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Botschaft von Uri Avnery zum 14. Mai 2008

Israel ist 60 Jahre alt – darüber dürfen wir uns freuen. Die Nakba (15.Mai Tag der Nakba arabisch - Katastrophe, Unglück)– die Katastrophe für die Palästinenser -ist auch 60 Jahre alt – das müssen wir beklagen. Es liegt auch im Interesse Israels, dass dieser Tragödie ein Ende gesetzt wird



Auf eine Art, die gerecht, moralisch und praktisch ist und die alle Seiten befriedigt. Als ein Israeli, der als Soldat 1948 den Beginn dieser Tragödie miterlebt hat, fühle ich mich besonders verpflichtet.

Man braucht nicht gegen Palästina zu sein, wenn man Israel liebt, man braucht nicht gegen Israel zu sein, wenn man Palästina liebt. Lasst uns für Israel, für Palästina, für den Frieden, für Gerechtigkeit und für eine gemeinsame Zukunft sein.

Die Palästinensische Gemeinde Hessen und der Arbeitskreis Palästina/Israel der Christus Immanuel-Gemeinde in Frankfurt/Main laden alle, die nicht länger schweigen wollen, zu einer öffentlichen Veranstaltung ein am Mittwoch, dem 14. Mai, um 16.30 Uhr am Frankfurter Römerberg

Die Veranstalter werden der Vertreibung des palästinensischen Volkes gedenken und fordern die Bundesregierung und ihre Kanzlerin und die politischen Verantwortlichen auf, nicht mehr länger tatenlos zu den Menschenrechtsverletzungen Israels zu schweigen, sondern für eine gerechte Lösung für die Palästinenser einzutreten und Israel nachdrücklich zu drängen, die Nakba und ihre Folgen anzuerkennen.

Weitere Infos siehe http://www.arendt-erhard.de/deutsch/palestina/60_jahre_israel_palaestina.htm

Foto: http://www.arendt-erhard.de/deutsch/palestina/60_jahre_israel_palaestina.htm 

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