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Neuseeland: Solidaritaet mit Andrea in Wellington

Am heutigen 8.Mai 2008 versammelte sich eine kleine Gruppe aus dem Umfeld des ABC Wellington vor der deutschen Botschaft in Wellington, Neuseeland um ihre Solidaritaet fuer die politische Gefangene Andrea auszudruecken.

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Die Zukunft des Konzepts „Streik“ - Aspekte gewerkschaftlichen Widerstands im globalen Kapitalismus

Der nachfolgende Text erschien gekürzt unter folgendem Titel: Bewernitz, Torsten 2008: Streik – ein Konzept mit Zukunft? Aspekte gewerkschaftlichen Widerstands im globalen Kapitalismus. In: Haug, Christoph; Rudi Maier und Berit Schröder (Hrsg.) 2008: Kampf um Teilhabe. Akteure – Orte –Strategien. VSA-Verlag, Hamburg. Im Herbst 2008 wird im Unrast-Verlag eine ausführlich überarbeitete Version dieses Beitrags gemeinsam mit anderen Beiträgen erscheinen: Bewernitz, Torsten (Hrsg.) 2008: Streik. Geschichte, Gegenwart, Zukunft. Unrast-Verlag, Münster.

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Sans papiers besetzen die Räumlichkeiten der CGT im Pariser Gewerkschaftshaus

Die Bilder stammen von der Demo zur Unterstützung der Travailleurs sans papiers am 1. Mai 2008 und wurden von Bernard Schmid fotografiert. Siehe dazu auch den Artikel: "Frankreich: Streik der Travailleurs sans papiers prägt den 1. Mai, und beginnt erste Ergebnisse zu zeitigen"

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Bei den streikenden Sans papiers

Am Samstag Abend erhalte ich von einem Freund, der Mitglied bei der anarcho-syndikalistischen CNT-AIT ist, einen Anruf: „Halte Dich bereit: Überraschungsparty in Neuilly-sur-Seine! Und bring Deine Turnschuhe mit.“ Es ist klar, was das bedeutet: Eine neue Besetzung steht an, und es könnte unter Umständen sportlich zugehen. Eine halbe Stunde später sitze ich mit zwei Freunden im Auto und wir überqueren den Seinebogen nördlich von Paris, in Richtung Nobelvorort. Neuilly-sur-Seine ist die französische Kommune mit dem höchsten Pro-Kopf-Vermögen und dem höchsten Millionärsanteil.

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Frankreich: Streik der Travailleurs sans papiers prägt den 1. Mai, und beginnt erste Ergebnisse zu zeitigen

"Am gestrigen 1. Mai demonstrierten in ganz Frankreich rund 200.000 Menschen (Polizei: „119.200“, CGT: „200.000“), darunter gut 30.000 in der Hauptstadt Paris. In Paris war der Demozug stark von der Präsenz der Salariés sans papiers oder „illegalisierten“ und lohnabhängig arbeitenden Einwanderer geprägt. Letztere stellten die mit Abstand dynamischsten Abteilungen der Demonstrationen und bildeten teils eigene Demoblöcke, teils „gemischte“ Blöcke von der CGT angehörenden Beschäftigten (ohne Aufenthaltsprobleme) und Salariés sans papiers" - so beginnt der aktuelle Artikel von Bernard Schmid "Streik der Travailleurs sans papiers prägt den 1. Mai, und beginnt erste Ergebnisse zu zeitigen" vom 02. Mai 2008.

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Frankreich: Kämpfe der („illegalisierten“) Einwanderer, politische und gewerkschaftliche Solidarität

Seit einer Woche dauert er nun, und seit dem gestrigen Tag scheint er auch bereits erste Ergebnisse zu zeitigen: Der Streik der Sans papiers oder „illegal(isiert)en“ Einwanderer in Frankreich.

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74 Bergleute im Hungerstreik

Vom 27.03. bis zum 4.04.2008 streikten ca. 100 Kumpel in der Sverdlovk-Region im Ural. Nun bedinden sich 74 von ihnen im Hungerstreik.

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Sofortige Einstellung der Verfahren gegen die Arbeiter von MAFISSA

Wir weisen die brutale Repression und die Raeumung der Arbeiter von Mafissa durch ein Mega-Polizeiaufgebot, mit 700 Polizisten, darunter Infanterie, Kavallerie, wissenschaftliche Berater, die Gruppe "Halcón", Sondereinheiten, Experten fur chemische und explosive Substanzen, Zivilpolizei, Hundestaffel und Hubschrauber zurueck.

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das war der schwarz-rote 1.Mai in Bielefeld

Der 1.Mai in Bielefeld war ein voller Erfolg. Etwa 60 Menschen gingen im schwarz-roten „Block“ auf der 1.Mai Demo (des örtlichen DGB) mit.

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Vereinte Nationen stellen Hilfe im Gazastreifen ein

Palästinensischen Medien berichtet, dass das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) gegen Montagabend seine Arbeit im Gazastreifen einstellen wird. Grund hierfür sei die israelische Belagerung und der dadurch entstandene Treibstoffmangel in der Küstenregion. Ca. 650.000 Menschen werden von der Einstellung der Hilfslieferungen betroffen sein.

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Tibet und wir - Positionen aus der indischen Tibet-Solidarität

Die nachfolgenden Positionen stammen von Jogin S., einem indischen Graswurzelrevolutionär, Mitglied der Freundschaftsgruppe Calcutta, von der wir in dem 2000 im Verlag Graswurzelrevolution erschienenen und inzwischen vergriffenen Buch "Das andere Indien. Anarchismus, Frauenbewegung, Gewaltfreiheit, Ökologie" eine Analyse zur Geschichte und Kritik der indischen Linken und maoistischer Guerillagruppen veröffentlicht haben (S. 27-150). Jogin S. engagiert sich seit Jahren in der indischen Tibet-Solidarität. Sein 17-seitiges Positionspapier "Tibet and Us" über Lerneffekte und Erfahrungen innerhalb der tibetischen Befreiungsbewegung im Exil stammt von Ende Dezember 2007. Bei der folgenden Übersetzung handelt es sich um stark gekürzte Passagen dieses Textes.

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Tibet: Zwischen Emanzipation und Ressentiment

Was hat sich vom 10. bis 16. März 2008, beim Aufstand der TibeterInnen in Lhasa abgespielt? Zu schnell gingen die Medienberichte über von Versuchen der Rekonstruktion der Ereignisse zu diplomatischen Erklärungen, der Wiedergabe der hinausgeschrieenen chinesisch-offiziellen Denunziationen, Statements der Ohnmacht des Dalai Lama und dann der Olympia-Diskussion.

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"Eilhardshof" gekauft! - eine Utopie wird aufgebaut

Vor genau einem Jahr haben wir in der GWR das Projekt "Eilhardshof" in Neustadt an der Weinstraße vorgestellt. Am 1. April wurde nun der Kaufvertrag unterschrieben. Jetzt kann mit der Umsetzung eines generationsübergreifenden Wohnprojekts begonnen werden, das menschenwürdiges, solidarisches und selbstbestimmtes Leben in gegenseitiger Hilfe für Menschen aller Altersstufen modellhaft verwirklichen will. Der Startschuss für den Umbau ist gefallen.

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Ach, wie gütig! - Die Ausbeutung von Gefängnisarbeit wird als Mildtätigkeit verklärt. Knastprodukte haben Konjunktur.

Wer in Berlin die Rosa-Luxemburg-Straße zwischen Alexanderplatz und Rosa-Luxemburg-Platz entlang schlendert, dem wird deutlicher als in vielen anderen Straßen dieser Stadt ihr widersprüchlicher Charakter vor Augen geführt. Am Ende der Straße, weithin sichtbar, steht die Volksbühne, ein Theater das ursprünglich durch „Arbeitergroschen“ finanziert wurde, was Anfang des 20. Jh. auch ArbeiterInnen erstmals den Besuch eines Theaters ermöglichte. In einer Seitenstraße findet sich das Karl-Liebknecht-Haus, die Parteizentrale der Linkspartei, in der Weimarerzeit Hauptquartier der KPD, ab 1933 Foltergefängnis der SA. Auf beiden Seiten der Straße sind heute in den Schaufenstern die kostspieligen Gewänder mehr oder weniger namhafter ModedesignerInnen zu bewundern. Der Ort, wo einst das historische Scheunenviertel stand, welches 1906 aufgrund seiner katastrophalen baulichen und sozialen Situation komplett umgestaltet werden musste, steht heute in erster Linie für den Alternativ-Chic der Besserverdienenden. Menschen à la Brad Pitt und Angelina Jolie spielen mit dem Gedanken, in den früheren Elendsbezirk zu ziehen.

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