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Update: Berichte vom Globalen Aktionstag gegen Starbucks
In rund 20 Ländern rund um den Globus haben am 5. Juli GewerkschafterInnen und soziale AktivistInnen auf unterschiedlichste Weise gegen die gewerkschaftsfeindliche Praxis des Kaffeehaus-Multis Starbucks protestiert. Im Mittelpunkt standen dabei die Beschäftigten und KundInnen des Konzerns. Unmittelbarer Anlass für den Globalen Aktionstag war die Entlassung des CNT-Mitglieds Monica in Sevilla und die von Cole, einem Mitglied der Starbucks Workers Union der IWW in Grand Rapids, Michigan, USA. Wir Berichten über die vielfältigen Aktionen in der BRD - die hat sich FAU in 15 Städten am Aktionstag beteiligt - und weltweit. "Ein Angriff auf eine von uns ist ein Angriff auf alle!"
Global gegen Starbucks - Beachtliche Mobilisierung am Aktionstag gegen international agierende Kaffeehauskette – und mittendrin die FAU
Am 5. Juli 2008 fand ein „Globaler Aktionstag“ gegen den Kaffeebar-Multi Starbucks statt. Im Zentrum der Proteste in knapp 80 Städten rund um den Globus stand die Art und Weise, wie die Kette regelmäßig gegen Beschäftigte vorgeht, die sich gegen ihre Arbeitsbedingungen zur Wehr setzen. Auslöser für die Aktionen war denn auch die Solidarität mit zwei kurz zuvor gefeuerten GewerkschafterInnen: Monica im spanischen Sevilla und Cole in Grand Rapids, USA. Ein Schwerpunkt der Aktionen war die BRD, wo mehr als 40 Starbucks-Filialen in 16 Städten Besuch von der FAU und UnterstützerInnen bekamen.
Impressionen vom Aktionstag
Der Startschuss zum Aktionstag kam von den polnischen AnarchosyndikalistInnen der ZSP. Diese verteilten bereits am 1. Juli Flugblätter vor der Konzernzentrale von „Amrest“ in Wroclaw. Der Konzern betreibt in Polen diverse Systemgastronomie-Ketten und soll demnächst auch Starbucks auf dem polnischen Markt einführen. Laure Akai (ZSP) schrieb dazu: „Es sieht so aus, als gäbe es einiges Potential für eine gewerkschaftliche Organisierung, bevor Starbucks hier überhaupt erst richtig eröffnet hat.“
Neues Syndikat aufgenommen
Auf dem Regionaltreffen West, am 14.09.08 in Aachen, wurde das "Allgemeine Syndikat Solingen" in die FAU aufgenommen.
FAU-Berlin demonstriert gegen Kündigung
Die gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft ZIM entlässt einen ABM-Mitarbeiter während der Probezeit. Der sieht darin eine Sanktion wegen seines kritischen Verhaltens - und organisiert eine Demo mit der Gewerkschaft FAU
Schwarze Katze Interview mit der FAU Bielefeld
Fotos und Interview: Schwarze Katze, 26. März 08
Aus für Strike Bike?
Der Versuch der Nordhäuser FahrradwerkerInnen sich selbstverwaltet Selbsständig zu machen droht am kapitalistischen Markt zu scheitern.
Starbucks am Pranger
Auf mehreren Kontinenten protestieren am Sonnabend Gewerkschafter gegen die beschäftigtenfeindliche Politik der weltweit größten Kaffeehauskette
Besetztes Fahrradwerk: Sensationeller Erfolg der Kampagne »Strike-Bike« wird produziert!
Eine unglaubliche Dynamik hat der Kampagne »Strike-Bike« zum Erfolg verholfen. Schon jetzt gibt es mehr als 1.300 Bestellungen aus der ganzen Welt. Sie sind das Ergebnis der „Strike-Bike“- Kampagne der Kolleginnen und Kollegen aus der besetzten Fabrik in Kooperation mit der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union (FAU). Nun ist die Sensation perfekt: die „aufmüpfigen“ Kolleginnen und Kollegen werden das rote »Strike-Bike« selbstverwaltet Ende Oktober produzieren.
Dokumentation: Strike-Bike als Marke
Eine kleine Fahrradfabrik in Thüringen, die geschlossen werden sollte und von den Arbeitern nun als selbstverwalteter Betrieb fortgeführt wird, hat eine erfolgreiche Kampagne starten können
Pressekonferenz in Nordhausen - 2. Oktober 2007 - 15 Uhr
Wir von der Gewerkschaft Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter Union (FAU) gratulieren den Kolleginnen und Kollegen zu ihrem Mut, die Verzweiflung über die "Platt-Sanierung" ihres Fahrradwerkes hier in Nordhausen nicht kampflos hingenommen zu haben. Dieser - vorerst - symbolische Akt, 1.800 »Strike-Bikes« in vollständiger Selbstverwaltung zu planen, zu organisieren und zu produzieren, hat bereits jetzt in Deutschland und weltweit zu einer überwältigenden Solidarität geführt. Neben weit mehr als 1.400 Bestellungen aus Deutschland, liegen weitere ca. 300 Bestellungen aus Griechenland, Italien, Spanien, Großbritannien, Irland, Belgien, Luxemburg, Österreich und der Schweiz schriftlich vor.
Dokumentation: Klassenkampf -> Der knallrote Protest
Seit Wochen halten Arbeiter ein Fahrradwerk in Thüringen besetzt. Jetzt wollen sie sich die Produktionsmittel aneignen. Ein Interview mit André Kegel vom Verein „Bikes in Nordhausen“.
Strike Bike - Warteliste für Interessierte eingerichtet
Im Rahmen der Strike Bike Kampagne sind über 1800 Bestellungen eingegangen. Leider ist bei einer Reihe davon das Geld nicht, wie vereinbart, bis zum 02. Oktober auf dem Treuhänderkonto eingegangen. Die KollegInnen in Nordhausen müssen alle Bestellungen stornieren, für die die Bezahlung nicht spätestens am 16.10. auf dem Kontoauszug aufgeführt ist und werden die Fahrräder an andere Interessenten ausliefern.
›Strike-Bike‹: Produktion beginnt am Montag 22. Oktober 2007 um 6:30 Uhr!
Düsseldorf: Strike-Bike Verlosung
In Zusammenarbeit mit den GenossInnen von Cable Street Beat D'Dorf veranstalten wir eine große Strike-Bike Verlosung!
Strike-Bike Verlosung: and the winner is.....
Am 01.12.07 wurden im Rahmen der Weihnachtstombola von Cabel Streat Beat, in Zusammenarbeit mit der FAU-Düsseldorf, zwei Strike-Bikes verlost. Leider waren der/die GewinnerIn(en) nicht persönlich anwesen. Jetzt habe sie die Gelegenheit sich bei der FAU-Düsseldorf zu melden und das Fahrrad, rechtzeitig vor Weihnachten ab zu holen.
FAU-Aachen: 80 BesucherInnen bei Stowasser-Veranstaltung im Welthaus
Etwa 80 TeilnehmerInnen fanden sich am frühen Freitagabend in der Aula des Welthauses ein, um dem Sachbuch- Bestlistenautor Horst Stowasser zum Thema "Was ist eigentlich Anarchie?" aus seinem Buch "Anarchie! Idee. Geschichte. Perspektiven." zu lauschen. Organisiert hatten die Veranstaltung die Aachener Gruppen / Organisationen: ak sub.version, Fachschaft Philosophie (7/1) der RWTH-Aachen, FAU-Aachen und das Autonome Zentrum Aachen.
Strike Bike - Arbeiten ohne Chef
Obwohl der Arbeitskampf bei Bike Systems verloren wurde, gibt es eine kleine Gruppe Unbeugsamer. Diese wollen nicht nur die Produktion in einer neugegründeteten Firma wieder aufnehmen sondern auch noch einiges grundlegend anders machen als bisher.
Strike-Bike: Black Edition
Die "Neue Nordhäuser Zeitung" hat kontinuirlich über den Kampf der Belegschaft bei Bike Systems berichtet. Nun können wir hier einen Artikel Dokumentieren, incl Bildern, welcher die Fortschritte der Strike Bike GmbH zeigt. Unter anderem zu sehen ist die überarbeitete und verbesserte Black Edition des Strike Bikes.
Internetaktion der Nordhäuser Fahrradwerker und deren Hintergrund – Aufruf zur Unterstützung des Produktionsstarts.
Nur mit der Betriebsbesetzung anlässlich der Schließung Ihrer Firma und der daraus resultierenden Strike Bike Produktion, wollten sich viele der ehemaligen Mitarbeiter des Nordhäuser Fahrradherstellers Bike Systems, im Kampf um ihre Arbeitsplätze und Ihrer Existenzen, nicht zufrieden geben. Das Ziel war und ist es möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten. Eine Fahrradfirma mit wiederum ca. 130 Arbeitsplätzen in Selbstverwaltung zu schaffen konnte nur utopisch erscheinen, da nach Abzug des Insolvenzverwalters statt Maschinen und Anlagen nur noch Müllberge und Asche den Inhalt der Werkhallen bildeten.
1. Mai; Redebeiträge der FAU-IAA
eine unvollständige Sammlung der Redebeiträge, Aufrufe und sonstiger Texte aus der FAU-IAA zum 1. Mai 2008
Besetztes Fahrradwerk Nordhausen – Solidarität übertrifft alle Erwartungen
Seit einer Woche läuft die Kampagne »Strike-Bike« zur Rettung der Arbeitsplätze der Fahrradwerker in Nordhausen. Die KollegInnen und Kollegen in der besetzten Fabrik werden Fahrräder in Selbstverwaltung produzieren!
Strike-Bike nun auch in Düsseldorf
Nehmt alle Teil an der Tombola!
IWW: Gewerkschaft geht anders! Warum französische Verhältnisse in Deutschland schwer zu schaffen sind / DGB-Arbeitgeber-Lobby will handzahme Einheitsgewerkschaft per Gesetz festschreiben
Einen heißen Herbst hatten ver.di und der DGB für 2010 versprochen. Mit dem Motto “Gerechtigkeit geht anders” sollte gegen Sparpakete, unsoziale Politik und Umverteilung von unten nach oben demonstriert werden. Doch herausgekommen ist nur ein laues Lüftchen. Ein Lüftchen, das um so lauer wirkt, wenn wir über den Rhein und die Vogesen nach Frankreich schauen
Pöbel meets Elite! Hessens UnternehmerInnen mit Demonstration konfrontiert!
Rund 300 Menschen fanden sich am Abend des 26. Oktober anlässlich des 19. hessischen Unternehmertages zu einer Demonstration unter dem Motto: „Gegen Lohnarbeit, Leistungsterror und Standortkonkurrenz. – Die Krise heißt Kapitalismus!“ vor eindrucksvoller Kulisse ein. Aufgerufen hatten das sozial- revolutionäre und antinationale Krisenbündnis. Während im illuminierten Wiesbadener Kurhaus rund 1100 VertreterInnen aus Wirtschaft, Politik und Medien tagten, zog der Demonstrationszug zuvor mit Parolen wie „Nie mehr Arbeit – für Boss und Lohn – Sabotage, Rebellion! oder Staat – Nation – Kapital: Scheiße! durch die Wiesbadener Innenstadt.
FAU-Flensburg: Leiharbeit abschaffen!
Etwa 800.000 Menschen haben im vergangenen Jahr für Leiharbeitsfirmen gearbeitet. Viele von ihnen wurden von den Arbeitsagenturen gezwungen, sich von den Menschenhändlern für Niedriglöhne vermieten zu lassen. Das besonders Abstoßende an dieser Art des Menschenhandels ist, dass gleich zwei Unternehmen an den LeiharbeiterInnen profitieren – die Leihbude und die Entleihfirma – während die LeiharbeiterInnen selber mit Niedriglohn in die Röhre schauen.
kurzes aus der FAU-IAA
ein unvollständiger Überblick über die Aktivitäten der Syndikate
FAU-Frankfurt: Die FAU Frankfurt vertrat die Interessen eines Genossen vor dem Arbeitsgericht. Es ging um zwei Kündigungen, bezahlten Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
Dem auf 400 € Basis beschäftigten Tellerwäscher war zusammen mit dem gesamten Restaurantpersonal aufgrund einer vermeintlichen Betriebsauflösung gekündigt worden. Nach Gesprächen mit Genossen_innen klärte sich allerdings, dass die Gaststätte einfach nur von neuen Besitzern wie bisher weitergeführt wird. Nach § 613a ist das keine Geschäftsaufgabe, sondern ein Betriebsübergang.
Italien: USI ruft zum Generalstreik am 28. Januar 2011 auf
Die anarcho-syndikalistische Unione Sindacale Italiana (USI-AIT) ruft für den 28. Januar zu einem landesweiten Generalstreik in Italien auf.
Meldungen aus der IAA
aktueller, unvollständiger Überblick über die Aktivitäten in der IAA
Interview mit Dörte Stein (FAU-Streikrechtskampagne): Gesetztesinitiative von BDA und DGB zur Tarifeinheit
Die FAU-Karlsruhe beteiligt sich seit Dezember 2010 an einem Radioprojekt bei Querfunk (104,8 Mhz) in Karlsruhe. Die Sendung heißt: Radio A- Die Sendung für libertäre Kultur, Politik und Syndikalismus.
Dokumentation SZ: Der Kampf der Gewerkschaften - Große Haie, kleine Fische
Angriff auf die Kleinen: Der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Arbeitgeber verbünden sich - sie wollen kleinere Interessenverbände verdrängen.
Meldungen aus der FAU
FAU-Kiel: Gerecht? Geht ganz anders! +++ FAU-Stuttgart: Eine große Hoffnung +++ FAU-Leipzig: Montagsdemo reloaded +++FAU-Stuttgart: Syndikate und LB² beteiligen sich an S21 Demonstration +++ FAU-Stuttgart: Syndikate und LB² beteiligen sich an S21 Demonstration +++ FAU-Leipzig: Kleiner Erfolg in Sachen Arbeitskampf +++ FAU-Berlin: Unterstützung für »Liebig14«
Meldungen aus der IAA
CNT-F/IAA spaltet sich +++ SolFed: Klinkenputzer Netzwer +++ IAA-SP: Direkte Aktion vor dem Hotel Vincci in Lissabon +++ ZSP: Verlautbarung über den so genannten „Marsch für die polnische Identität“ in Katowice +++ CNT-E: Gijón: Proteste gegen Angriffe auf die Rente und Sozialausgaben +++ SolFed: spricht mit ArbeiterInnen aus dem Einzelhandel +++ SolFed: Marsch gegen die Sparpläne der Regierung in Reading +++ CNT-F/IAA: Aktion gegen Carrefour +++ CNT-E: Wiedereinstellung bei Flightcare +++ CNT (Spanien): Erfolge auch bei der Flightcare-Mutter +++ SolFed: Randale in der Tory-Zentrale +++
CNT-E/IAA: Regionaler Generalstreik in Spanien
In zahlreichen Städten des spanischen Baskenlandes fanden am 27. Januar 2011 zahlreiche Kundgebungen und Streikversammlungen der Gewerkschaft CNT-IAA statt. Anlass für diesen regionalen Generalstreik, der auch in den Regionen Galizien und Navarra durchgeführt wurde, waren die geplante Rentenreform, die Reform der Sozialversicherung und andere Sparmaßnahmen anlässlich der aktuellen Krise des Kapitalismus.
Meldungen aus der IAA
Meldungen aus der IAA
SolFed: Hunderte protestieren gegen Kürzungen durch den Stadtrat in Hackney +++ SolFed: Störung im Rathaus von Islington +++ COB gegen Carrefour +++ ZSP: Aktion vor Warschauer OTTO-Workforce Büro +++ ASI: Repressionen gegen gehen weiter! +++ CNT-E: Auf die Straße gegen Rentenklau +++ USI: Generalstreik der Basis +++

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