You are here: Home FreundInnen ABC-Düsseldorf ABC-Düsseldorf
Document Actions

ABC-Düsseldorf

by Rudolf Mühland last modified 2007-06-29 18:57

ABC-Düsseldorf


Diese Seite befindet sich noch im Aufbau !
Das ABC (Anarchist Black Cross) unterstützt Gefangene des anti-etatistischen Klassenkampfes auf der ganzen Welt. Demnächst werdet Ihr auf dieser Seite einige Grundsatzpapiere zu Themen wie Knast & Klassenkampf finden. Desweiteren bemühe ich mich um Texte die rassistisch motivierte Repression ebenso beleuchten wie die Repression speziell gegen Frauen und Jugendliche/Kinder. Dabei soll der Ausblick auf eine Gesellschaft, frei von Knästen, nicht zu kurz kommen. Dieser Ausblick ist all jenen gewidmet die behaupten das es auch in "der Anarchie" noch "VerbrecherInnen" geben wird, und das die "Gesellschaft" ja schliesslich irgendwie mit diesen umgehen muss. Bitte habt aber noch etwas geduld, die Texte werden in den nächsten Monaten, einer nach dem anderen kommen.


Barcelona/AnarchistInnen gegen Knäste
Zwischen 23. und 25.April 04 fanden in Barcelona Aktionen gegen Gefängnisse statt. Hier das Resümee der Diskussionen über den möglichen weiteren Umgang der anarchistischen Bewegung mit Repression und Knästen


Prozess gegen Düsseldorfer Syndikalisten und Antifsaschisten
Prozess gegen Düsseldorfer Syndikalisten und Antifsaschisten - Bericht vom 2. Prozesstag

ABC Polen Infoblatt #4 - Sommer 2002 - Deutsche Ausgabe 
Villefranche (france): Unglaublich! Drei Jahre geschlossener Strafvollzug fuer einen jungen Sozialarbeiter [?] weil die BAC [Polizei ?] abgehauen ist, ohne ihre Kontrolle zu beenden ! Juli 2002
(de) ABC Polen Infobulletin - Deutsche Ausgabe frühling 2002(en)




Türkei: Bericht eines anarchist. Gefangenen
Spanien:
Repressionen gegen zwei AnarchistInnen im Zusammenhang mit Bombenanschlägen

Fünfter Internationaler Protesttag gegen Polizeibrutalität 
15. März 2001

PRESSEERKLÄRUNG VON ANARCHIST BLACK CROSS INNSBRUCK

Schluß mit der Repression gegen

Thomas Meyer-Falk!!!

Türkei: der Hungerstreik, das F-Gefängnis-Projekt und die Anarchisten 
Deklaration des internationalen Anarchist Black Cross Treffens in Gent (Belgien) vom 30. Juni 2001

ABC-Luxembourg
ABC-Finnland
ABCF-USA

ABC - Belgien
ABC-Polen





Bildungssyndikat
Düsseldorf

FAU-D
A.St.I.-Startseite

anarchistische Medien


Aktuell :

Zu den Fällen Leonard Peltier und Mumia Abu Jamal findet Ihr hier einen ausführlichen Artikel...




Düsseldorfer Syndikalist und Antifaschisten vor Gericht 14.Oktober 2002
Beginn: 10.oo Uhr
Ort: Amtsgericht Düsseldorf (Altstadt), Mühlengasse 34
Raum: K 1

Obwohl dies schon der zweite Prozesstag ist, wird dies der eigentliche Beginn des Prozesses sein. Angeklagt sind insgesamt drei Leute. Ihnen wird neben versuchter Gefangegenenbefreiung (F. Laubenburg/PDS) und Widerstand gegen die Staatsgewalt vor allem gemeinschaftlich beganngene Körperverletzung vorgeworfen (A./Syndikalist & M.Antifaschist). Die Angeklagten freuen sich über jedes freundliche Gesicht im Publikum, denn neben den insgesamt fünf Staatsbütteln sollen auch drei "freie" Kameradschafter als Zeugen des Staatsanwaltes aussagen.

zum Hintergrund:
Am 16.09.2000 fand in Düsseldorf eine Kundgebung mit dem Titel: "Mut gegen Rechts" statt.
Neben dem "Düsseldorfer Appell" und der jüdischen Gemeinde riefen auch einige DGB-Gewerkschaften,  usw. usf. zu dieser Kundgebung auf. Schon im Vorfeld machten die OrganisatorInnen deutlich das es Ihnen im Gegensatz zu dem auf den Werbematerialien propagierten "Mut gegen Rechts" einzig und allein um den Standort Deutschland zu tun war. Wie sonnst ist zu erklären das der Düsseldorfer Appell ausgerechnet den Oberbürgermeister Joachim Erwin (CDU) für diese Kundgebung als Redner gewinnen wollte? Wie dem auch sei. Die Reden von Marlies Smeets (SPD, Ex-Bürgermeisterin von Düsseldorf) und anderen machte sehr schnell deutlich das sich die "Avantgarde" des >Düsseldorfer staatlichen Antifaschismus der Mitte< nicht gegen die von ihnen selbst zu verantwortende menschenfeindliche Politik und Abschiebepraxis richten möchte, sondern "gegen den Radikalismus". Die nun geforderte Aufrüstung staatlicher Befügnisse im Bereich der Repressionsmaßnahmen, wird all diejenigen treffen die in guter liberaler Tradition die BürgerInnenrechte geschützt wissen wollen und all diejenigen die in guter humanistischer Tradition Ausbeutung und Unterdrückung hier und anderswo bekämpfen. Aber wir wollen nicht einfach nur über die OrganisatorInnen dieser Veranstaltung "herziehen". Es gilt auch Kritik an den KonsumentInnen dieser Veranstaltung zu üben. Einzig der anwesende Antifa-KoK und die TERZ schafften es mittels einer neuerlichen Sonderausgabe zum Thema Rechtsextremismus und einem Transparent (Nazis morden, der Staat schiebt ab - das ist das gleiche Rassistenpack) die KonsumentInnenrolle zu verlassen und tatsächlich "Mut gegen Rechts" zu beweisen.
Die anwesenden AnarchistInnen unterstützten frei nach Erich Mühsam's Gedicht "Streit und Kampf" die AntifaschistInnen natürlich nach kräften.
       (Darum: solang kein Feind euch droht,
       verschont einander nicht mit Glossen.
       Doch weckt euch einst der Ruf der Not,
       dann weh das einige Banner schwarz und rot
       voran den einigen Genossen ! )
Leider tauchten auf der ansonnsten bis zur Langeweile ruhigen Kundgebung eine ganze Reihe von FaschistInnen auf, und machten damit ihre Drohung, die Kundgebung zu stören war. Von den Anwesenden "Mutigen gegen Rechts" unerkannt mischten sie sich eben unter jene. Der Staatschutz, der immer ganz gut weiß was "die Linken" so treiben, war nach eigener Auskunft von der Anwesenheit der FaschistInnen überrascht. Was nicht ganz stimmt, denn die Veranstlter hatten Tags zuvor noch mit der Polizei über das befürchtete auftauchen der FaschistInnen gesprochen. Immerhin hatten diese {die FaschsitInnen} offen erklärt kommen zu wollen. Außerdem haben die anwesenden Staatschützer als auch Beamte anderer Einheiten erklärt das sie die Nazis durchaus als solche erkannt haben! Warum sie die Nazis dann doch auf den Kundgebungsplatz gelassen haben bleibt wohl das Geheimnis der Polizei und der Phantasie der geneigten LeserInnenschaft überlassen. Anwesend waren unter anderem Mitglieder der REPs und des "Jugendoppositionsstammtisches" wie zum Beispiel Torsten Lemmer und Jan Zobel. Die "freien Kameradschafter" Udo Birr, Jörg Wagner und Marco Schirmer.  Außerdem wurde noch Elke Assman auf der Kundgebung gesichtet. Sie beobachteten unsere bürgerlichen HeldInnen "gegen Rechts". Aber beim Beobachten alleine sollte es nicht bleiben. Unter der Führung von Jörg Wagner, Udo Birr und Marco Schirmer (alle "Kameradschaft Düsseldorf) griffen einige Faschisten die TeilnehmerInnen der Kundgebung an. Jörg Wagner tat sich dabei besonders mit dem sprühen von Reizgas hervor. Mitlerweile ist Jörg Wagner auch wegen verstosses gegen das Versammlungsgesetzt zu einer Geldstrafe verurteilt. Warum die Staatsanwaltschaft nicht wegen gemeinschaftlicher und/oder gefährlicher Körperverletzung gegen ihn und die anderen ermittelt hat (und das obwohl es Zeugenaussagen durch Polizeibeamte gibt die gesehen haben wollen wie J. Wagner die Kundgebung  mit Reizgas angegriffen hat) wird ebenso das Geheimnis der Staatsmacht und der Phantasie der LeserInnenschaft überlassen bleiben müssen. TeilnehmerInnen der Kundgebung stoppten die Neonazis daraufhin und verhinderten so weitere Angriffe. Die erst jetzt eingreifende Polizei zeigte sich überrascht und völlig planlos: Sie behandelte die Situation wie eine gewöhnliche Altstadtschlägerei und sorgte durch ihr Eingreifen dafür, daß mehrere Neonazis, darunter auch der Betreiber des "Nationalen Infotelefons", Marco Schirmer, entkommen konnten. Nur zwei der Täter (Wagner, Birr) wurden festgenommen. Udo Birr wurde sogar erst nach Hinweisen von Kundgebungsteilnehmern, die ihn aufgrund eines in der "Stattzeitung TERZ" veröffentlichten Fotos wiedererkannt hatten, in einer Altstadtkneipe gestellt. Insgesamt wurden an diesem Tag fünf Menschen kurzzeitig verhaftet, in gewahrsam genommen bzw. ihre Personalien festgestellt. Unter den fünf vorübergehend festgenommenen Personen befanden sich drei TeilnehmerInnen der Kundgebung. Alle drei erlitten bei den brutalen Festnahmen Verletzungen. Besonders perfide ist jedoch die Tatsache das die drei vorübergehend festgenommenen Personen zum Teil zusammen mit den Faschisten in einem Wagen gesperrt werden sollten. Dies konnte jedoch verhindert werden.
Spendenkonto:
A. Leonard
Stadtsparkasse Düsseldorf
BLZ: 300 501 10
Konto-Nr.: 1427 9533
Verwendungszweck: ABC-D*

*ABC-D steht für
Anarchist Black Cross Düsseldorf

Zur Spendenübersicht & Rechnung

An dieser Stelle möchten wir die damalige Presseerklärung des Antifa-KoK dokumentieren:

Düsseldorf, den 17.09.00
Neonazis griffen Kundgebung gegen Rechts an

Am gestrigen Samstag fand mit einer peinlich geringen Anzahl an TeilnehmerInnen die "Großkundgebung" des Düsseldorfer Appells unter dem Motto "Mut gegen Rechts" statt. Trotz sechswöchiger Vorbereitung lag die Beteiligung weit hinter der an der antifaschistischen Demonstration am 5.8.2000. Ein Beleg mehr für die Schwäche des bürgerlich-demokratischen "Antifaschismus", für das Desinteresse, das die Parteien und Gewerkschaften dem Thema Rassismus und Neonazismus gegenüber aufbringen.

Stattdessen interessierten sich mehrere Gruppen Neonazis für die Veranstaltung. Während sich Mitglieder der REPs und des "Jugendoppositionsstammtisches" von Torsten Lemmer und Jan Zobel auf das "unauffällige" Beobachten der Veranstaltung konzentrierten, griff die "Kameradschaft Düsseldorf" unter der Führung von Jörg Wagner, Udo Birr und Marco Schirmer TeilnehmerInnen der Kundgebung an. Jörg Wagner sprühte hierbei mit Reizgas und verletzte mehrere Personen. Antifaschistinnen und Antifaschisten stoppten die Neonazis daraufhin und verhinderten weitere Angriffe. Die erst jetzt eingreifende Polizei zeigte sich überrascht und völlig planlos: Sie behandelte die Situation wie eine gewöhnliche Altstadtschlägerei und sorgte durch ihr Eingreifen gegen AntifaschistInnen sogar dafür, daß mehrere Neonazis, darunter auch der Betreiber des "Nationalen Infotelefons", Marco Schirmer, entkommen konnten. Nur zwei der Täter (Wagner, Birr) wurden festgenommen. Udo Birr wurde sogar erst nach Hinweisen von Kundgebungsteilnehmern, die ihn aufgrund eines in der "Stattzeitung TERZ" veröffentlichten Fotos wiedererkannt hatten, in einer Altstadtkneipe gestellt.

Laut Aussagen der Polizei sei mit keinerlei "Störungen" der Veranstaltung zu rechnen gewesen. Dabei war spätestens um 14.30 Uhr klar, daß Neonazis der "Kameradschaft Düsseldorf" einen "Besuch" der Veranstaltung planten. Sie trafen sich in der Wohnung von Marco Schirmer (Maybachstr. 12), berieten sich und fuhren von dort aus gemeinsam zur Veranstaltung des Düsseldorfer Appells. Offensichtlich hatte aber der Polizeiliche Staatsschutz an diesem Tag wieder einmal seine Augen nur auf AntifaschistInnen gerichtet, so daß er einmal mehr völlig uninformiert über die geplante Aktion der Neonazis war.

Unter den fünf vorübergehend festgenommenen Personen befanden sich drei TeilnehmerInnen der Kundgebung. Einer von ihnen wird ernsthaft beschuldigt, einen antifaschistischen Aufkleber verklebt und hierdurch Sachbeschädigung verübt zu haben. Alle drei erlitten bei den brutalen Festnahmen Verletzungen.

Anna Names, Sprecherin des ANTIFA-KOK: "Wir fordern die sofortige Einstellung der Ermittlungsverfahren gegen die drei festgenommen Teilnehmer der Kundgebung. Die Festgenommenen können bei eventuellen Ge-genklagen gegen die Polizei mit unserer vollen Unterstützung rechnen."

Mit freundlichen Grüßen
Anna Names



Prozess gegen Düsseldorfer Syndikalisten und Antifsaschisten - Bericht vom 2. Prozesstag
Salud !

Heute war der zweite Prozesstag im "Mut gegen Rechts"-Fall.
Zur Erinnerung:
Die Angeklagten, ein Syndikalist, ein PDS-Stadtabgeordneter und ein ein
weiterer Antifaschist, werden besschuldigt am 16.09.2000 im laufe der
Kundgebung des Düsseldorfer Apell aus einer Gruppe heraus mehrfach auf
Neo-Nazis eingeschlagen und getreten zu haben, Widerstand gegen die
Staatsgewalt geleistet, Sachen beschädigt, und versucht zu haben
Gefangene zu befreien.
Im einzelnen richten sich die Vorwürfe der schweren Körperverletzung
(KV) und des Widerstandes gegen den Syndikalisten, die Vorwürfe der
Sachbeschädigung und versuchten Gefangenenbefreiung gegen den
PDS-Abgeordneten und gegen den dritten dann noch einmal schwere
Körperverletzung.
Als Zeugen waren insgesamt fünf Polizisten und drei Neo-Nazis geladen.

Von den fünf Polizisten waren vier auch tatsächlich da und haben sich
zur Sache geäußert. Interessanter Weise konnte keiner der Beamten mit
Sicherheit sagen wer denn jetzt wann, wen, wie attakiert haben soll. Ein
Beamter hatte "noch deutlich das Bild" vor seinen Augen das der
Syndikalist (er nannte ihn die ganze zeit den "Bärtigen") "irgendwie
beteiligt" war. ein anderer wollte gesehen haben wie die zwei
KV-Beschuldigten mehrfach geschlagen und getreten haben. Wen genau
vermochte er aber nicht zu sagen.
Ärgerlicherweise behaupteten zwei Beamte das "die Linken" angefanngen
hätten und das diese dabei Reizgas eingesetzt haben. Außerdem behauteten
sie das sich die Neo-Nazis nur am Rande der Kundgebung aufgehalten
hätten, ja nicht einmal auf dem Marktplatz (Platz vor dem Rathaus)
waren.
Umso mehr hat uns die Aussage des dritten Beamten gefallen. Dieser
erklärte, trotz mehrfacher Nachfrage des Staatsanwaltes (der Ihm im
übrigen die gewünschte Antwort förmlich auf dem silbernen Tablet
servierte) das die Neo-Nazis "mitten in der Menge [] auf dem Platz"
waren!
Auch die Nazis haben ausnahmsweise mal keinen Schaden angerichtet. Alle
drei bestätigten das sie von den Angeklagten NICHT attakiert wurden.
Vielmehr seien sie höchsten "geschubst" worden. Udo Birr (freie
Kameradschaft Düsseldorf, wie auch Marco Schirmer und Jörg Wagner)
plauderte lustig vor sich hin und schilderte wie er den >Bärtigen< "zu
Boden riss", befor dieser etwas machen konnte.
Jörg Wagner gab nicht nur zu als erster mit CS-Gas gesprüht zu haben
(natürlich nur in Selbstverteidigung), sondern auch der einzige gewesen
zu sein der CS-Gas einsetzte. Damit widersprach er den aussagen der
Polizeibeamten, welche behaupteten gesehen zu haben wie ein Neo-Nazi mit
Gas angegriffen wurde und darauf hin ebenfalls GAs eingesetzt hat.

Spannend ist jetzt noch immer die Frage warum gegen Jörg Wagner nur ein
Verfahren wegen verstosses gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet (und
abgeschlossen) wurde und keines wegen schwerer Körperverletzung. Diese
Frage ist besonders interessant da es die Aussage eines berittenen
Polizisten gibt (in den Akten), welcher genau beschreibt wie J. Wagner
einem Kundgebungsteilnehmer am "Hals vesthielt und aus ca: 30 cm
mehrfach und direkt ins Gesicht sprühte".

Leider ist der Prozess noch nicht zu Ende.
Die Fortsetzung findet statt am Dienstag, den 22.Oktober um 11.30 Uhr im
Amtsgericht Düsseldorf (Altstadt), Mühlengasse 34, Raum: K 1
Alle FreundInnen und GenossInnen sind herzlich eingeladen zu kommen.

Auch wenn wir im Moment ein gutes Gefüh haben (was die KV-Delikte
angeht), so kann es doch noch immer zu Verurteilungen kommen. Noch immer
sind alle drei Angeklagten bedroht zu Geld- oder gar Gefängnissstrafen
verurteilt zu werden.

Spenden bitte auf das Konto der FAU-Düsseldorf

A. Leonard
Stadtsparkasse Düsseldorf
BLZ: 300 501 10
Konto-Nr.: 1427 9533
Verwendungszweck: ABC-D*

*ABC-D steht für Anarchist Black Cross Düsseldorf

Spenden bitte auf das Konto der FAU-Düsseldorf

A. Leonard
Stadtsparkasse Düsseldorf
BLZ: 300 501 10
Konto-Nr.: 1427 9533
Verwendungszweck: ABC-D*

*ABC-D steht für Anarchist Black Cross Düsseldorf

Zur Spendenübersicht & Rechnung


 


Zuerst einmal ein herzliches Dankeschön an alle die sich an der Spendenaktion zu gunsten des angeklagten Syndikalisten (Aljoscha) beteiligt haben. Die Liste wird in den nächsten Monaten regelmäßig aktualisiert werden. Ebenso die "Kostenaufstellung", da der besagte Prozess vermutlich im Februar 2003 noch einmal von vorne aufgerollt werden wird.
Alle evtl. "Überschüsse" werden über das Rechtshilfekonto des ABC-Düsseldorf anderen AktivistInnen in Ihren Prozessen zur Verfühgung gestellt.
Hier nun die Liste der eingegangenen Spenden und die Aufschlüsselung der Rechnung:

Spenden (Stand 24.12.2002):
A.W. (ASY-Berlin)
50.-
W.K. Düsseldorf
25.-
P.L.
15.-
L.K. Münster
20.-
G.B. Düsseldorf
30.-
J.F.
50.-
D.M. Düsseldorf
50.-
FAU Kassel
100.-
A.F.
10.-
J-M.N. Tübingen
100.-
FAU Bremen
25.-
S.Z. Düsseldorf
200.-
R.B. Duisburg
100.-
M.D.
10.-
M.M. Düsseldorf
50.-
E.B. Düsseldorf
50.-
K.Z. Düsseldorf
40.-
A.G. Düsseldorf
100.-
C.S. Düsseldorf
50.-
N.N. Düsseldorf
20.-
FAU Bonn
75.-
I.S. Düsseldorf
50.-
FAU Hannover
90.-
D.A. Bergisch Gladbach
10.-
BiBaBuZe
50.-
W.P Düsseldorf
50.-
M.M. Neuss
50.-
A.K.
10.-
T.B.
10.-
L.N.
30.-
Der Weihnachtsmann Nordpol
30.-
SUMME:
1550.-
7 Landauerkataloge zum weiterverkaufen (10.- Plus Porto)
Rechnung:
Vorverfahrensgebühr gem. § 84 BRAGO
177,50
Hauptverhandlungsgebühr 15.07.02 gem. § 83 BRAGO
355.-
Hauptverhandlungsgebühr 14.10.02 gem. § 83 BRAGO
355.-
Fortsetzungstermin 22.10.02 gem. § 83 BRAGO
190.-
Fotokopiekosten gem. § 27 BRAGO
29,65
Auslagenpauschale gem. § 26 BRAGO
15.-
Zwischensumme:
1122,15
16% Mehrwertsteuer gem § 25 BRAGO
179,54
Gesamt:
1301,69

Spendenkonto:
A. Leonard
Stadtsparkasse Düsseldorf
BLZ: 300 501 10
Konto-Nr.: 1427 9533
Verwendungszweck: ABC-D*
*ABC-D steht für Anarchist Black Cross Düsseldorf