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Blick zurück nach vorne: Ruhrgebiet 1920: Die Märzrevolution

Blick zurück nach vorne: Ruhrgebiet 1920: Die Märzrevolution

Mit dieser Reihe versuchen wir "unsere" eigene Geschichte vor Vergessenheit und Fälschung zu bewahren. Es ist wichtig über unsere Wurzeln bescheid zu wissen und es ist wichtig welche Konflikte es schon immer mit den sozialdemokratischen Strömungen (mögen sie sich auch Marxistisch-Leninistisch, Moaistisch, Giuevarristisch, Minhistisch, Chavistisch, Kommunistisch .... nennen). Auf das wir nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholen....

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CNT-Zaragoza vs smartpeople

CNT-Zaragoza vs smartpeople

Die CNT ZARAGOZA befindet sich derzeit in einem Konflikt mit dem Sklavenhändler smartpeople und hat dafür um internationale Solidaritätsaktion gebeten. Es geht dabei um die Entlassung einer Genossin. Hintergründe zum Fall findet ihr z.B. bei http://www.cnt.es/node/1940 (in Spanisch) und am Ende des Berichtes auf Englisch.

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Nein zur Repression gegen die CNT-Sektion bei >People & Baby< in Frankreich!

Nein zur Repression gegen die CNT-Sektion bei >People & Baby< in Frankreich!

Nach einem Streik für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen und die Durchsetzung eines anderen Konzeptes in der im 13. Bezirk von Paris gelegenen, vom Unternehmen "People & Baby" geführten Kinderbetreuungseinrichtung Giono, haben vor wenigen Tagen sechs Beschäftigte ihr Entlassungsschreiben erhalten. Erst kürzlich hatten sie hier eine Gewerkschaftssektion ins Leben gerufen.

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Belgrad 6 - Anarcho-SyndikalistInnen weisen neue Anklage zurück

Belgrad 6 - Anarcho-SyndikalistInnen weisen neue Anklage zurück

Mitglieder und Sympathisant_innen der Anachosyndikalistischen Initiative, die angeklagt sind, für die Durchführung einer gefährlichen Handlung verantwortlich zu sein, wurden gestern vor dem hohen Gericht in Belgrad zur neuen Anklage gehört. Auch angesichts der neuen Anklage blieben alle sechs bei ihrer ursprünglichen Aussage. Das Gericht hörte erneut die sechs Angeklagten, die, wie bereits am 17. Februar, als sie zur Anklage wegen internationalen Terrorismus gehört wurden, alle Anschuldigungen zurückwiesen, für gefährliche Handlungen verantwortlich gewesen zu sein. Der Angeklagte Ivan Vulovic gestand, einen Molotov-Cocktail geworfen zu haben, und Sanja Dojkic räumte ein, sie habe in der Nacht zum 25. August 2009 ein Graffiti an die Wand der griechischen Botschaft gesprüht.

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Unterstützt die ukrainische StudentInnen-Gewerkschaft «Priama dija» !

Unterstützt die ukrainische StudentInnen-Gewerkschaft «Priama dija» !

Die unabhängige StudentInnen-Gewerkschaft «Priama dija» aus der Ukraine bitte um Unterstützung. Seit mehr als einem halben Jahr steht die Gewerkschaft unter permanentem Verfolgungsdruck, der nach einer Serie von erfolgreichen Aktionen gegen Gebührenerhöhungen und die Senkung von Leistungen für StudentInnen begann. In der Folge haben ukrainische Geheimdienste zusammen mit der Verwaltung der National Taras Shevchenko University in Kyiv (Kiew) eine wahre Kampagne gegen die AktivistInnen der Gewerkschaft begonnen. Alle verfügbaren Mittel, einschließlich Einschüchterungen und Repression werden gegen sie in Stellung gebracht. Die AktivistInnen in Kiew haben die FAU im Arbeitskampf im Kino Babylon Mitte unterstützt. Wir bitten unsere LeserInnen, etwas von dieser Solidarität zurückzugeben und sich für die GenossInnen der «Priama dija» einzusetzen.

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§§§-Dschungel: Kündigung – leider immer aktuell. Teil I: Kündigungsformen und Abfindung

§§§-Dschungel: Kündigung – leider immer aktuell. Teil I: Kündigungsformen und Abfindung

Wer in einem Betrieb mit zehn oder weniger Beschäftigten arbeitet oder erst weniger als sechs Monate beschäftigt ist, kann getrost diesen Teil des Kündigungsthemas überspringen. Denn für ihn oder sie trifft das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) nicht zu. Nachzulesen in § 1 Abs. 1 und § 23 Abs. 1 KSchG. Damit sind wir schon mittendrin im Thema. In § 1 Abs. 2 KSchG heißt es dann:

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Andere Länder, andere Sitten -  Gewerkschaftsfreiheit im europäischen Vergleich

Andere Länder, andere Sitten - Gewerkschaftsfreiheit im europäischen Vergleich

Während sich die deutschen Gerichte in Berlin weiterhin weigern, die FAU Berlin als Gewerkschaft anzuerkennen, herrschen in anderen EU-Staaten andere Bedingungen, die viel eher die Möglichkeit der Gründung von selbstorganisierten oder minoritären Gewerkschaften erlauben und ihnen viel weitergehende Betätigung erlauben. Anlässlich der Berliner Urteile dokumentieren wir an dieser Stelle die Rahmenbedingungen für den Aufbau von Gewerkschaften in Frankreich, Italien, Polen und Spanien.

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Rumänien: Lehrer auf der Strasse gegen die Regierung

Zu einer im Land eher seltenen Aktion kam es am 24. März im rumänischen Buzau. Mehr als 4000 LehrerInnen demonstrierten durch die Stadt bis zum Rathaus und forderten die Auszahlung der ausstehenden Löhne ein. Die letzte Zahlung haben sie am 14. Februar erhalten. Mit dieser existenzbedrohenden Situation stehen die LehrerInnen in Buzau keineswegs alleine da. In zahlreichen Teilen des Landes haben LehrerInnen seit Monaten keinen Lohn oder nur geringe Abschläge erhalten. In der Regel gibt es kein gemeinsames Vorgehen gegen die Regierungspolitik.

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Dokumentation: Eine Gewerkschaft sieht gelb - Das "Verbot" der FAU setzt neuen Grenzen in Arbeitskonflikten

Prekärer Kampf in prekären Arbeitsverhältnissen: Im Konflikt ums Berliner Kino Babylon Mitte werden interessante Kampfstrategien ausprobiert, allerdings werden auch deren Grenzen deutlich. Die Geschichte beginnt mit einem Betriebskonflikt; inzwischen wird an diesem Fall ein Teil des Grenzverlaufs der Koalitionsfreiheit (1) in Deutschland verhandelt. Wird der linke Anspruch auf Aktivierung und Selbstorganisierung der Beschäftigten, individuelle Emanzipation und Basisdemokratie in Arbeitskämpfen zurückgestellt, weil mit der Durchsetzung der Koalitionsfreiheit "Chaos" und die Gefahr gelber Gewerkschaften droht? (2)

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Internationaler Aufruf zur Solidarität: Unterstützt die 11 von Lissabon!

Internationaler Aufruf zur Solidarität: Unterstützt die 11 von Lissabon!

Portugiesische AntifaschistInnen vor Gericht / Die anarchosyndikalistische AIT-SP ruft zu internationalen Protesten auf - Am 25. April 2007, dem Jahrestag des Sturzes der faschistischen Diktatur durch die Nelkenrevolution, fand in Lissabon eine von AnarchistInnen organisierte anti-autoritäre Demo gegen Faschismus und Kapitalismus statt. Sie setzte ein Zeichen gegen den zunehmenden Einfluss und die Bedeutung faschistischer Gruppen in Portugal sowie die Versuche, den früheren Diktator, Antonio de Oliveira Salazar, zu rehabilitieren. Über 500 Menschen nahmen daran teil.

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Interview mit Noam Chomsky - Besetzungen durch Arbeiter und die Zukunft des radikalen Teils der Arbeiterklasse

Interview mit Noam Chomsky - Besetzungen durch Arbeiter und die Zukunft des radikalen Teils der Arbeiterklasse

Ein Interview mit Noam Chomsky, geführt von Diane Krauthamer (Herausgeberin des „Industrial Worker“) Das Gespräch wurde am 9. 10. 2009 im Büro von Prof. Noam Chomsky im MassachuseBs Institute of Technology (MIT) in Cambridge geführt.

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Slowakei: Yura-Arbeiter/innen schlagen zurück

Unsere Schwesterorganisation, die Priama Akcia berichtet über den dortigen Konflikt beim koreanischen Autozulieferer Yura, wo im Februar 2010 einer der Chefs verprügelt wurde, nachdem er die Arbeiter/innen in der Fabrik eingeschlossen hatte, um Überstunden zu erzwingen.

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Streik der Reinigungskräfte in Utrecht (NL)

Am Donnerstag den 18. März haben die Reinigungskräfte der Bahnhofs in Utrecht zum dritten Tag in Folge gestreikt. Täglich beteiligen sich hunderte Lohnabhängige an den Aktionen und bis zu fünfzig Männer und Frauen organisierten ein Camp, welches auch Nachts aufrecht erhalten wird. Tagsüber rufen die Streikenden Parolen und gelegentlich organisieren sie Demonstrationszüge durch die Bahnhofshalle. Eine der kostenlosen Zeitungen, die nicht von den Aktionen berichtete, wurde am Mittwoch zerrissen und im gesamten Bahnhofsgebiet auf den Boden geworfen. Die Atmosphäre ist durchgängig kämpferisch.

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Sind wir nicht alle ein bisschen Tabak?

Der Arbeitskampf einiger Tausend in der türkischen Tabakindustrie Beschäftigter weitet sich zu einem landesweiten Politikum aus – mit globalen Auswirkungen.

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Dokumentation: "Wir zahlen nicht für Eure Krise!" - Wirklich?

Dokumentation: "Wir zahlen nicht für Eure Krise!" - Wirklich?

Das Bündnis ‚Krisendemo NRW' hat am 20.03.2010 den Protest gegen das Abwälzen der Lasten der Finanz- und Wirtschaftskrise auf die kapitallose Bevölkerungsmehrheit nach Essen getragen. Zu der Demonstration gegen Sozialabbau, Bildungskahlschlag, Massenerwerbslosigkeit, Dumpinglöhne und Altersarmut hatten 106 Organisationen, darunter gewerkschaftliche Gliederungen und mehrere Landesverbände der Partei DIE LINKE aufgerufen. Dem Aufruf unter dem Motto "Wir zahlen nicht für eure Krise - Zwingen wir die Profiteure zur Kasse!" waren ca. 5000 Menschen, darunter viele Jugendliche und junge Erwachsene gefolgt. Zeitgleich fand in Stuttgart eine Kundgebung mit ca. 2500 TeilnehmerInnen statt.

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Von Streiks, Bikes und Bars /  Geschichte der FAU Bern Teil 1 & 2

Von Streiks, Bikes und Bars / Geschichte der FAU Bern Teil 1 & 2

Die Geschichte des „Neo-Anarchosyndikalismus“ beginnt 1999 mit der Gründung der Freien Arbeiterinnen und Arbeiter Union Schweiz, besser bekannt als FAUCH. Die von v.a. jungen Leuten getragene Organisation hat zeitweise Ortsgruppen in acht schweizer Städten. Die FAUCH ist in der Antiglobalisierungs- und der Sans-Papier-Bewegung, später auch in der Antikriegsbewegung aktiv. Es wird eine eigene Zeitung mit dem Namen „Die Aktion“ herausgegeben. Höhepunkte in Sachen Arbeitskampf sind ein erfolgreicher Streik gegen die Kündingung von drei Lehrlingen in einer Baumschule bei Thun und der Streik der ArbeiterInnen der Zentralwäscherei Basel, der aber später von der Unia „geklaut“ wurde. In Bern organisieren GymnasiastInnen zusammen mit Leuten der FAUCH 2003 innert kaum 2 Wochen einen eintägigen Schülerstreik, an dem sich 3‘000 junge Leute beteiligen. Vor allem dank der Aufbruchstimmung der Antikriegsbewegung war dies 2004 möglich. GymelerInnen, die sich in diesem Zusammenhang politisiert hatten, versuchten im Schuljahr 2004/05 eine unabhängige Gewerkschaft für SchülerInnen aufzubauen. Das „Bildungssyndikat“ hatte Mitglieder in mehreren Gymer und Berufsschulen vor allem in Bern, aber auch in Biel und Thun. Die Erfahrungen, die dabei gemacht wurden, waren gemischt. Als im Sommer 2005 ein Grossteil der Aktiven den Gymer hinter sich liessen, hörte das Bildungssyndikat auf zu existieren. Mit dem Abklingen der grösseren sozialen Bewegungen und der zunehmenden Resignation in der Folgezeit gingen auch die Aktivitäten der FAUCH zurück und viele Ortsgruppen lösten sich auf. 2005 bestehen noch in Zürich, Basel und Bern eine Gruppe...

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Kahlschlag bei Clariant - Unia schaut zu

Kahlschlag bei Clariant - Unia schaut zu

400 Arbeitsplätze will Clariant in Muttenz abbauen – dies ist eine der grössten Massenentlassungen der letzten Jahre. Laut dem Clariant-CEO Kottmann lohne sich die Produktion in der Schweiz nicht mehr. Man habe die Entwicklungen der letzten Jahre verschlafen und müsse nun mit den anderen Chemie-Multis gleichziehen, die alle schon in Asien seien. Das repetierten alle Medien, die sich irgendwie für den massiven Arbeitsplatzabbau interessierten - und die Gewerkschaft Unia. Doch etwas erwähnten die wenigsten: Die Produkion in Europa scheint sich doch noch zu lohnen, denn Kottmann will nur einen Teil der Produktion von Muttenz nach China verlagern - der andere Teil geht nach Spanien.

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Rassismus in Reinkultur: Entlassen wegen „falscher“ Herkunft

Rassismus in Reinkultur: Entlassen wegen „falscher“ Herkunft

Stell dir vor du arbeitest seit zehn Jahren im gleichen italienischen Restaurant. Erledigst was gerade anfällt oder wenn du mehr Glück hast, arbeitest du als gelernter Koch oder eventuell sogar als gelernte Köchin. Zehn Jahre lang arbeitest du mit eingezogenem Kopf bringst 120% Leistung, machst Überstunden, die du nicht aufschreibst, denn du bist glücklich als ImmigrantIn überhaupt eine Stelle zu haben. Für deine Kündigung kannst du nichts dafür und es ist auch nicht etwa so, dass die Entlassungen geschehen weil es dem Betrieb schlecht ginge. Denn von deinen italienischstämmigen KollegInnen wird niemand entlassen und die Lücke, die dein Fortgang hinterlässt wird mit frisch aus Italien rekrutierten ArbeiterInnen gefüllt.

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Start der sozialrevolutionären Kampagne „Für Deutschland keinen Finger Krumm! Gegen Arbeitswahn, Zwangsarbeit & Elendslon!“ in NRW

Start der sozialrevolutionären Kampagne „Für Deutschland keinen Finger Krumm! Gegen Arbeitswahn, Zwangsarbeit & Elendslon!“ in NRW

Ein Bündnis linksradikaler Gruppen und Basisgewerkschaften startet heute unter dem Motto „Für Deutschland keinen Finger Krumm! Gegen Arbeitswahn, Zwangsarbeit & Elendslon!“ eine sozialrevolutionäre Kampagne in NRW. Mit verschiedenen „Aktionen“, Veranstaltungen und Demonstrationen will das sozialrevolutionäre und antistaatliche Bündnis in den nächsten Monaten "einen Beitrag dazu leisten, dass ein neuer Geist des Ungehorsams wieder in die Köpfe und sozialen Kämpfe einzieht.“

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In Italien brodelt es

Nach dem Sieg der ArbeiterInnen der INNSE geht eine Welle von Arbeitskämpfen durch das Land. Zunehmend wehren sich auch prekär beschäftigte MigrantInnen, die oft am Rande der Legalität oder komplett schwarz arbeiten. Die Ausschreitungen in Rosarno mit der darauf folgenden AusländerInnenhatz

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