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kauf dich glücklich! Martin Veith: Eine Revolution für die Anarchie

kauf dich glücklich! Martin Veith: Eine Revolution für die Anarchie

Ein neues Buch unserer Bremer Kollegen. Diesmal mit einem Schwerpunkt zur Geschichte der 1990'er Jahre. Von besonderem Interesse dürfte es für all diejenigen sein, die sich gerade über all in der Republik daran machen anarchistisch-syndikalistische Jugendgruppen zu gründen.

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Argentinien: Schokolade aus ArbeiterInnen-Selbstverwaltung

Argentinien: Schokolade aus ArbeiterInnen-Selbstverwaltung

Seit dem 5. Januar 2009 sind rund 50 ArbeiterInnen in einer Schokoladenfabrik in Argentinien ohne Arbeit, weil die BesitzerInnen der Fabrik diese aufgegeben hatten. Also haben die ArbeiterInnen sie übernommen.

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Lufthansa und Bahn wollen keine Arbeitskämpfe

Ja, ist es war. Den Unternehmen Lufthansa und DB sind kleine kämpferische Gewerkschaften lästig und wollen lieber mit zahmen DGB-Gewerkschaften verhandeln. Allerdings verstößt die Idee gegen Artikel 9 Absatz 3 GG. Das ist der Artikel, der allen ArbeiterInnen (auch MigrantInnen, StudentInnen, usw) umfassende Koalitionsfreiheit zugesteht. Das bedeutet der Staat darf nicht vorschreiben was eine Gewerkschaft sei. Dies gilt, neben Gewerkschaftsgründungen, auch beim Streikrecht. Dieses regelt kein Gesetz, sondern ist nach GG alleinige Sache einer Gewerkschaft, wie sie diesen macht und auch ob sie einen macht. Im folgenden zitieren wir einen Artikel der Nachrichtenagentur Dow Jones.

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Anarchismus in Kanada Indigener Widerstand, G8-Gipfel und Ann Hansen. Ein Interview mit Reece Sonable

Anarchismus in Kanada Indigener Widerstand, G8-Gipfel und Ann Hansen. Ein Interview mit Reece Sonable

Anarchistische Bewegungen jenseits des Atlantiks sind ein Themenbereich, der großes Interesse in Europa weckt. Betrachtet man Nord- und Zentralamerika, so sind es hier vor allem libertäre/magonistische/zapatistische Bewegungen in Mexiko und die heterogene anarchistische Szene in den USA, über die viel berichtet wird. Nach dem Interview mit dem US-amerikanischen Anarchisten Jean Black in der Graswurzelrevolution Nr. 326/Februar 2008 spricht in diesem Interview nun Reece Sonable aus Vancouver über Anarchismus in Kanada, welche Besonderheiten die Bewegung dort auszeichnen und weshalb es 2010 viele Gründe gibt, nach Kanada zu reisen (GWR-Red.).

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Die ASJ gibt es nun in Düsseldorf

Am vergangenen Dienstag war es soweit, die Gründung der ASJ in Düsseldorf. Uns gibt es nun.

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News from Babylon

News from Babylon

Am vergangenen 23. Februar trat die britische Singer-Songwriter Legende Billy Bragg im Rahmen des Festivals Musik und Politik im Kino Babylon auf. Er ließ es sich nicht nehmen, sich mit dem Kampf der Babylon-Belegschaft zu solidarisieren und schob mit seinem Klassiker ”There is Power in a Union!” den passenden Song hinterher.

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Minusrunde TV-L: Tarifergebnis im Öffentlichen Dienst Länder stinkt zum Himmel

Minusrunde TV-L: Tarifergebnis im Öffentlichen Dienst Länder stinkt zum Himmel

Danke, Herr Bsirske! Wo sind die 8 Prozent, mindestens aber 200 Euro? - Scheibenkleister! Nun ist es amtlich: In der vierten Verhandlungsrunde in Potsdam haben Arbeitgeber der Länder und verhandlungsführende Gewerkschaften am 1. März 2009 eine Einigung erzielt. Das Ergebnis sieht bis 2010 Gehaltserhöhungen von insgesamt 5,8 Prozent vor - in mehreren Schritten, bei einer Laufzeit von zwei Jahren! 700.000 Landesbeschäftigte (außer Hessen und Berlin) fallen unter den Abschluss, der ihnen am Ende nichts als eine Minusrunde bescherte! - Allein zwischen 2006 und 2008 war eine Inflationsrate von 6,5 Prozent zu verbuchen, 2009 und 2010 sind dabei noch gar nicht abzusehen. Dafür haben wir in den letzten Wochen nicht gestreikt!

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Interview mit einem Isländischen Anarchisten

Interview mit einem Isländischen Anarchisten

Island ist eines der wenigen Länder in denen seit beginn der Finanzkrise durch Druck auf der Straße die Regierung gestürzt wurde. Der Interviewpartner spricht über die Gründe der in Island sehr starken Krise und über radikale Straßen Proteste die in Island bisher keine Tradition haben.

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Die Krise und das Insolvensrecht: ArbeiterInnen müssen Löhne zurückzahlen

Die Krise und das Insolvensrecht: ArbeiterInnen müssen Löhne zurückzahlen

In Zeiten der "Krise": Milliardenhilfen für Banken und Unternehmen. Rettungsschirme für ArbeiterInnen? Fehlanzeige! Hier wird zur Kasse gebeten. Möglich machts bspw. die Reform des deutschen Insolvenzrecht anno 1999. Im Falle einer Insolvenz ihres Arbeitgebers können ArbeiterInnen gezwungen werden, mehrere Monatslöhne komplett zurück zu zahlen- wovon jährlich Etliche betroffen sind. Von Lohnrückzahlungen durch Manager und andere leitende Angestellte in Millionenhöhe ist uns derzeit nichts bekannt.

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Sozialgericht Dortmund: Dumpinglöhne sind sittenwidrig

Sozialgericht Dortmund: Dumpinglöhne sind sittenwidrig

Lehnt ein Langzeiterwerbsloser oder eine Langzeitarbeitslose einen Job zu Dumpinglöhnen ab, darf ihm/ihr nicht das Arbeitslosengeld II (Hartz IV) gekürzt werden. Das hat das Sozialgericht Dortmund in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil entschieden (Az: S 31 AS 317/07). Im konkreten Fall hatte eine Bochumerin es abgelehnt, für einen Brutto-Stundenlohn von 4,50 Euro bei dem Textildiscounter kik zu arbeiten. Daraufhin senkte die ARGE ihr für drei Monate die Leistungen um 30 Prozent. Das Arbeitsgericht hat diese Kürzung nun wieder aufgehoben.

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Dokumentation: Von Coca-Cola lernen

Dokumentation: Von Coca-Cola lernen

Wer in Guatemala in einer Gewerkschaft aktiv ist, lebt gefährlich. Wie zum Beispiel die Wasserverkäufer, die sich gegen Lohnkürzungen wehren wollten, eine Gewerkschaft gründeten und deshalb ihren Job verloren. Seit Monaten demonstrieren sie täglich vor dem Präsidentenpalast und werden dabei von Unbekannten terrorisiert. Ein Arbeiter wurde erschossen.

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Griechenland - Solidarität ist eine Waffe

Griechenland - Solidarität ist eine Waffe

Während es der Syndikalistin Konstantina Kouneva langsam etwas besser geht, erzielen die Solidaritätsbewegung und die PEKOP (Syndikat der Reinigungskräfte und Haushaltshilfen Athens) einen ersten Erfolg. Dem Zusammenschluss von insgesamt 90 Betriebsgruppen und Syndikaten gelingt mit ihrer Kampagne gegen mittelalterliche Sklavenarbeitsverhältnisse ein erster Durchbruch.

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Von Salem bis Stolberg: Rechte Märtyrerrituale und rechte Gewalt

Am 6. Dezember fand in Salem, einem Vorort von Stockholm, zum achten Mal der so genannte "Salemmarsch" statt: eine Manifestation der (nord)europäischen extremen Rechten zum "Gedenken" an Daniel Wretström: einem 17-jährigen Jugendlichen mir Anknüpfungen zur rechtsextremen Szene, der im Zuge einer spätabendlichen Auseinandersetzung mit einer Gruppe von jugendlichen MigrantInnen an einer Bushaltestelle in Salem tödlich verletzt wurde. Der Salemmarsch hat sich zum größten jährlichen rechtsextremen Treffen in Skandinavien entwickelt.

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Selbstorganisation und Arbeitskämpfe in Spanien und der BRD

Selbstorganisation und Arbeitskämpfe in Spanien und der BRD

In den letzten Jahren hat sich die anarcho-syndikalistische CNT zur aktivsten Gewerkschaft in der südspanischen Metropole Sevilla entwickelt. Ausgehend von bescheidenen Anfängen vereinigt die Lokalföderation der „Confederación Nacional del Trabajo“ heute mehrere hundert aktive Mitglieder und führt zeitweise zwei bis drei Arbeitskämpfe gleichzeitig durch. Wie ist es den AktivistInnen der CNT gelungen zu einem aktiven Faktor in den sozialen Kämpfen der andalusischen Haupstadt zu werden und wie konnte sie sich mit ihrer anarcho-syndikalistischen Struktur und den Arbeitskampf-Methoden der direkten Aktion als eine erfolgreiche Gewerkschaft ganz anderen Typs etablieren?

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[Video] Arbeitskampf im Kino Babylon Berlin-Mitte

[Video] Arbeitskampf im Kino Babylon Berlin-Mitte

Die Arbeitsbedingungen im Kino Babylon (Mitte) machen mal wieder Schlagzeilen. Wir sprachen mit Andreas Heinze vom Betriebsrat, Lars Röhm von der FAU-Betriebsgruppe (Freie ArbeiterInnen Union) und Jason Kirkpatrick, einem früheren Angestellten, der im Juli 2008 vors Arbeitsgericht zog. Kinochef Timothy Grossman stand für ein Interview nicht zur Verfügung. Timothy, wir bleiben dran! Die Belegschaft aus StudentInnen verdient am Einlass 5,50 EUR, an der Kasse 6 EUR und als Filmvorführer 6,40 EUR (Netto) die Stunde, angeblich der branchenübliche Mindestlohn (s. Brancheninfo). Arbeitsverträge werden in Form von mündlichen Absprachen vereinbart. Auf diese Weise können Angestellte, die nach Lohn, Urlaub oder Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall fragen, ganz schnell ausgetauscht werden.

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Streikrecht für Unorganisierte

Streikrecht für Unorganisierte

Ende letzten Jahres haben die Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst der Länder begonnen. Streitpunkt sind diesmal nicht – wie in der letzten Runde 2005/06 - Manteltarifverträge und Entgelttarifverträge, sondern nur der Entgelttarifvertrag im „Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst der Länder“ (TV-L). Wie schon 2006 beteiligen sich Mitglieder der FAU-Hannover im Landesdienst an den Warnstreiks in den Betrieben. Unterstützt werden sie bei den öffentlichen Aktionen von den Syndikaten ihrer Lokalföderation.

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Strug.gle 0023

Strug.gle 0023

Kurzmeldungen über Arbeitskämpfe

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Lebrija: 90 Prozent Beteiligung am ersten Generalstreik gegen die Krise

Lebrija: 90 Prozent Beteiligung am ersten Generalstreik gegen die Krise

Mindestens 90 Prozent der Beschäftigten sind im andalusischen Lebrija einem Aufruf zum Generalstreik seitens der anarcho-syndikalistischen Gewerkschaft CNT und eines BürgerInnen-Komitees gefolgt. Kaum ein Geschäft in der 26.000 EinwohnerInnen zählenden Stadt in der Nähe Sevillas hatte geöffnet. Der konkrete Anlass für den Generalstreik ist die Vetternwirtschaft der regierenden Linkskoalition aus PSOE und IU sowie der mit diesen verbändelten Gewerkschaften UGT und CC.OO bei der Vergabe von Jobs aus staatlichen und kommunalen Hilfsprogrammen. Die Gruppen, die den Generalstreik organisiert haben, haben für diesen allerdings auch ausdrücklich mit dem Hinweis mobilsiert, er sei „der erste Generalstreik gegen die Krise“.

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In Zeiten des Krieges. Nestor Machno und die "Machnowschtschina"- eine fast vergessene Episode aus der russischen Revolution

In Zeiten des Krieges. Nestor Machno und die "Machnowschtschina"- eine fast vergessene Episode aus der russischen Revolution

Der Anarchismus hat eine lange Tradition in Russland, und auch zwei seiner bedeutendsten Theoretiker, [extern] Pjotr Kropotkin und [extern] Michail Bakunin stammen von dort. Weniger bekannt ist, dass auch einer seiner wichtigsten "Praktiker" dort, bzw. in der Ukraine wirkte. Während der Revolutionswirren 1917-21 organisierte Nestor Machno eine anarchistische Bewegung und kämpfte gegen Zaristen wie Bolschewiki.

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Moskau: Demo gegen politische Morde

Moskau: Demo gegen politische Morde

Aus Protest gegen die Ermordung von Anastasia Baburowa und Stanislaw Markelow gingen vergangenen Sonntag in Moskau erneut 500 Leute auf die Straße.

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