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Klüh-Betriebsrat unterschreibt eigene Abwicklung und Übergang in die Leiharbeit

Lange Jahre hatten sich die ArbeiterInnen der Flugzeugreinigung Klüh am Düsseldorfer Flughafen erstaunlich erfolgreich gegen die sonst in der Putzbranche übliche Prekarisierung und Flexibilisierung gewehrt. Für die sozialpartnerschaftliche Gewerkschaft IG BAU war dieser Betrieb eine wichtige Stütze bei Arbeitskämpfen, wie in der Tarifrunde im letzten Herbst. Denn das Putzen von Flugzeugen ist Teil einer hochkomplexen und verzahnten Maschinerie, die es möglich macht, dass alle paar Minuten ein Flieger abhebt. Schon kleinste Unterbrechungen, wie z.B. Warnstreiks von ein paar Putzfrauen und -männern, können da enorme Folgekosten verursachen. Die KollegInnen bei Klüh Düsseldorf sind am Flughafen zu fast 100% in der IG BAU organisiert - und trotzdem ist es ihnen nicht gelungen sich gegen die Angriffe der Bosse zu wehren...

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Sarkozy eröffnet die Jagd auf die Zigeuner*

Das Ministertreffen vom 28. Juli 2010 über die “Verhaltensweise des fahrenden Volkes und der Roma” stellt einen unheilvoller Präzedenzfall dar. Zum ersten Mal hat der Präsident “des gesamten französischen Volkes” eine nationale und transeuropäische Minderheit angegriffen - eine echte Kriegserklärung an die Zigeuner, an den Mief aus dem Vichy(-Regime), und die dabei zwei Bevölkerungsgruppen durcheinander bringt : Zum einen die französischen Tsigane/Zigeuner (Sinti, Manouche, Ungarn, Gitane, Jenisch), die seit dem Mittelalter in Frankreich leben und sogenannte französische Bürger zweiter Klasse sind; zum anderen die Roma (die Mehrheit davon rumänischen und bulgarischen Ursprungs), welche unter der kommunistischen Herrschaft sesshaft gemacht und in die Arbeiterklasse integriert worden sind, heute jedoch der triumphierenden Herrschaft des Kapitalismus geopfert werden und versuchen, der Arbeitslosigkeit und der wieder auflebenden nationalsozialistischen Verfolgung zu entgehen.

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Syndikal 2011

Syndikal 2011

Rechtzeitig zur 1. libertären Medienmesse ist der Syndikal 2011 erschienen. Auch für 2011 wieder der Taschenkalender für das Ende Lohnarbeit und der kleine kollektive Organisator für alle, die gegen die Zumutungen des kapitalistischen Alltags kämpfen. Da der Kalender im Vorjahr bereits nach wenigen Wochen ausverkauft war empfehlen wir euch, möglichst schnell zu bestellen.

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Die FAU fordert ausstehende Löhne für die Beschäftigten eines Brandenburger Openairs

Die FAU fordert ausstehende Löhne für die Beschäftigten eines Brandenburger Openairs

Nach dem Babylonkino in Berlin muss die FAU Berlin wieder feststellen: Kinochefs scheinen eine seltsame Zahlungsmoral zu haben. Diesmal handelt es sich um ein Freiluftkino in einem Dorf in Brandenburg, etwa 50 Km nördlich von Berlin. Hier haben im Sommer 2009, beim „Ruhlsdorfer Sommerkino“, fünf Mitglieder der FAU Berlin gearbeitet, ein weiteres Mitglied war für die Zeit in der Kneipe des Veranstalters angestellt. Die Mehrzahl von ihnen wartet noch heute auf große Teile ihres Lohns.

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Auf das „Kleingedruckte“ kommt es an – Von der Leyen`s Gesetzesnovelle entpuppt sich als zusätzliches Sparpaket

Auf das „Kleingedruckte“ kommt es an – Von der Leyen`s Gesetzesnovelle entpuppt sich als zusätzliches Sparpaket

Am 20. September hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales einen Referentenentwurf zur Neuregelung des SGB II zum 1.1.2011 vorgelegt. Die darin enthaltenen Leerstellen (Höhe der Regelleistungen) wurden im Koalitionsausschuss am 26. September weitgehend gefüllt. Hier wurde der politische Beschluss gefasst, die Regelleistung für alleinstehende Erwachsene von 359 auf 364 Euro anzuheben, die Regelleistungen für Kinder nicht anzuheben und Bildungsgutscheine per Chipkarte einzuführen.

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Rubrik: Leiharbeit abschaffen!

Rubrik: Leiharbeit abschaffen!

Arbeitsrechtsverstöße durch Verleihfirmen +++ Haustarif für LeiharbeiterInnen +++ Forderungen der IG Metall

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Nicht nur die Atomkraft - auch die herrschende Klasse stilllegen!

Nicht nur die Atomkraft - auch die herrschende Klasse stilllegen!

Anfang November werden wieder Transporte mit hochradioaktiven Abfällen in das niedersächsische Wendland rollen. Dagegen wird – wie seit mehr als dreißig Jahren – Widerstand organisiert. Auch zahlreiche AktivistInnen der FAU werden sich an den Protesten beteiligen, der Aufruf „CASTOR schottern“ wird bereits von sechs FAU-Gruppen unterstützt. Letztlich geht es bei dem Widerstand gegen die Atomtransporte und damit die Nutzung der Kernkraft um mehr, als nur um Umweltschutz. Die Atomkraft war schon immer das Symbol für den zentralistischen, autoritären Staat. Ein Gesellschaftssystem, das mit der Vision des Anarchosyndikalismus nicht vereinbar ist.

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Wildwest in der Kita - In Frankreich wehrt sich die CNT gegen die Entlassung streikender Erzieherinnen

Wohl niemand hatte damit gerechnet, dass sich aus der Protestaktion ein solch zäher Konflikt entwickelt: In einer Einrichtung des privaten Kita-Trägers „People and Baby“ (P&B) trat die Belegschaft in den Streik. Im „Mutterland der Menschenrechte“ ist das zunächst nichts Besonderes, umso überraschender aber die Reaktion: Prompt wurden alle sechs Streikenden suspendiert.

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Neonazistische Wirtschaftsnetzwerke - Nationalisten versuchen an bestehende Mittelstandsstrukturen anzudocken

„Schafft das nationale Netzwerk“ und „Nationalisten sollen bei Nationalisten kaufen“ propagierte unlängst der Pfälzer NPD-Funktionär Sascha Wagner. Neonazis organisieren sich in Sachen Arbeit und Konsum zunehmend in vermeintlich „eigenen“ Strukturen.

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Polizeisprecher: "...dann kann die Polizei auch mal hinlangen."*

Polizeisprecher: "...dann kann die Polizei auch mal hinlangen."*

Die Ereignisse des 10.09.2010 in Stuttgart gingen sogar durch die BRD-Massenmedien. Oft genug sogar in einer Art und Weise die einen schon fast an so etwas wie eine Objektive Berichterstattung glauben lassen möchte. An dieser Stelle eine Zitatensammlung die das ganze Ausmaß der Geweltbereitschaft und den unveränderlichen Willen dieses exessive Vorgehen auf Teufel komm raus auch noch zu rechtfertigen, und das allen Tatsachen zum trotz zeigt sowie ein erster Überblick, den wir syndikalismus.tk entnommen haben.

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Spanien: 10 Millionen im Generalstreik

Spanien: 10 Millionen im Generalstreik

Mittlerweile liegen erste Infos zum gestrigen Generalstreik (29.09.2010) in Spanien vor. Während die bürgerlichen deutschsprachigen Medien sich in Hetze über die Streikenden und den Generalstreik ergehen und einmal mehr „Fluggäste“ und „Touristen“ als „Opfer“ des Streiks darstellen sowie Behauptungen aufstellen, demnach durch die Streiks „Arbeitsplätze gefährdet würden“ ist es beachtlich zu sehen, zu welchen Mobilisierungen die syndikalistischen und anarchosyndikalistischen Gewerkschaften in der Lage waren.

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NL: Anarcho-Syndikalistischer Bund gegründet

In Utrecht in den Niederlanden hat sich eine neue anarcho-syndikalistische Gruppe gegründet. Der „Anarcho-Syndicalistische Bond“ (ASB) ist über eine Webseite zu erreichen und wird auf den kommenden „Freien Büchertagen“ am 23. Oktober in Utrecht Präsenz zeigen.

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Belarus: Repression gegen AnarchistInnen hält weiter an

Belarus: Repression gegen AnarchistInnen hält weiter an

Die Lage in Belarus ist weiterhin schlecht. Ich wurde für neun Tage inhaftiert, mein Computer, Handy und andere technische Dinge oder politische Sachen wurden beschlagnahmt und ich habe von der Polizei noch nichts zurückbekommen....

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Meldungen aus der IAA

Serbische ASI: Freispruch für „Belgrade 6“ +++ Spanien: Arbeitskampf der CNT-E im Rettungsdienst +++ Portugal/SP-AIT: Freispruch für die „Lisbon 11“ +++ ZSP: In Polen „gestrandete“ chinesische Bauarbeiter

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Brände, Schulen, Mindestlohn - Bengalische ArbeiterInnen wehren sich gegen Ausbeutung durch Textilunternehmen

Der 29. Juli sollte ein guter Tag werden. Das zumindest hoffte die Regierung von Bangladesch. Sie verabschiedete an jenem Freitag ein Gesetz, das den monatlichen Mindestlohn in der Textilbranche auf rund 32 Euro anhob. Bis dahin lag die Lohnuntergrenze für diesen Industriezweig, der 80% der gesamten Exporteinnahmen ausmacht, bei etwa 18 Euro. Statt das Gesetz zu würdigen, zerbrachen Fensterscheiben und brannten Barrikaden, Autobahnkreuze wurden blockiert und Haufen von Textilien wurden auf der Straße verbrannt. Die Polizei ging mit Gummigeschossen und Tränengas gegen protestierende TextilarbeiterInnen vor. Ihre Gewerkschaften forderten 54 Euro Mindestlohn. Der ausgehandelte Regierungskompromiss reiche kaum, um den monatlichen Bedarf zu decken.

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Kollektiv gegen die Mafia

Schwedische SyndikalistInnen setzen Szeneladen der High Society unter Druck, der migrantische ArbeiterInnen ausbeutet

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Equal Pay statt Mindestlohn

Die DA sprach mit Mike (FAU München) und Torsten (FAU Münster) von der Kampagne „Leiharbeit abschaffen“ über die aktuelle Entwicklung in der Leiharbeit

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Hartz IV: 5€ mehr im Monat

"aber nicht alles auf einmal ausgeben" - hat meine Oma immer gesagt wenn sie mir in den 1970'er Jahren mal 10 Pfennige von ihrer schmalen Rente zugesteckt hat. Man möchte meinen das Frau Dr. v. d. Leyen diesen Satz gerne jedem und jeder Hartz IV abhängigen gerne persönlich in das Gesicht kotzen möchte. Der Zynismus der herrschenden ist ungebrochen und die Opfer verharren weiterhin wie das Kaninchen im Scheinwerferkegel.

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Kubas Einheitsgewerkschaft verrät die ArbeiterInnen

Gemeinsames Communiqué des Movimiento Libertario Cubano und der Unterstützungsgruppe für Libertäre und unabhängige GewerkschafterInnen in Kuba

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