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Länder zwingen Tausende junge LehrerInnen während der Ferien in die Arbeitslosigkeit

Länder zwingen Tausende junge LehrerInnen während der Ferien in die Arbeitslosigkeit

Lehrkräfte mit zum Schulende auslaufenden Verträgen müssen sich arbeitslos melden. Ob sie nach den Ferien neue Verträge bekommen, ist ungewiss.

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Der Klau aus der Kaffeekasse hat ernsthafte Folgen

Der Klau aus der Kaffeekasse hat ernsthafte Folgen

Der Griff in die Kaffeekasse rechtfertigt selbst dann die Kündigung, wenn der Mitarbeiter das Geld zurückzahlen wollte. Das entschied das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz.

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Klassenkampf findet statt! - Interview mit den HerausgeberInnen von "Die großen Streiks"

Klassenkampf findet statt! - Interview mit den HerausgeberInnen von "Die großen Streiks"

Im Rahmen einer Buchvorstellung des Buches „Die großen Streiks" sprachen Andy Gehling und Torsten Bewernitz von der FAU (Freie ArbeiterInnen-Union) Münsterland mit den Herausgebern Holger Marcks (HM) und Matthias Seiffert (MS).

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Humanitäre Heuchelei - Myanmar als Türöffner für Humanitäre Interventionen und die Militarisierung des Katastrophenschutzes

Humanitäre Heuchelei - Myanmar als Türöffner für Humanitäre Interventionen und die Militarisierung des Katastrophenschutzes

Eigentlich ist die humanitäre Nothilfe im Katastrophenfall zu strikter Neutralität verpflichtet, weshalb Forderungen, ihr gegebenenfalls den Weg buchstäblich freizuschießen, einen Widerspruch in sich darstellen. Nachdem das Militärregime in Myanmar (Birma) sich jedoch weigerte, humanitäre Helfer zur Versorgung der zahlreichen Opfer des Zyklons "Nargis", der Anfang Mai weit über 100.000 Todesopfer gefordert hatte, ins Land zu lassen, wurde nichtsdestotrotz genau so argumentiert: "man" – also der Westen - sei nun befugt, mit Gewalt Gutes zu tun.

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Dokumentation: Lukaschenko beendet "Anarchie des Internet"

Dokumentation: Lukaschenko beendet "Anarchie des Internet"

Am 24. Juni hat das weißrussische Parlament mit 96 gegen 2 Stimmen ein neues Gesetz für die Massenmedien angenommen - immerhin eine Gegenstimme mehr als bei der ersten Lesung. Zwar muss das Gesetz auch noch vom Oberhaus gebilligt werden, aber hier dürfte ebenso wenig Widerstand aufkommen wie im Parlament. In dem diktatorisch von Präsident Aleksandr Lukaschenko regierten Land werden die – meist sowieso in staatlicher Hand befindlichen - Medien streng kontrolliert und kritische Journalisten verfolgt. Bislang gab es nur im Online-Bereich noch die Möglichkeit für eine etwas freiere Berichterstattung und zur Artikulation von Protesten und Kritik. Die Opposition will nun die EU und die USA auffordern, die Abgeordneten, die für das Gesetz gestimmt haben, ebenfalls auf die Liste derjenigen Mitglieder der Regierung von Belarus zu setzen, die wie Aleksandr Lukaschenko mit einem Einreiseverbot belegt wurden.

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Bundestag will zentrale Arbeitszeiterfassung

Bundestag will zentrale Arbeitszeiterfassung

Im Schatten der Fußball-Europameisterschaft peitscht die Bundesregierung derzeit eine zentrale Datensammelmaßnahme nach der anderen durch. Getarnt als Reform der berufsgenossenschaftlichen Unfallversicherung wurde am 25. Juni die Pflicht zur Einführung von Zeiterfassungssystemen für jeden Lohnabhängigen und die zentrale Speicherung sämtlicher Zeitkonten behandelt. Die nächste Datenkrake soll auf den Weg gebracht werden, kaum dass das zentrale und unverschlüsselte ELENA-Register beschlossen wurde.

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Japan: Internationaler G8-Widerstand beginnt

Japan: Internationaler G8-Widerstand beginnt

Die Proteste gegen den G8-Gipfel in Japan haben begonnen. Am Donnerstag fand eine Demonstration gegen das Außenministertreffen in Kyoto statt. Drei Camps in Sapporo, der nächstgelegenen Stadt zum G8-Gipfel am Lake Toya, sind fertiggestellt. Alternative Medienzentren in Sapporo und Tokyo nehmen ihre Arbeit auf, ein Netzwerk kritischer AnwältInnen unterstützt DemonstrantInnen. Für die nächsten Tage sind Veranstaltungen, Konferenzen und Demonstrationen geplant. Viele AktivistInnen aus dem Ausland sind bereits jetzt angereist, unter ihnen anarchistische und gewerkschaftliche Gruppen aus asiatischen Ländern.

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Hungerstreik von (bislang) 478 Inhaftierter bundesweit in 29 Haftanstalten.

Hungerstreik von (bislang) 478 Inhaftierter bundesweit in 29 Haftanstalten.

Inwieweit sich die teilnehmenden Gefangenen zeitlich beteiligen werden, bleibt jeder(m) Einzelnen(m) überlassen. Sinn und Zweck des Hungerprotestes, welcher lediglich Auftakt weiterer vollkommen legaler Protestaktionen sein wird, ist es, den durch Willkür- und Schikaneakte, durch vorsätzliche Rechtsbeugung, unterlassene Hilfeleistung, durch Psychoterror und Folter geprägten Alltag in deutschen Haftanstalten anzuprangern und Veränderung zu schaffen.

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Strug.gle 0015

Kurzmeldungen über Arbeitskämpfe

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Aus für Strike Bike?

Aus für Strike Bike?

Der Versuch der Nordhäuser FahrradwerkerInnen sich selbstverwaltet Selbsständig zu machen droht am kapitalistischen Markt zu scheitern.

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Bionade-Das Getränk für eine bessere Welt?

Bionade-Das Getränk für eine bessere Welt.Mit diesem und ähnlichen Slogan wirbt das unternehmen seit geraumer Zeit grossflächig auf Plakatwänden. Hinter den Kulissen des Unternehmens sieht es allerdings ganz anders aus.

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Protestiert gegen die Kampagne "10 Euro für den irakischen Widerstand"!

Protestiert gegen die Kampagne "10 Euro für den irakischen Widerstand"!

An alle freiheitsliebenden Menschen, an alle freiheitsliebenden Organisationen, einige deutsche und österreichische Antiimperialisten und Friedensaktivisten sammeln zur Zeit Spenden: "10 Euro für den irakischen Widerstand". Ausgehend von Gruppen wie der "Antiimperialistischen Koordination (aik)" haben sich Gruppen wie Red Action Nürnberg, Linke Front Ungarn, Arabischer Palästina Club (Wien), KPÖ-Grundorganisation 42 (Wien), dieser Kampagne angeschlossen, genauso wie deutsche Friedensaktivisten und einige Antifas. Printmedien und Websites wie die der Zeitschrift "Junge Welt" berichten sehr wohlwollend-unterstützend darüber. Das Geld soll im Irak an die "Irakische Patriotische Allianz" (IPA), einem Bündnis von Gruppen übergeben werden, welche laut der Website der Antiimperialistischen Koordination unter anderem aus den Gruppen "...der linke Flügel der Baath-Partei, die Kommunistische Partei Irak - patriotische Strömung, die kurdische islamische Armee..." besteht. In einem Interview mit der Zeitschrift "Junge Welt" äußerte sich der Sprecher der Antiimperialistischen Koordination Willi Langthaler darüber, woraus für ihn der irakische Widerstand besteht: "Das sind einerseits sunnitisch-islamische und schiitische Kräfte, hinzu kommen demokratische sowie arabisch-nationalistische Gruppen. Nach unseren Informationen wollen sich die verschiedenen Strömungen in den nächsten Wochen und Monaten auf der Basis der Ablehnung eines amerikanischen Marionettenregimes in einer gemeinsamen Front des nationalen Widerstands zusammenschließen." Auf die Frage, wer das Geld erhalten soll, sagte der Sprecher der Antiimperialistischen Koordination dazu: "In der jetzigen Situation der Unklarheit und der unterschiedlichen Kräfte unterstützen wir alle, die gegen die amerikanische Besatzung sind...Letztlich soll der irakische Widerstand entscheiden, was mit dem Geld geschieht."

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Rog: Kampf in der Stadt

Rog: Kampf in der Stadt

Nachdem der ehemalige Fabrikskomplex Rog mehr als ein Jahrzehnt leer stand, wurde er Ende März 2006 besetzt und geöffnet. Im Zuge der Besetzung brachten zahlreiche Individuen und Gruppen Leben in diesen neuen Raum kultureller, künstlerischer, sozialer und politischer Produktion. Anfänglich war die Besetzung als kurze, zeitlich begrenzte, räumliche Intervention in der Stadt Ljubljana intendiert, um sich den negativen Effekten der Privatisierung und Entstaatlichung – und dem darauf folgenden Verschwinden öffentlicher Räume – zu widersetzen sowie um in der Stadt neue kulturelle Politiken zu artikulieren. Die Schaffung eines neuen autonomen Kulturproduktionszentrums war die Antwort auf die sich zunehmend verschärfende Kontrolle der Kulturproduktion (sowohl in staatlichen als auch in öffentlichen Institutionen) sowie die damit einhergehende Kontrolle der Produktion politischer Subjektivitäten. Es war auch eine Antwort auf die Schwierigkeiten, die im Übergang von einem Paradigma materieller Produktion zu einem Paradigma immaterieller Produktion auftauchen (in der viele Kunst- und KulturproduzentInnen ohne Räume oder Institutionen zurückbleiben). Die Besetzung von Rog fand im Kontext ökonomischer und sozialer Veränderungen statt, mit einer Menge leer stehender ehemaliger Fabriken, hoher Arbeitslosigkeit und einem ziemlich großen prekären Kognitariat. Die vorübergehende Nutzung von Rog war darauf angelegt, eine Debatte in der Stadt zu entfachen und Diskussionen über Kulturpolitiken sowie die Produktionsbedingungen des Kognitariats zu provozieren. In dieser Debatte blieb das Konfliktniveau ungeklärt und veränderte sich im Lauf der Existenz von Rog. Zur Zeit der Niederschrift dieses Textes besteht ein hohes Konfliktniveau – sehr viel höher als vor einem Jahr, als die Verhandlungen zwischen der Gemeinschaft der Rog-NutzerInnen und der Stadtverwaltung vom städtischen Bürgermeister abrupt abgebrochen wurden. Nach einem erfolglosen Räumungsversuch besteht die derzeitige Position des Bürgermeisters darin, Rog unter strikte Überwachung durch die Stadtverwaltung zu stellen.

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Unerlaubte Fragen im Bewerbungsgespräch

Unerlaubte Fragen im Bewerbungsgespräch

Nicht alles, was im Vorstellungsgespräch gefragt wird, muss beantwortet werden.

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Squat- Aktionstage und aktuelle Hausbesetzung in Belarus

Squat- Aktionstage und aktuelle Hausbesetzung in Belarus

Am 11 und 12 April diesen Jahres hat eine Gruppe Minsker Anarchisten in der der Hauptstadt Minsk (Belarus) Squat-Aktionstage veranstaltet. Zusaetzlich wird seit dem 5 Juni ein ein 2-Etagen Haus besetzt, woraus Aufbau eines autonomen Zentrums in Planung steht.

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update -> G8 Japan Repression: Aktivist verhaftet

update -> G8 Japan Repression: Aktivist verhaftet

Repression gegen Wohnungslsoen Aktivist und Aktiven in der Armenbewegung in Osaka Japan vor dem G8 in Japan. Verhaftung von Tabi Rounen . Hilfe erbeten.

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Parecon und Anarchosyndikalismus. - Interview mit Michael Albert, dem Autor der post-kapitalistischen Wirtschaftsvision Parecon.

Parecon und Anarchosyndikalismus. - Interview mit Michael Albert, dem Autor der post-kapitalistischen Wirtschaftsvision Parecon.

Partizipatorische Ökonomie, kurz Parecon, ist der Entwurf eines klassenlosen Wirtschaftssystems, das eine Alternative bieten könnte zu Kapitalismus, Marktsozialismus und zentraler Planwirtschaft. Parecon fußt auf Gerechtigkeit, Solidarität, Verschiedenheit und Selbstverwaltung. Neben wirtschaftlichen Erwägungen spielen auch Verwandtschaft und Geschlecht, sowie Gemeinschaft und kommunale Strukturen eine bedeutende Rolle. In der Parecon treffen Räte der Arbeiter und Verbraucher in Selbstverwaltung die Entscheidungen.

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Russland: Repression gegen AnarchistInnen

Russland: Repression gegen AnarchistInnen

Seit gut einem halben Jahr versuchen russische Geheimdienste (FSB, UBOP), Druck auf AktivistInnen von "Food Not Bombs" (FNB) in Brjansk auszuüben, sowohl virtuell als auch gewaltsam.

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Kapitalist bleibt Kapitalist.

Kapitalist bleibt Kapitalist.

Das Landgericht Hamburg hat am 13.6.08 die Klage der Fa. Ixion gegen Mag Wompel als verantwortliche Redakteurin und gegen das LabourNet Germany in allen Punkten abgewiesen.

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