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FAU Berlin legt der Neuen Babylon Berlin GmbH Tarifvertrag vor
Der Weg zu deutlichen und dauerhaften Verbesserungen der Arbeitsbedingungen im Berliner Kino Babylon Mitte ist nun frei. Jetzt ist es an der Geschäftsleitung, entsprechend zu reagieren. Nach der turbolenten Phase während der Gründung der Betriebsgruppe der FAU Berlin im Berliner Kino Babylon Mitte, schien Ruhe in den Konflikt zwischen Gewerkschaft und Lichtspielhaus gekommen zu sein. Diese Ruhe bedeutete jedoch keineswegs, dass sich die FAU Berlin und die Belegschaft mittlerweile mit den Arbeitsbedingungen abgefunden hätten. Vielmehr wurde die Zeit genutzt, um die gewerkschaftliche Präsenz im Kino zu festigen und zusammen mit der Belegschaft den Entwurf für einen Haustarifvertrag zu erarbeiten.
Existiert in FAU-IAA
FAU Dortmund setzt Auszahlung ausstehender Löhne polnischer Bauarbeiter durch
Mitte Juni 2010 wandten sich drei polnische Bauarbeiter an die FAU Dortmund. Sie arbeiteten seit Mitte März für einen Dortmunder Betrieb, allerdings formal als Selbständige. Der Chef hatte ihnen den ohnehin mageren Lohn (6,20 netto) für den Monat Mai nicht ausgezahlt. Die Arbeiter, die kein Deutsch sprechen, legten ab dem 23. Juni die Arbeit nieder. Sie übergaben dem Chef zwei deutliche Schreiben, einen von der FAU Dortmund, in dem u.a. die Information der Öffentlichkeit angekündigt wurde und eines von einem polnischsprachigen Rechtsanwalt. In beiden Schreiben wurde dem Chef eine Zahlungsfrist bis zum 30. Juni gesetzt. Der Chef gab daraufhin seine Droh- und Hinhaltetaktik auf und zahlte....
Existiert in FAU-IAA
FAU-Duisburg: Protest gegen Lohnraub bei der Grenzland Produktions und Handels GmbH
Die FAU hat am 9. April 2011 mit einer Protestaktion bei der Firma Pflanzen-Teufel in Duisburg-Buchholz ausstehende Löhne von Dutzenden Beschäftigten eingefordert. Diese warten im münsterländischen Rhede seit Monaten auf die pünktliche Auszahlung ihrer Gehälter. Neben ArbeiterInnen aus der Region sind von den Lohnrückständen in Höhe von teilweise mehr als dreitausend Euro auch scheinbar selbstständige polnische KollegInnen betroffen, die unter besonders schwierigen Bedingungen ausharren müssen. Die FAU hatte die verantwortliche Firma «Grenzland Produktions und Handels GmbH» in den letzten Wochen mehrfach aufgefordert, die ausstehenden Löhne unverzüglich auszuzahlen. Nachdem es keinerlei Reaktion gab, wurden vor einigen Tagen Mahnverfahren gegen die Firma eingeleitet.
Existiert in Nachrichten
FAU-Frankfurt: Die FAU Frankfurt vertrat die Interessen eines Genossen vor dem Arbeitsgericht. Es ging um zwei Kündigungen, bezahlten Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
Dem auf 400 € Basis beschäftigten Tellerwäscher war zusammen mit dem gesamten Restaurantpersonal aufgrund einer vermeintlichen Betriebsauflösung gekündigt worden. Nach Gesprächen mit Genossen_innen klärte sich allerdings, dass die Gaststätte einfach nur von neuen Besitzern wie bisher weitergeführt wird. Nach § 613a ist das keine Geschäftsaufgabe, sondern ein Betriebsübergang.
Existiert in FAU-IAA
Freie Radios: Arbeitskampf im Babylon - Interview mit Lars Röhm
Ein hörenswertes Interview zum Arbeitskampf beim Berliner Kinocenter Babylon führte Radio Frei aus Erfurt mit dem Pressesprecher der FAU-Berlin, Lars Röhm. In dem ca. 20-minütigen Beitrag wird umfassend über den Beginn des Arbeitskampfes beim Kinocenter Babylon in Berlin berichtet, über die Manöver der Geschäftsleitung informiert, sowie das gelb-gewerkschaftliche Verhalten von ver.di und die Gerichtsurteile zur Tariffähigkeit und dem Gewerkschaftsverbot beleuchtet.
Existiert in Nachrichten
Global gegen Starbucks - Beachtliche Mobilisierung am Aktionstag gegen international agierende Kaffeehauskette – und mittendrin die FAU
Am 5. Juli 2008 fand ein „Globaler Aktionstag“ gegen den Kaffeebar-Multi Starbucks statt. Im Zentrum der Proteste in knapp 80 Städten rund um den Globus stand die Art und Weise, wie die Kette regelmäßig gegen Beschäftigte vorgeht, die sich gegen ihre Arbeitsbedingungen zur Wehr setzen. Auslöser für die Aktionen war denn auch die Solidarität mit zwei kurz zuvor gefeuerten GewerkschafterInnen: Monica im spanischen Sevilla und Cole in Grand Rapids, USA. Ein Schwerpunkt der Aktionen war die BRD, wo mehr als 40 Starbucks-Filialen in 16 Städten Besuch von der FAU und UnterstützerInnen bekamen.
Existiert in FAU-IAA
Griechenland - Solidarität ist eine Waffe
Während es der Syndikalistin Konstantina Kouneva langsam etwas besser geht, erzielen die Solidaritätsbewegung und die PEKOP (Syndikat der Reinigungskräfte und Haushaltshilfen Athens) einen ersten Erfolg. Dem Zusammenschluss von insgesamt 90 Betriebsgruppen und Syndikaten gelingt mit ihrer Kampagne gegen mittelalterliche Sklavenarbeitsverhältnisse ein erster Durchbruch.
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Impressionen vom Aktionstag
Der Startschuss zum Aktionstag kam von den polnischen AnarchosyndikalistInnen der ZSP. Diese verteilten bereits am 1. Juli Flugblätter vor der Konzernzentrale von „Amrest“ in Wroclaw. Der Konzern betreibt in Polen diverse Systemgastronomie-Ketten und soll demnächst auch Starbucks auf dem polnischen Markt einführen. Laure Akai (ZSP) schrieb dazu: „Es sieht so aus, als gäbe es einiges Potential für eine gewerkschaftliche Organisierung, bevor Starbucks hier überhaupt erst richtig eröffnet hat.“
Existiert in FAU-IAA
In Italien brodelt es
Nach dem Sieg der ArbeiterInnen der INNSE geht eine Welle von Arbeitskämpfen durch das Land. Zunehmend wehren sich auch prekär beschäftigte MigrantInnen, die oft am Rande der Legalität oder komplett schwarz arbeiten. Die Ausschreitungen in Rosarno mit der darauf folgenden AusländerInnenhatz
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Kahlschlag bei Clariant - Unia schaut zu
400 Arbeitsplätze will Clariant in Muttenz abbauen – dies ist eine der grössten Massenentlassungen der letzten Jahre. Laut dem Clariant-CEO Kottmann lohne sich die Produktion in der Schweiz nicht mehr. Man habe die Entwicklungen der letzten Jahre verschlafen und müsse nun mit den anderen Chemie-Multis gleichziehen, die alle schon in Asien seien. Das repetierten alle Medien, die sich irgendwie für den massiven Arbeitsplatzabbau interessierten - und die Gewerkschaft Unia. Doch etwas erwähnten die wenigsten: Die Produkion in Europa scheint sich doch noch zu lohnen, denn Kottmann will nur einen Teil der Produktion von Muttenz nach China verlagern - der andere Teil geht nach Spanien.
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