung eingetroffen ist und die ersten ungeduldigen Freunde des schmackhaften Espressos der zapatistischen Kaffeekooperative bereits vorbeigeschaut haben, um sich ihre Portionen abzuholen. Haben alle gezahlt? Wenigstens die meisten, der Rest pumpt, grüßt und dankt mal wieder. Ich meinerseits bedanke mich für die ablenkende Kaffeeidee. Mit meinem Lebenselixier in der Hand, bleibe ich gerne noch ein bisschen an der JungleWorld hängen, die wieder mal viel Stoff zur Diskussion bietet. Aus einer Art Hassliebe heraus haben wir uns entschlossen, zusammenzulegen und Teilhaber an diesem streitbaren Blatt zu werden, um es vor dem Untergang zu bewahren. Zurück am PC schaffe ich keine zwei Zeilen, da klingelt es an der Tür. Woher kommt ihr? Warschau. Soso, hab’ euch ehrlich gesagt vergessen aber cool, dass ihr da seid. Kaffee? Das lustige Pärchen, das sich auf unser Inserat beim Hospitality-Club angemeldet hat, um bei uns zu nächtigen, bietet also den heutigen Grund, meinen Artikel dann doch erst morgen zu verfassen. Denn selbstverständlich werde ich im Sommer ein Bett in Warschau brauchen können, wenn ich meine Osteuropa-Rundreise per Mitfahrzentrale starte.

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Ungarn: Sozialarbeiter wegen beruflichen Engagements für KlientInnen vor Strafgericht

Ungarn: Sozialarbeiter wegen beruflichen Engagements für KlientInnen vor Strafgericht

Bitte unterstützen Sie unser Bemühen um Solidarität für den ungarischen Sozialarbeiter Norbert Ferencz! Das Scheitern nationaler und europäischer Programme zur Reduktion von Armut, gepaart mit repressiven Maßnahmen gegen Arme als schwächste Gruppe der Gesellschaft, gipfelt in Ungarn in einer skandalösen Absurdität!

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Portugal: Generalstreik gegen die neoliberale „Krisenbewältigung“ - Die sozialen Kämpfe und Proteste entwickeln sich in Portugal in Wellenbewegungen.

Nach den Massenprotesten im März 2011 mit 200.000 Menschen, die zum Sturz der sozialdemokratischen Regierung beigetragen haben, bildeten sich Vernetzungen, um weiter gegen die Verschlechterung der Lebensumstände zu kämpfen. Ebenso gab es viele kleinere Proteste, etwa gegen Preiserhöhungen im Nahverkehr oder gegen die Stilllegung von Bahnstrecken. Allerdings ist aus diesen kleineren lokalen Initiativen nicht sofort eine Massenmobilisierung gewachsen. Ebenso konnten die linken Oppositionsparteien (PCP und B.E.) nach den Wahlen recht lange keine kämpferische Position entwickeln. Jenseits von „kämpferischen“ Reden und schwachen politischen Kampagnen war wenig erkennbar. Dies änderte sich im Herbst 2011. Der der KP nahestehende Gewerkschaftsverband CGTP mobilisierte am 1. Oktober zu Demonstrationen in Lissabon und Porto. Nach (eher übertriebenen) Gewerkschaftsangaben waren ca. 150.000 Menschen auf der Straße. Dies waren die ersten Massenproteste seit den Wahlen im Juni 2011. Als nächstes folgte eine Aktionswoche der CGTP Ende Oktober, in der in einigen Städten Kundgebungen und kurze Warnstreiks stattfanden. Die öffentlich sichtbaren Aktionen konzentrierten sich auf die Hauptstadt. Die CGTP setzte (gemeinsam mit dem sozialdemokratischen Gewerkschaftsverband UGT) für den 24. November einen Generalstreik an.

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