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Volkswagen Spanien: Streik bei VW Navarra

Volkswagen Spanien: Streik bei VW Navarra

Noch während sich die Leitung des VW-Konzerns ob der pompösen Vorstellung des neuen Polo auf der Hannover-Messe gegenseitig lobt, ruhen am Produktionsstandort dieses Fahrzeuges zeitweilig die Bänder. Am 23. April rufen die Basis-Gewerkschaften CGT und LAB im VW-Werk Pamplona (Spanien) zu einem dreistündigen Streik pro Schicht auf. Der Streik richtet sich gegen Auslagerung von Arbeitsinhalten, die anfallenden Überstunden begründet mit der erhöhten Nachfrage nach dem Polo-Modell, sowie die neue Arbeitsorganisation nach dem Volkswagen-Weg.

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3000 ArbeiterInnen gegen Conti-Schließungen

3000 ArbeiterInnen gegen Conti-Schließungen

Etwa 3.000 ArbeiterInnen demonstrierten am 23. April 2009 vor der Conti-Hauptversammlung im hannoverschen Congresscentum (HCC) gegen die geplante Schließung der Reifenwerke in Hannover-Stöcken und im französischen Clairoix, darunter auch GenossInnen der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft CNT-F aus Frankreich und eine Delegation der FAU-Hannover, die sich mit dem Kampf solidarisch erklärt.

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ASJ-Berlin: Radio Chiflado Kooperation

Da Syndikalismus für uns nicht nur die Organisierung des Klassenkampfes bedeutet, sondern darüber hinausgehend die (Selbst-)Organisierung unserer Bedürfnisse haben sind wir jetzt auf Radio Chiflado zugegangen und haben die Erlaubnis bekommen, ihre Podcast auf unserer Seite (auch) zu veröffentlichen.

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ASJ-nördliches Ruhrgebiet: Reclaim your City Recklinghausen

Am Ostersamstag wurde mit einigen Sympathisantinnen eine Reclaim the Streets Aktion in mehreren Städten durchgeführt und anschließend der Marktplatz in Recklinghausen besetzt.

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ASJ-Berlin hat sich gegründet

Nach einem sehr schönem Tag mit viel Solidarität (z.B für alle Emmelies dieser Welt!) und einer Aktionsreichen Nacht (Erfurtsoli am Mauerpark), hat sich heute (18.4.09) die ASJ-Berlin offiziell gegründet.

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Bei Jobverlust schnell zur Arbeitsagentur

Bei Jobverlust schnell zur Arbeitsagentur

Wer seine Beschäftigung verliert, ist verpflichtet, sich sehr früh bei der Arbeitsagentur zu melden – drei Monate vor dem Ende des Arbeitsverhältnisses. Wer kurzfristiger gekündigt wird und wem weniger als drei Monate bis zum Jobende bleiben, muß die Arbeitsagentur sogar binnen drei Tagen informieren. Darauf wies kürzlich die Direktion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur hin. Man kann sich persönlich melden oder bundesweit die Nummer 0 18 01 55 51 11 (aus dem Festnetz 3,9 Cent pro Minute) nutzen.

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Dokumentation: Journalisten und ihr Glaube

Dokumentation: Journalisten und ihr Glaube

Anmoderation: Und wenn das Geld dann kommt, dann kommen auch wieder die Medien. So viel ist immerhin jetzt schon sicher. Bis dahin - hilft beten. Mag sich jeder denken, der glauben kann. Und damit das mehr werden, die Gläubigen, machen prominente Journalisten gern Werbung für den Glauben. Wie hier: Günther Jauch für die Initiative „Pro Religion“. Medienmacher in christlicher Mission. Kein Einzelfall. Bettina Schön über Journalisten, Gott und die Welt!

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Visteon-Werke in Großbritannien von ArbeiterInnen besetzt

Visteon-Werke in Großbritannien von ArbeiterInnen besetzt

Am letzten Mittwoch hat die Belegschaft des Visteon Werkes von Enfield in London ihr Werk besetzt. Am Tag davor war ihnen auf einer Betriebsversammlung mitgeteilt worden, dass Visteon (ehemals Ford) alle Werke in Großbritannien mit sofortiger Wirkung schließt. Gerade einmal sechs Minuten dauerte die Versammlung, auf der den Leuten mitgeteilt wurde, dass sie die Fabriken sofort und ohne die Auszahlung der ausstehenden Löhne verlassen sollen! Ihre Klamotten könnten sie am nächsten Tag abholen. Stattdessen haben sie am nächsten Tag zunächst einmal das Werk in London besetzt.

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Arbeitsgericht Berlin: Tarifverträge der Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften unwirksam

Arbeitsgericht Berlin: Tarifverträge der Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften unwirksam

Die "junge Welt" berichtet in der Ausgabe vom 02.04.2009: 280000 Beschäftigte von Zeitarbeitsfirmen könnten Anspruch auf mehr Lohn haben. Wie das Arbeitsgericht Berlin am Mittwoch entschied, sind Tarifverträge der Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften für Zeitarbeit und Personalserviceagenturen (CGZP) unwirksam. Die Gemeinschaft sei nicht tariffähig, erklärte das Gericht (Az: 35 BV 17008/08). Wird das Urteil rechtskräftig, könnten nach Schätzung von ver.di 40 Prozent der bundesweit 700000 in Zeitarbeit Beschäftigten rückwirkend mehr Lohn verlangen.

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1.Mai - Naziaufmarsch verhindern - in Hannover und anderswo!!

1.Mai - Naziaufmarsch verhindern - in Hannover und anderswo!!

Für den 1.Mai 2009 haben Nazis aus dem Spektrum von NPD und Kameradschaften einen Aufmarsch in Hannovers Innenstadt angemeldet. Von dort aus wollen sie versuchen, in den traditionellen ArbeiterInnen- und MigrantInnen-Stadtteil Hannover-Linden zu gelangen. Diese Provokation darf nicht tatenlos hingenommen werden! Es gibt an diesem Tag vielfältige Möglichkeiten sich an für Protest und Widerstand zu beteiligen. Die FAU-Hannover hat zu den Gegenaktivitäten, welche den Aufmarsch verhindern sollen eine Sonderseite eingerichtet.

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BRD-Grenztruppen verhindern Ausreise an der Republikgrenze

BRD-Grenztruppen verhindern Ausreise an der Republikgrenze

Stasi-Chef Mielke hätte seine helle Freude. Im Zusammenhang mit den geplanten Protesten gegen die NATO-Kriegspolitik im rund um Straßburg und Baden-Baden, greift die Bundesregierung seit gestern auf bewährte Maßnahmen aus dem Arsenal des DDR-Regimes zurück. Die BRD-Grenztruppen haben in mehreren Fällen sog. „Ausreiseuntersagungen“ verhängt und hindern Republikflüchtlinge am Verlassen des Landes über die deutsch-französischen Grenze. Diese Maßnahme ist nur eine aus einem ganzen Polizeistaatsarsenal, das in diesen Tagen aktiviert wird und eine Militarisierung des Staates angesichts der sich ausbreitenden Krise begleitet.

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20.000 auf der Demonstration «Wir zahlen nicht für eure Krise» in Frankfurt/Main

20.000 auf der Demonstration «Wir zahlen nicht für eure Krise» in Frankfurt/Main

An der Demonstration unter dem Motto «Wir zahlen nicht für eure Krise» am 28. März 2009 in Frankfurt/Main beteiligten sich rund 20.000 Menschen. Dem Aufruf zu einem sozialrevolutionären und antinationalen Block innerhalb der Demonstration waren mindestens 2.000 Leute gefolgt, darunter viele Mitglieder der FAU aus mindestens 15 lokalen Föderationen und Syndikaten.

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Nicht mal aufs Klo: Leiharbeiter bei VWN Hannover-Stöcken im Hungerstreik

Nicht mal aufs Klo: Leiharbeiter bei VWN Hannover-Stöcken im Hungerstreik

Auf dem Parkplatz gegenüber dem Werkstor 3 bei VW Nutzfahrzeuge Hannover-Stöcken stehen Zelte. In einer Tonne brennen Holzscheite, an denen sich die Kollegen wärmen. Heute spielte zwar die Sonne mit, aber nachts wird es kalt. Die Leiharbeiter bei VW Nutzfahrzeuge Hannover-Stöcken sind in den Hungerstreik getreten.

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Fast 2.000 Teilnehmer im antinationalen und sozialrevolutionären Block/ Rede von Oskar Lafontaine massiv gestört

Fast 2.000 Teilnehmer im antinationalen und sozialrevolutionären Block/ Rede von Oskar Lafontaine massiv gestört

Ungefähr 2.000 Menschen nahmen heute am sozialrevolutionären und antinationalen Block teil. Dieser führte ab der Bockenheimer Warte den Zug der Großdemonstration in Frankfurt „Wir zahlen nicht für eure Krise“, zu der zahlreiche Gewerkschaften, Verbände und Parteien mobilisiert hatten, an. "Die hohe Teilnehmenerzahl des sozialrevolutionären und antinationalen Blocks zeigt, dass immer mehr Menschen, radikalere und konsequentere Lösungen für die aktuelle Weltwirtschaftskrise unterstützen. Wir merken, dass immer mehr Leute, unserem Aufruf 'alles muss man selber machen' Folge leisten und sich nicht mehr nur mit staatstreuen Parolen zufrieden geben," so Hertha Barwich, Sprecherin der Freien ArbeiterInnen Union (FAU).

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ASJ-DU: Bericht zur „Bildung statt Banken“-Demo am 21.03.2009 in Duisburg

ASJ-DU: Bericht zur „Bildung statt Banken“-Demo am 21.03.2009 in Duisburg

Nach dem bundesweiten Schulstreik im November, versammelten sich am Samstag, den 21.03.09, etwa 250 SchülerInnen, Studis und Solidarische Menschen, in Duisburg um unter dem Motto „Bildung statt Banken“ weiterhin ihren Protest gegen das marode Bildungssystem zu zeigen.

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Betteln ist nach dem Göttinger Sozialamt festes Einkommen

Es gibt nichts, was es nicht gibt. Im folgenden dokumentieren wir einen Bericht vom NDR. Quelle: http://www1.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/bettler100.html

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Dresden: Palla-Mitarbeiter demonstrieren

Dresden: Palla-Mitarbeiter demonstrieren

Am 24.03.2009 verkündete Insolvenzverwalter Dr. Niering den 500 Arbeitnehmern der Palla Creative GmbH & Co. KG, das der Freistaat Sachsen seine 4 Millionen Euro, zugesagte Rettungshilfe nicht auszahlen werde und das Werk in St. Egidien geschlossen werden muss. Palla ist einer der modernsten Textilbetriebe Europas, mit Sitz in St. Egidien. Aufgrund der Weltwirtschaftskriese und Finanzprobleme des Haupt-Investors Daun, Inhaber der Daun und Cie AG, ist eine Kredit-Liquidität nicht mehr gegeben.

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VW: Leiharbeiter stehen auf!

VW: Leiharbeiter stehen auf!

Am 25. März zogen über hundert LeiharbeiterInnen des Werks VW Nutzfahrzeuge in Hannover-Stöcken vom Klagesmarkt durch die Innenstadt. Unter den Losungen „Leiharbeit abschaffen!“, „Heute wir, morgen ihr!“ und Hochrufen auf die internationale Solidarität verschafften sie sich lautstark Gehör.

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http://muensterkrise.blogsport.de

Es geht los: Sammeln und Tauschen http://muensterkrise.blogsport.de ist ein neuer Blog. Na so was. Was soll das? Hier geht es zukünftig um Sammeln und Tauschen. Und zwar um das Sammeln und Tauschen von Erfahrungen.

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Kino Babylon entlässt Gewerkschafter - In der Auseinandersetzung um bessere Arbeitsbedingungen setzt die Geschäftsleitung des Kino Babylon Mitte weiter auf Konfrontation

Die Arbeitsbedingungen im Babylon sind inzwischen berüchtigt. Niedriglöhne, prekäre Beschäftigung nur mit mündlichen oder befristeten Verträgen und ein selbstherrlicher Führungsstil. Und immer wieder Kündigungen. Schon im letzten Jahr wurde die Servicekraft Jason Kirkpatrick gekündigt, nachdem er sich für bessere Arbeitsbedingungen im Babylon eingesetzt hatte. Nun wurde erneut einem Vorführer unter fadenscheinigen Gründen gekündigt. Für uns ist der wahre Grund klar: Benoît Robin hatte sich gerade in der FAU Berlin gewerkschaftlich organisiert, um gemeinsam mit der Belegschaft für bessere Arbeitsbedingungen im Kino Babylon zu kämpfen.

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