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Berlin: Schlußakkord im Kino Babylo(h)n

Weniger als eine Woche bleibt den Vertragsparteien des Babylon Haustarifs die für spätestens Oktober 2010 vereinbarten Nachverhandlungen. Es darf bezweifgelt werden, daß derzeit die Geschäftsführer Grossman und Hackel samt Theaterleitung und einem geheimen Verdi-Mitglied hinter dem Rücken der Beschäftigten mit einem stellvertretenden Verdi-Bezirksvorsitzenden Discount-Vereinbarungen treffen, wie beim letzten Mal:

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FAU-Flensburg: Leiharbeit abschaffen!

Etwa 800.000 Menschen haben im vergangenen Jahr für Leiharbeitsfirmen gearbeitet. Viele von ihnen wurden von den Arbeitsagenturen gezwungen, sich von den Menschenhändlern für Niedriglöhne vermieten zu lassen. Das besonders Abstoßende an dieser Art des Menschenhandels ist, dass gleich zwei Unternehmen an den LeiharbeiterInnen profitieren – die Leihbude und die Entleihfirma – während die LeiharbeiterInnen selber mit Niedriglohn in die Röhre schauen.

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Saporoshje: Gedenkmarsch für Nestor Machno

Am 24. Oktober führte die ukrainische RKAS in der Stadt Saporoshje zusammen mit befreundeten antifaschistischen Gruppen einen Gedenkmarsch für den anarchistischen Revolutionär und Helden der Partisanenbewegung Nestor Machno durch. Das Gebiet von Saporoshje war die Wiege der Machno-Bewegung, denn gerade hier in Guljaj Polje und in Saporoshje (damals Alexandrowsk) entstanden die ersten anarchistischen Widerstandsherde, die sich über die gesamte linksuferige Ukraine verbreitet haben. Anarcho-Syndikalisten, Anarchisten, Anti-Faschisten und linke Aktivisten führten einen Marsch durch das Zentrum der Stadt durch. U.a. wurden die Losungen „Väterchen weint nicht, Väterchen rächt!“, „Unser Vaterland – die ganze Menschheit!“, „Revolution! Anarchie! Nestor Machno!“, „Gegenwart ist Kampf, Zukunft ist Freiheit!“ gerufen.

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Frankreich: Der Kampf geht weiter! Globale Solidarität erbeten.

Während am Dienstag in Frankreich mehre Dutzend – nicht gemütliche Kundgebungen – sondern harte Blockade- und sonstige Absperrungsaktionen stattfanden (1), bereitet man sich auf die morgige Großdemonstration vor. Die Coordination Nationale Etudiante hat zu dieser Demonstration aufgerufen, und hat in ihrem Aufruf unter anderem darauf verwiesen, daß das durchschnittliche Berufseintrittsalter der Jugendlichen in Frankreich – was eine regelmäßige Arbeit betrifft - nunmehr bei 27 Jahren liegt. Um die notwendigen Beitragsjahre zusammenzubringen, „müßten wir also bis 67 Jahre arbeiten“. Und: „Jetzt wo die Jugendarbeitslosigkeit mehr als 20% beträgt, werden zusätzlich noch eine Million Arbeitsplätze blockiert.“ Einer „solidarische Pension“ für alle mit 60 Jahren wird gefordert. An dem Beispiel sieht man, angesichts der bereits über Jahrzehnte dauernden brutalen Prekarisierung in Frankreich, die Forderungen der Jugendlichen, der Arbeitslosen, Lohnabhängigen und Pensionisten konvergieren müssen. Von isolierten, standespolitisch beschränkten Forderungen nach „freier Bildung“ ist da nichts zu vernehmen.

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 Pöbel meets Elite! Hessens UnternehmerInnen mit Demonstration konfrontiert!

Pöbel meets Elite! Hessens UnternehmerInnen mit Demonstration konfrontiert!

Rund 300 Menschen fanden sich am Abend des 26. Oktober anlässlich des 19. hessischen Unternehmertages zu einer Demonstration unter dem Motto: „Gegen Lohnarbeit, Leistungsterror und Standortkonkurrenz. – Die Krise heißt Kapitalismus!“ vor eindrucksvoller Kulisse ein. Aufgerufen hatten das sozial- revolutionäre und antinationale Krisenbündnis. Während im illuminierten Wiesbadener Kurhaus rund 1100 VertreterInnen aus Wirtschaft, Politik und Medien tagten, zog der Demonstrationszug zuvor mit Parolen wie „Nie mehr Arbeit – für Boss und Lohn – Sabotage, Rebellion! oder Staat – Nation – Kapital: Scheiße! durch die Wiesbadener Innenstadt.

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Wendland: Bundeswehr gegen Castor-Demonstranten

Wendland: Bundeswehr gegen Castor-Demonstranten

Bundesregierung bestätigt Amtshilfe-Ersuchen – BI Umweltschutz fordert Absage des Transports: “Politische Lösung statt Eskalation” Die Bundeswehr wird im Rahmen der Amtshilfe beim nächsten Castor-Transport nach Gorleben eingesetzt. Das bestätigt das Bundesinnenministerium am 22. Oktober auf Anfrage des Bundestagsabgeordneten Christian Ströbele.

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IWW: Gewerkschaft geht anders! Warum französische Verhältnisse in Deutschland schwer zu schaffen sind / DGB-Arbeitgeber-Lobby will handzahme Einheitsgewerkschaft per Gesetz festschreiben

IWW: Gewerkschaft geht anders! Warum französische Verhältnisse in Deutschland schwer zu schaffen sind / DGB-Arbeitgeber-Lobby will handzahme Einheitsgewerkschaft per Gesetz festschreiben

Einen heißen Herbst hatten ver.di und der DGB für 2010 versprochen. Mit dem Motto “Gerechtigkeit geht anders” sollte gegen Sparpakete, unsoziale Politik und Umverteilung von unten nach oben demonstriert werden. Doch herausgekommen ist nur ein laues Lüftchen. Ein Lüftchen, das um so lauer wirkt, wenn wir über den Rhein und die Vogesen nach Frankreich schauen

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Portugal: Kurzbericht der Anarchietage in Port

Am letzten Wochenende (15-17. Oktober 2010) fanden in Porto (Portugal) die Anarchietage statt. Die Veranstaltung wurde von der anarchosyndikalistischen "Associação Internacional dos Trabalhadores - Secção Portuguesa" ( http://ait-sp.blogspot.com/ ) organisiert.

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So sieht ein „Heißer Herbst“ aus! -Streiks und Proteste in Frankreich gegen die Rentenreform

So sieht ein „Heißer Herbst“ aus! -Streiks und Proteste in Frankreich gegen die Rentenreform

Eigentlich hatte es ganz seicht angefangen, der Protest gegen die Rentenreform in Frankreich: mit einem einzelnen „Aktionstag“ am 7. September. Doch seit vergangener Woche weitet sich im Nachbarland eine wahre Streikwelle aus, um das Prestige-Projekt der Machthaber zu kippen. Die Bewegung erfasst nicht nur die Hauptstadt Paris und Gewerkschaftshochburgen wie Marseille, sondern anscheinend auch die „Provinz“ (siehe das Video aus Nîmes[1]). Die Entwicklungen jenseits des Rheins sind ein wichtiger Bezugspunkt auch für die (noch ausbleibenden) Kämpfe in Deutschland. Und gerade aufgrund der neuerlichen Eskalation, nach dem Einsatz der Polizei und der Zwangsverpflichtung von Streikenden zur Arbeit unter Androhung von Gefängnisstrafen (siehe Tagesschau[2]) ist Solidarität gefragt. Eine solche Querverbindung dürfte sicherlich auch dem Widerstand hierzulande Auftrieb verschaffen.

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Buenos Aires: Mord beim Eisenbahner-Protesten

er seit acht Monaten andauernde Konflikt um die Wiedereingliederung entlassener EisenbahnerInnen bzw. die vollständige Eingliederung von LeiharbeiterInnen der Eisenbahnlinie Roca im Süden von Buenos Aires hat gestern eine erschreckende neue Qualität angenommen. Bei einer Protestaktion im Stadtteil Avellaneda, an der neben einigen entlassenen oder prekarisierten EisenbahnerInnen vor allem AktivistInnen verschiedener linker Gruppierungen teilnahmen, kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den DemonstrantInnen und Schlägertrupps, die von der Unión Ferroviaria (Gewerkschaft der Eisenbahn, UF) angeheuert wurden, um die Proteste zu verhindern. Während zunächst nur Steine zum Einsatz kamen, zogen später mindestens zwei der von der UF-Gewerkschaftsbürokratie um José Pedraza angeheuerten ProvokateurInnen Handfeuerwaffen und schossen auf die DemonstrantInnen. Dabei wurde der 23-jährige Student Mariano Ferreyra, Aktivist der Partido Obrero (PO, "ArbeiterInnenpartei"), erschossen und drei weitere DemonstrantInnen schwer verletzt, von denen eine 56-jährige Aktivistin (ebenfalls PO) nach einem Kopfschuss immer noch in Lebensgefahr schwebt.

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S21: Presseerklärung der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten (BAG k Pol)

S21 ist ein starker Einschnitt. Darum dokumentieren wir hier auch eine Presseerklärung der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten. Bitte beachtet auch den Link am Ende zum Piratenradio. Dort findet ihr ein Interview des Radios mit dem Vorsitzenden der BAG k Pol. In Zukunft werden wir auch einen Beitrag zum Einsatz des Militärs in der BRD und zur "Aufstandsbekämpf in der BRD" veröffentlichen. Die Zeiten werden härter und wir dürfen uns keinen Illusionen hergeben.

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CNT-F/IAA: Die Situation in Frankreich wird heißer

CNT-F/IAA: Die Situation in Frankreich wird heißer

einerseits beteiligen sich jetzt auch die SchülerInnen am Kampf. Die Regierung fürchtet, daß die Situation sich in Richtung eines "griechischen Szenarios" entwickelt. Ein früherer Kampf der SchülerInnen und StudentInnen gegen die CPE-Reform (hier weitere Infos dazu) im Jahr 2006 war erfolgreich und endete in der Rücknahme eines bereits erlassenen Gesetzes. Die franzöische Jugend, die unter dauernder Polizeirepression leidet, bringt nun all ihren Ärger über dieses System und besonders über die Polizei zum Ausdruck. In einigen großen Städten und den Vororten von Paris gab es sehr harte Auseinandersetzungen mit den Anti-Riot-Einheiten, aber auch in anderen Städten in Frankreich und in Kleinstädten.

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Was wir über die französischen Renten NICHT erfahren

Was wir über die französischen Renten NICHT erfahren

Die Lebenserwartung ist gestiegen und damit wird sich der Prozentsatz der RentnerInnen von 20% im Jahr 1960 auf 50% im Jahr 2050 erhöhen. Allerdings ist auch die Zahl der Personen, die in die Rentenkasse einzahlen, bis zum Jahr 2010 kontinuierlich gewachsen. Die durchschnittliche Produktivität wuchs zwischen 1960 und 2010 um brausende 500%. Wird diese Produktivität beibehalten, kann einE ArbeiterIn 2010 die Bezüge eines Rentners ebenso leicht finanzieren wie 20% der Rente im Jahr 1960. Ein Problem dabei ist, daß selbst offiziellen Zahlen zufolge 23 % der jungen Bevölkerung keine Arbeit hat und nichts zur Rentenkasse beitragen kann.

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„Kampfbühnen“ des Syndikalismus - Die anarcho-syndikalistische Theaterbewegung um 1930

Die stärkste Waffe der Arbeiterschaft ist der Streik, und die Mächtigkeit der organisierten Arbeiterbewegung zeigt sich in den Produktionsstätten. Daher ist der Anarcho-Syndikalismus eine Gewerkschaftsbewegung. Dennoch geht ihr Anspruch weit darüber hinaus, nämlich eine Kultur der Solidarität und der gegenseitigen Hilfe zu schaffen, eine „Freie Gesellschaft“ mit Individuen, deren Handeln „vom Geiste persönlicher Verantwortung“ getragen wird. Die Aktiven nahmen vor 80 Jahren regen Anteil an der Arbeiterkulturbewegung, welche durch eine Vielzahl von Organisationen und Initiativen Präsenz zeigte. Im sportlichen Bereich gab es beispielsweise Arbeiterradfahrer-Bünde oder Arbeiter-Schachvereine. Im Bereich der Künste formierten sich proletarische Gruppen entlang der Themen Literatur, Gesang und Theater mit regelmäßigen Proben und öffentlichen Auftritten. Was heute unter dem Namen „Straßentheater“ bekannt ist, wurde damals allgemein unter „Agitation und Propaganda“, kurz „Agit-Prop“ zusammengefasst. Diese Aktivitäten bildeten, ähnlich wie die Chöre, meistens das Beiprogramm zu den Veranstaltungen und Versammlungen der Arbeiterorganisationen, so auch bei den Anarcho-Syndikalisten der späten 1920er Jahre. In der bisherigen (Fach-) Literatur finden sich nur sehr wenige Hinweise auf diese Bewegung.

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Kabinett für Hartz IV-Änderungen

Heute hat das Bundeskabinett also dafür gestimmt die Hartz IV-Änderungen der Von der Leyen umzusetzen. Wir übernehmen (mit einigen kleinen Änderungen in den Formulierungen) einen Text der heute-Redaktion. Außerdem eine kleine Studie (ebenfalls von heut.de übernommen) zum Thema Hart IV-EmpfängerInnen und "Faulheit"

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ÖGB war gestern – Wir sind Gewerkschaft!

ÖGB war gestern – Wir sind Gewerkschaft!

Die Libertäre Initiative Sozial Arbeitender setzt sich für höchst mögliche Löhne im Sozial- und Gesundheitsbereich ein. Angestrebt wird eine Entlohnung, die den Arbeitsbedingungen und der täglichen Belastung angemessen ist und allen im Bereich tätigen Menschen ein gutes Leben ohne Geldsorgen ermöglicht. Gleichzeitig sind massive Verbesserungen am Arbeitsplatz überfällig – sinnlose Bürokratie muss abgebaut werden, Hierarchien eingespart werden, dafür mehr Personal für die Arbeit mit den Menschen eingestellt werden. Wir sind der Meinung, wir haben lange genug zugesehen…

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Frankreich: Generalstreik – Betriebe und Schulen besetzt

Eine Reihe von landesweiten Streiktagen hat Frankreich an den Rand des Ausnahmezustands versetzt. Wegen erfolgreicher Blockaden von Ölhäfen, Raffinerien und Öl-Depots steht mittlerweile die Energieversorgung der Republik in Frage. Der Arbeitgeberverband droht den streikenden Arbeiter/innen mittlerweile offen mit einem Angriff des Militärs. Mehrere Tanklager wurden bereits von der Polizei gewaltsam geräumt.

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Venezolanische Arbeit zwischen Chavez und den Golpistas

Die bolivarianische Regierung gegen die Gewerkschaftsautonomie Orlando Chirino, ein revolutionärer venezolanischer Arbeiterführer, hat kürzlich die bolivarianische Regierung beschuldigt, gegen Arbeiter und gegen Gewerkschaften zu sein.

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Finger weg vom Streikrecht! Gewerkschaftsfreiheit statt Arbeitsfront.

Finger weg vom Streikrecht! Gewerkschaftsfreiheit statt Arbeitsfront.

FAU-Syndikate positionieren sich zur Gesetzesinitiative in Sachen Tarifeinheit Als Reaktion auf die vom Bundesarbeitsgericht (BAG) zugelassene Tarifpluralität haben der Arbeitgeberverband BDA und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eine gemeinsame Initiative zur gesetzlichen Wiederherstellung der Tarifeinheit gestartet. Der Vorstoß wurde von verschiedenen Parteien und RegierungsvertreterInnen ausdrücklich begrüßt, so dass in absehbarer Zeit mit einem entsprechenden Gesetzgebungsverfahren zu rechnen ist. Wir als BasisgewerkschafterInnen aus der FAU lehnen diese Initiative und entsprechende Gesetzesvorhaben entschieden ab.

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Oldenburg: „Krach schlagen statt Kohldampf schieben“

Unter dem Motto „Krach schlagen statt Kohldampf schieben. Mindestens 80 Euro sofort für Ernährung“ haben am Sonntag nachmittag 3000 Menschen im niedersächsischen Oldenburg für die Erhöhung der Hartz IV-Eckregelsätze protestiert. Hier Auszüge aus der Abschlussrede bei der Demonstration:

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