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  <title>Nachrichten</title>
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    <item rdf:about="http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/junge-welt-entlassung-des-redakteurs-rainer-balcerowiak">        <title>Junge Welt: Entlassung des Redakteurs Rainer Balcerowiak</title>        <link>http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/junge-welt-entlassung-des-redakteurs-rainer-balcerowiak</link>        <description>Kommentar von Edith Bartelmus-Scholich

Am 20. Februar 2012, 10:00 Uhr findet im Saal 216 des Arbeitsgerichts Berlin eine denkwürdige Verhandlung statt.

Es geht um die Kündigung und gleichzeitig um die Anerkennung der Arbeitnehmereigenschaft des mehr als 11 Jahre bei der 'Jungen Welt' als Redakteur im Innenressort beschäftigten Journalisten Rainer Balcerowiak.

Die Vorgeschichte der Verhandlung zerstört das Bild der stets auf der Seite der Arbeitenden kämpfenden linken Tageszeitung gründlich.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>faud1</dc:creator>        <dc:rights>http://www.scharf-links.de</dc:rights>                    <dc:subject>Markt</dc:subject>                    <dc:subject>Kommentar</dc:subject>                <dc:date>2012-02-05T12:05:02Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/usi-iaa-presseerklarung-zur-raumung-des-besetzten-hauses-conciatori-nb04-sitz-der-unione-sindacale-italiana-usi-iaa-der-circolo-anarchico-fiorentino-und-der-progetto-conciatori-in-florenz">        <title>USI-IAA: Presseerklärung zur Räumung des besetzten Hauses Conciatori n°4, Sitz der Unione Sindacale Italiana (USI-IAA), der Circolo Anarchico Fiorentino und der "Progetto Conciatori" in Florenz</title>        <link>http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/usi-iaa-presseerklarung-zur-raumung-des-besetzten-hauses-conciatori-nb04-sitz-der-unione-sindacale-italiana-usi-iaa-der-circolo-anarchico-fiorentino-und-der-progetto-conciatori-in-florenz</link>        <description> Am Morgen des heutigen Tages räumte die Polizei das besetzte Haus in der Conciatori n°4, Sitz der Unione Sindacale Italiana (USI-IAA), der Circolo Anarchico Fiorentino und der "Progetto Conciatori" in Florenz. Einige GenossInnen zögerten die Räumung vom Dach aus hinaus, während andere auf der Straße gegen die Räumung demonstrierten.

Die Unione Sindacale Italiana verurteilt den Polizeiangriff auf den Sitz einer ArbeiterInnen-gewerkschaft und verweist auf den hohen Grad an Repression dieser Aktion, die ausgerechnet von einem Politiker angeordnet worden ist, der vorgibt auf der Seite der ArbeiterInnen zu sein. Der Bürgermeister von Florenz hat der selbstständigen Instandsetzung des Gebäudes nie zugestimmt, sondern immer auf private Spekulanten gehofft.

Mit dieser Räumung geht ein einzigartiger kultureller, politischer und gewerkschaftlicher Freiraum sowie ein Ort erfahrbarer kollektiver Selbstverwaltung verloren.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>faud1</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2012-02-02T17:09:53Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/iww-fau-aktionen-gegen-eurest-und-commerzbank">        <title>IWW &amp; FAU: Aktionen gegen Eurest und Commerzbank</title>        <link>http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/iww-fau-aktionen-gegen-eurest-und-commerzbank</link>        <description>Am 26. Januar 2012 fand eine Demonstration von ca. 30 Eurest-Beschäftigten, Wobblies und Unterstützer_innen in Frankfurt statt. (Fotos und Berichte siehe unten.) Die Tageszeitung “Neues Deutschland” berichtete am 27. Januar 2012 von unseren Aktivitäten.

Hier eine Übersicht:</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>faud1</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2012-01-31T13:13:10Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/asi-aufruf-fur-einen-globalen-soli-aktionstag">        <title>ASI: Aufruf für einen Globalen Soli-Aktionstag</title>        <link>http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/asi-aufruf-fur-einen-globalen-soli-aktionstag</link>        <description>Wir müssen Euch darüber in Kenntnis setzen, daß, als Teil des Konstrukts gegen die Belgrad 6 (BG6), ab 8.Februar 2012 ein Berufungsverfahren gegen vier MitgliederInnen der Anarchosyndikalistischen Initiative (ASI) und gegen 2 weitere Belgrader AnarchistInnen anläuft.

Die sechs Belgrader Libertären wurden angeklagt, Ende August 2009 aus Solidarität mit einem damals hungerstreikenden griechischen politischen Gefangenenen (Thodoros Iliopoulos) zu einem einen Angriff auf die griechische Botschaft in Belgrad angestiftet, dabei assistiert und ausgeführt zu haben. Kurz nach dem Angriff auf die Botschaft wurden die BG6 (Tadej Kurepa, Ratibor Trivunac, Ivan Savic,Ivan Vulovic, Nikola Mitrovic and Sanja Dojkic) unter “Internationalen Terrorismus” verhaftet und die nächsten sechs Monate in U-Haft gesteckt.


Aufgrund von massenhafter Unterstützungsmobilisierung, sowohl weltweit als auch vor Ort, wurden sie kurz vor ihrem Prozess entlassen. Im Juni 2010 wurden sie letztlich von einem Gericht höherer Instanz, das befand, daß in keinem einzigen Anklagepunkt irgendwelche Grundlagen für eine Verurteilung bestanden, freigesprochen.

Dagegen ging die Staatsanwaltschaft in Revision.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>faud1</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2012-01-29T19:05:38Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/dokumentation-die-wirtschaftskrise-2013-fakten-und-fiktionen">        <title>Dokumentation: Die Wirtschaftskrise – Fakten und Fiktionen</title>        <link>http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/dokumentation-die-wirtschaftskrise-2013-fakten-und-fiktionen</link>        <description>Interview mit Paul Mattick - 16. Jan 2012 - In seinem Buch Business as Usual. The Economic Crisis and the Failure of Capitalism (2011) unternimmt Paul Mattick eine Entschlüsselung der aktuellen Krise, die sich von gängigen linken Erklärungsmustern deutlich abhebt. John Clegg und Aaron Benanav von der Zeitschrift Endnotes haben ihn dazu im April 2011 ausführlich befragt. Die deutsche Ausgabe des Buches erscheint Ende Februar 2012 unter dem Titel Business as Usual. Krise und Scheitern des Kapitalismus in der Edition Nautilus.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>faud1</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2012-01-18T15:52:22Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/dresden-2012-mit-anarchistischen-vorsatzen-auf-dresdner-strasen">        <title>Dresden:  2012 mit anarchistischen Vorsätzen auf Dresdner Straßen! </title>        <link>http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/dresden-2012-mit-anarchistischen-vorsatzen-auf-dresdner-strasen</link>        <description>Anarchistische Gruppen und Projekte sowie Syndikate rufen zur Verhinderung der Dresdner Naziaufmärsche im Februar auf!
Wie in jedem Jahr wollen Neo-Nazis im Februar wieder zwei Aufmärsche in Dresden durchführen. Das Bündnis „Dresden Nazifrei“, das von bürgerlich-linken über emanzipatorische Antifa-Gruppen bis hin zu autoritär-kommunistischen Organisationen reicht, mobilisiert bereits seit einigen Monaten um die rechten Demonstrationen zu blockieren. Ein Aufruf des linksradikalen Bündnisses „No Pasaran“ blieb bis jetzt für dieses Jahr aus. Dafür melden sich erstmals explizit anarchistische Gruppen, Projekte, Gewerkschaften und Einzelpersonen zu Wort und kritisieren sowohl den Naziaufmarsch als auch Repression und konservative Ideologien. Der Mobilisierungstext, der vom Allgemeinen Syndikat Dresden (FAU IAA – FdA IFA) ausgeht, will dazu einladen, sich stärker mit anarchistischen Standpunkten zu positionieren und perspektivisch unabhängige Mobilisierungsbündnisse auf die Beine zu stellen. Er kann auch nachträglich unterzeichnet werden.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>faud1</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2012-01-18T15:38:20Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/solfed-aufruf-zu-einer-internationalen-aktionswoche-gegen-ryanair">        <title>SolFed: Aufruf zu einer internationalen Aktionswoche gegen Ryanair</title>        <link>http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/solfed-aufruf-zu-einer-internationalen-aktionswoche-gegen-ryanair</link>        <description>Die von der Liverpool Solidarity Federation unterstützte Ryanair Don't Care Kampagne ruft zu einer internationalen Aktionswoche gegen Ausbeutung und Ausbildungsbetrug bei Ryanair auf. John Foley hat die Kampagne ins Leben gerufen nachdem seine als Stewardess arbeitende Tochter kurzfristig und ohne einen Penny in der Tasche auf die Straße gesetzt worden war. Seine Kampagne führte zu einer höchst explosiven Enthüllung von Ausbildungsbetrug bei der Fluglinie.
Ryanair beutet Auszubildende im großen Maßstab aus, indem die potentiellen Crew-Mitglieder ungefähr 3000€ an eine Agentur für die Ausbildung bezahlen müssen. Nach der Ausbildungszeit werden sofort 60 ArbeiterInnen entlassen, einen Monat später sind es insgesamt 200. Wer es schafft dabei zu bleiben, arbeitet ein Jahr auf Probe für ein niedrigeres Gehalt als andere KabinenmitarbeiterInnen und Ryanair behält den Rest, ungefähr 20 Millionen Pfund pro Jahr.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>faud1</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2012-01-17T17:37:34Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/dokumentation-blos-ein-paar-huren">        <title>Dokumentation: Bloß ein paar Huren</title>        <link>http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/dokumentation-blos-ein-paar-huren</link>        <description>Ein Bordell in Patagonien verweigert sich ­Soldaten, die streikende Arbeiter erschossen haben. Bis heute gilt die Episode aus dem Jahr 1922 als Beispiel für Zivilcourage</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>faud1</dc:creator>        <dc:rights>http://www.freitag.de/politik/1115-1922-blo-ein-paar-huren</dc:rights>                    <dc:subject>Dokumentation</dc:subject>                <dc:date>2012-01-06T12:57:45Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/agypten-angriffe-auf-anarchisten-und-revolutionare-sozialisten">        <title>Ägypten: Angriffe auf Anarchisten und revolutionäre Sozialisten </title>        <link>http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/agypten-angriffe-auf-anarchisten-und-revolutionare-sozialisten</link>        <description>Ägyptische Linksradikale sind immer wieder Angriffen vonseiten eines entstehenden Bündnis zwischen den herrschenden Militärs und den nach der Macht greifenden Islamisten ausgesetzt. Wir dokumentieren einen Text der Ägyptischen Bewegung Libertärer Sozialisten, der sich hiermit auseinandersetzt.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>faud1</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2012-01-01T16:29:21Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/berlin-lohnkampf-in-friedrichshainer-spatverkauf-erfolgreich-beendet">        <title>Berlin: Lohnkampf in Friedrichshainer Spätverkauf erfolgreich beendet</title>        <link>http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/berlin-lohnkampf-in-friedrichshainer-spatverkauf-erfolgreich-beendet</link>        <description>Vergangene Woche endete der Arbeitskampf im Friedrichshainer Spätkauf „Mumbai Corner“ mit einer Einigung. Demnach zieht der Ladeninhaber alle anwaltlichen und juristischen Schritte gegen den betroffenen Kollegen und Dritte zurück, händigt dem Kollegen einen Arbeitsnachweis aus und zahlt ihm eine Abfindung von mehreren tausend Euro....</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>faud1</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-12-29T14:56:00Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/leiharbeit-abschaffen-mindest-mini-lohn-vereinbart">        <title>Leiharbeit abschaffen: Mindest(mini)lohn vereinbart</title>        <link>http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/leiharbeit-abschaffen-mindest-mini-lohn-vereinbart</link>        <description>Wir dokumentieren an dieser Stelle einen Text der IWW: Wie IG Metall und ver.di ihre Chancen nicht nutzten und niedrige Leiharbeitstarife möglich machten / Hintergründe, Kritik und Rückschau der DGB-Leiharbeitspolitik </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>faud1</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                    <dc:subject>Leiharbeit</dc:subject>                <dc:date>2011-12-29T14:46:34Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/iaa-kras-und-zsp-protestieren-gegen-das-massaker-blutiger-freitag-in-kasachstan">        <title>IAA: KRAS und ZSP protestieren gegen das Massaker (Blutiger Freitag) in Kasachstan</title>        <link>http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/iaa-kras-und-zsp-protestieren-gegen-das-massaker-blutiger-freitag-in-kasachstan</link>        <description>Am 16. Dezember 2011 haben die Behörden in Kasachstan in der west-kasachischen Stadt Schanaosen (Жаңаөзен)[1] eine Demonstration streikender Öl-Arbeiter/innen niedergeschossen. Der Streik der rund 1.500 Arbeiter/innen begann bereits im Mai und wurde verboten. Es werden höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen gefordert. Das Ölfeld von Karazhanbas, wo der Konflikt ausgebrochen war, wir von einer Firma gefördert, die zu dem Konzern China International Trust Investment Company (CITIC)[2] und dem kasachischen Unternehmen KazMunayGaz (KMG)[3] gehört.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>faud1</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-12-23T18:48:59Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/fau-dortmund-protestaktion-gegen-lidl-filiale-in-bochum-laer">        <title>FAU-Dortmund: Protestaktion gegen LIDL-Filiale in Bochum-Laer</title>        <link>http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/fau-dortmund-protestaktion-gegen-lidl-filiale-in-bochum-laer</link>        <description>Am Abend des 19. Dezember 2011 hat das Allgemeine Syndikat der FAU
Dortmund mit Unterstützung von solidarischen Aktivisten und FAUistas aus
Bochum und NRW eine Protestaktion vor der Lidl Filiale in Bochum Laer
durchgeführt. Anlass war die fristlose Kündigung eines dort beschäftigten
Auszubildenden, der in der FAU Dortmund organisiert ist. Zum Inhalt der
Auseinandersetzung ....</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>faud1</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-12-22T10:40:41Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/asj-berlin-jung-und-billig-gegen-ausbeutung-im-minijob">        <title>ASJ-Berlin: Jung und Billig?! Gegen Ausbeutung im Minijob</title>        <link>http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/asj-berlin-jung-und-billig-gegen-ausbeutung-im-minijob</link>        <description>Am 16. Dezember 2011 startet die Anarchosyndikalistische Jugend (ASJ) Berlin ihre Kampagne Jung und Billig mit einer Informationsveranstaltung im Lokal der FAU Berlin. Was wir mit der Kampagne erreichen werden soll und was ihr machen könnt, um daran teilzuhaben, erklärt die ASJ Berlin in diesem Beitrag. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>faud1</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-12-09T15:00:59Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/vor-85-jahren-sowjetgranaten-fur-die-deutsche-reichswehr">        <title>Vor 85 Jahren: Sowjetgranaten für die deutsche Reichswehr</title>        <link>http://www.fau-duesseldorf.org/nachrichten/vor-85-jahren-sowjetgranaten-fur-die-deutsche-reichswehr</link>        <description>Pünktlich zum 85. Jahrestag hat die Redaktion der „Barrikade – anarchosyndikalistische Streitschrift“ einen Artikel über ein Geheimabkommen zwischen der Regierung der Sowjetunion und dem Deutschen Reich über Granaten-Lieferungen der Sowjets an die deutsche Wehrmacht veröffentlicht. Die Tatsache der Waffenlieferung der Sowjetunion an das reaktionäre Deutsche Reich und die folgenden öffentlichen Auseinandersetzungen darüber nach Bekanntwerden, sind heute nahezu unbekannt. Wir übernehmen den Artikel von der Webseite der „Barrikade“ ungekürzt. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>faud1</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-12-08T11:02:27Z</dc:date>        <dc:type>News Item</dc:type>    </item>




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