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Protest der südkoreanischen ArbeiterInnen von CORT und COR-TEK auf der Musikmesse Frankfurt
Auf der Musikmesse, die vom 1. bis zum 4. April 2009 stattfindet, werden Gitarren von CORT ausgestellt. CORT ist ein weltweit bekannter Gitarrenproduzent aus SüdKorea und wir sind die ArbeiterInnen von CORTund seinem Subunternehmen COR-TEK. Wir sind Gitarren produzierendeArbeiterInnen aus Südkorea. Wir werden zusammen mit Musikern,Künstlern, die sich mit uns solidarisieren, nach Frankfurt am Main fliegen, um der Weltöffentlichkeit die Wahrheit über die Produktion der CORT-Gitarre mitzuteilen.
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Pöbel meets Elite! Hessens UnternehmerInnen mit Demonstration konfrontiert!
Rund 300 Menschen fanden sich am Abend des 26. Oktober anlässlich des 19. hessischen Unternehmertages zu einer Demonstration unter dem Motto: „Gegen Lohnarbeit, Leistungsterror und Standortkonkurrenz. – Die Krise heißt Kapitalismus!“ vor eindrucksvoller Kulisse ein. Aufgerufen hatten das sozial- revolutionäre und antinationale Krisenbündnis. Während im illuminierten Wiesbadener Kurhaus rund 1100 VertreterInnen aus Wirtschaft, Politik und Medien tagten, zog der Demonstrationszug zuvor mit Parolen wie „Nie mehr Arbeit – für Boss und Lohn – Sabotage, Rebellion! oder Staat – Nation – Kapital: Scheiße! durch die Wiesbadener Innenstadt.
Existiert in FAU-IAA
Rassismus in Reinkultur: Entlassen wegen „falscher“ Herkunft
Stell dir vor du arbeitest seit zehn Jahren im gleichen italienischen Restaurant. Erledigst was gerade anfällt oder wenn du mehr Glück hast, arbeitest du als gelernter Koch oder eventuell sogar als gelernte Köchin. Zehn Jahre lang arbeitest du mit eingezogenem Kopf bringst 120% Leistung, machst Überstunden, die du nicht aufschreibst, denn du bist glücklich als ImmigrantIn überhaupt eine Stelle zu haben. Für deine Kündigung kannst du nichts dafür und es ist auch nicht etwa so, dass die Entlassungen geschehen weil es dem Betrieb schlecht ginge. Denn von deinen italienischstämmigen KollegInnen wird niemand entlassen und die Lücke, die dein Fortgang hinterlässt wird mit frisch aus Italien rekrutierten ArbeiterInnen gefüllt.
Existiert in Nachrichten
Relatives Recht - Berliner Praktikantin klagt vergeblich gegen ehemalige Arbeitgeberin
Schon seit einiger Zeit ist das Thema Praktika in den Medien präsent. Einer breiten Öffentlichkeit ist deshalb mittlerweile bekannt, dass viele Menschen, die offiziell als PraktikantInnen geführt werden, in Wirklichkeit reguläre Tätigkeiten verrichten, wodurch zahlreiche Betriebe viel Geld sparen und sich die PraktikantInnen einem enormen Druck ausgesetzt sehen. Oft müssen diese noch nebenbei arbeiten, um Geld zum Leben zu verdienen. Da es sich hierbei um keine Einzelfälle, sondern um ein allgemeines Phänomen handelt, wurde in diesem Zusammenhang der Begriff "Generation Praktikum" geprägt. Zwischenzeitlich schienen jedoch wieder einzelne Sonnenstrahlen den wolkenverhangenen PraktikantInnen-Himmel zu durchbrechen. Verschiedene Urteile vor Arbeitsgerichten gaben zuletzt klagenden Praktikantinnen recht und verdonnerten die jeweiligen Firmen zu hohen Nachzahlungen.
Existiert in Nachrichten
Selbstorganisation und Arbeitskämpfe in Spanien und der BRD
In den letzten Jahren hat sich die anarcho-syndikalistische CNT zur aktivsten Gewerkschaft in der südspanischen Metropole Sevilla entwickelt. Ausgehend von bescheidenen Anfängen vereinigt die Lokalföderation der „Confederación Nacional del Trabajo“ heute mehrere hundert aktive Mitglieder und führt zeitweise zwei bis drei Arbeitskämpfe gleichzeitig durch. Wie ist es den AktivistInnen der CNT gelungen zu einem aktiven Faktor in den sozialen Kämpfen der andalusischen Haupstadt zu werden und wie konnte sie sich mit ihrer anarcho-syndikalistischen Struktur und den Arbeitskampf-Methoden der direkten Aktion als eine erfolgreiche Gewerkschaft ganz anderen Typs etablieren?
Existiert in FAU-IAA
So sieht ein „Heißer Herbst“ aus! -Streiks und Proteste in Frankreich gegen die Rentenreform
Eigentlich hatte es ganz seicht angefangen, der Protest gegen die Rentenreform in Frankreich: mit einem einzelnen „Aktionstag“ am 7. September. Doch seit vergangener Woche weitet sich im Nachbarland eine wahre Streikwelle aus, um das Prestige-Projekt der Machthaber zu kippen. Die Bewegung erfasst nicht nur die Hauptstadt Paris und Gewerkschaftshochburgen wie Marseille, sondern anscheinend auch die „Provinz“ (siehe das Video aus Nîmes[1]). Die Entwicklungen jenseits des Rheins sind ein wichtiger Bezugspunkt auch für die (noch ausbleibenden) Kämpfe in Deutschland. Und gerade aufgrund der neuerlichen Eskalation, nach dem Einsatz der Polizei und der Zwangsverpflichtung von Streikenden zur Arbeit unter Androhung von Gefängnisstrafen (siehe Tagesschau[2]) ist Solidarität gefragt. Eine solche Querverbindung dürfte sicherlich auch dem Widerstand hierzulande Auftrieb verschaffen.
Existiert in Nachrichten
Starbucks am Pranger
Auf mehreren Kontinenten protestieren am Sonnabend Gewerkschafter gegen die beschäftigtenfeindliche Politik der weltweit größten Kaffeehauskette
Existiert in FAU-IAA
Streikrecht für Unorganisierte
Ende letzten Jahres haben die Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst der Länder begonnen. Streitpunkt sind diesmal nicht – wie in der letzten Runde 2005/06 - Manteltarifverträge und Entgelttarifverträge, sondern nur der Entgelttarifvertrag im „Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst der Länder“ (TV-L). Wie schon 2006 beteiligen sich Mitglieder der FAU-Hannover im Landesdienst an den Warnstreiks in den Betrieben. Unterstützt werden sie bei den öffentlichen Aktionen von den Syndikaten ihrer Lokalföderation.
Existiert in Arbeitsrecht
Strug.gle 0026
Nachrichten von der Klassenfront
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Tschechien: Enorme Aufmerksamkeit für wilde Streiks bei Hyundai und Dymos
Rund 20 Arbeiter verließen am Dienstag, den 1. Dezember 2009 während ihrer Schicht die Schweißerei im Hyundai Motor Manufacturing Czech (HMMC) Werk in Nošovice bei Frýdek-Místek (Tschechische Republik). Am nächsten Tag gab es in der Montagehalle des gleichen Betriebes einen einstündigen wilden Streik. Am 3. Dezember organisierten Arbeiter bei Dymos, einem Subunternehmer von Hyundai ebenfalls eine einstündige Arbeitsniederlegung. Am 7. Dezember erklärte die Gewerkschaft bei Hyundai einen „Streiknotstand“ (Eine symbolische Maßnahme im Vorfeld eines Streiks, um das Management zu warnen, dass ein richtiger Streik ausgerufen wird, wenn es nicht zu Verhandlungen kommt ). Die «Priama Akcia» (slowakische Sektion der IAA) berichtete erstmals am 3. Dezember auf ihrer Website über diese Streiks. Der nachfolgende Artikel versucht zusammenzufassen, was tatsächlich geschehen ist, welche positiven und negativen Ergebnisse bislang absehbar sind und wie andere ArbeiterInnen helfen können.
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