Sie sind hier: Startseite

Suchergebnisse

61 Artikel gefunden.
Trefferliste einschränken
Artikeltyp













Neue Artikel seit



Trefferliste sortieren Relevanz · Datum (neueste zuerst) · alphabetisch
"Christival" - Redebeitrag der FAU-Bremen -
An der Kundgebung am 03.Mai 2008 auf dem Bremer Domshof gegen das "Christival" beteiligten sich etwa 200 Personen, darunter auch die FAU Bremen. Im folgenden Dokumentieren wir den Redebeitrag der FAU.
Existiert in Nachrichten
1.Mai - Naziaufmarsch verhindern - in Hannover und anderswo!!
Für den 1.Mai 2009 haben Nazis aus dem Spektrum von NPD und Kameradschaften einen Aufmarsch in Hannovers Innenstadt angemeldet. Von dort aus wollen sie versuchen, in den traditionellen ArbeiterInnen- und MigrantInnen-Stadtteil Hannover-Linden zu gelangen. Diese Provokation darf nicht tatenlos hingenommen werden! Es gibt an diesem Tag vielfältige Möglichkeiten sich an für Protest und Widerstand zu beteiligen. Die FAU-Hannover hat zu den Gegenaktivitäten, welche den Aufmarsch verhindern sollen eine Sonderseite eingerichtet.
Existiert in Nachrichten
8. März: Drei Stimmen zum internationalen Frauenkampftag: CNT, FAU und NGWF
Jedes Jahr am 8. März begehen Gewerkschafterinnen weltweit auf verschiedene Art und Weise den internationalen Frauenkampftag: Aktivistinnen von der FAU/Nürnberg beteiligten sich an verschiedenen Aktionen eines breiten emanzipatorischen Bündnisses, die CNT-IAA veröffentlichte die Broschüre La Mujer en el s.XXI: Reivindicaciones, propuestas y experiencias desde un prisma libertario und die befreundeten Genossinnen von der National Garment Workers Federation (NGWF) in Bangladesh hatten zu einer Diskussionsrunde in die Stadt Dhaka eingeladen, an der sich neben verschiedenen Gästen auch der Minister für Gesetz, Justiz und parlamentarische Angelegenheiten Shafique Ahmed beteiligte.
Existiert in Nachrichten
20.000 auf der Demonstration «Wir zahlen nicht für eure Krise» in Frankfurt/Main
An der Demonstration unter dem Motto «Wir zahlen nicht für eure Krise» am 28. März 2009 in Frankfurt/Main beteiligten sich rund 20.000 Menschen. Dem Aufruf zu einem sozialrevolutionären und antinationalen Block innerhalb der Demonstration waren mindestens 2.000 Leute gefolgt, darunter viele Mitglieder der FAU aus mindestens 15 lokalen Föderationen und Syndikaten.
Existiert in FAU-IAA
3000 ArbeiterInnen gegen Conti-Schließungen
Etwa 3.000 ArbeiterInnen demonstrierten am 23. April 2009 vor der Conti-Hauptversammlung im hannoverschen Congresscentum (HCC) gegen die geplante Schließung der Reifenwerke in Hannover-Stöcken und im französischen Clairoix, darunter auch GenossInnen der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft CNT-F aus Frankreich und eine Delegation der FAU-Hannover, die sich mit dem Kampf solidarisch erklärt.
Existiert in Nachrichten
[Video] Arbeitskampf im Kino Babylon Berlin-Mitte
Die Arbeitsbedingungen im Kino Babylon (Mitte) machen mal wieder Schlagzeilen. Wir sprachen mit Andreas Heinze vom Betriebsrat, Lars Röhm von der FAU-Betriebsgruppe (Freie ArbeiterInnen Union) und Jason Kirkpatrick, einem früheren Angestellten, der im Juli 2008 vors Arbeitsgericht zog. Kinochef Timothy Grossman stand für ein Interview nicht zur Verfügung. Timothy, wir bleiben dran! Die Belegschaft aus StudentInnen verdient am Einlass 5,50 EUR, an der Kasse 6 EUR und als Filmvorführer 6,40 EUR (Netto) die Stunde, angeblich der branchenübliche Mindestlohn (s. Brancheninfo). Arbeitsverträge werden in Form von mündlichen Absprachen vereinbart. Auf diese Weise können Angestellte, die nach Lohn, Urlaub oder Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall fragen, ganz schnell ausgetauscht werden.
Existiert in FAU-IAA
Aktionen in den Niederlanden und der Slowakei gegen die OTTO Zeitarbeitsagentur
Am 11. Februar gab es in den Niederlanden und der Slowakei Protestaktionen gegen das Zeitarbeitsunternehmen OTTO mit Niederlassungen in mehreren europäischen Ländern. Hintergrund der Aktionen, an denen sich u.a. Mitglieder der AGA aus Amsterdam, des niederländischen "Vrije Bond", der polnischen ZSP-IAA und der slowakischen Priama Akcia beteiligten, sind die Arbeitsbedingungen die bei diesem Leiharbeits-Multi herrschen. Alle Beteiligten haben angekündigt, dass dies nur der Auftakt einer Serie von Mobilisierungen gegen den Sklavenhändler sein wird. Wir dokumentieren nachfolgend einen Artikel, den uns die polnischen Anarcho-SyndikalistInnen der ZSP-IAA zur Verfügung gestellt haben.
Existiert in Nachrichten
Aktionstag gegen Ford-Kantinenbetreiber Eurest
Am Montag den 8. Februar fanden in mehreren Städten Protestaktionen gegen den Ford-Kantinenbetreiber Eurest statt. Primäres Ziel der Aktionen war die Unterstützung der Mitarbeiter_Innen und Betriebsräte in der Kantine im Ford-Entwicklungswerk Köln-Merkenich. Diese werden von der Leitung der Kantine systematisch in ihren Rechten verletzt: Mobbing, Stress und Arbeitshetze sind fester Teil der Arbeitsablaufs. Der Auftakt zu diesem nicht öffentlich ausgerufenen Aktionstag wurde in Köln von etwa 20 AktivistInnen am Ford-Entwicklungswerk gemacht. Flugblätter, Aufkleber, Buttons wurden bei Schichtbeginn um 7:00 Uhr verteilt. Protestiert wurde bis der Werkschutz und die Polizei kam undden AktivistInnen Platzverweise erteilte. Weitere Solidaritätsaktionen fanden u.a. in Saarlouis, Frankfurt und New York statt. Dokumentation der gelaufenen Aktionen:
Existiert in Nachrichten
Arbeitsgericht Berlin greift Gewerkschaftsfreiheit an
Am 7.10. gab das Arbeitsgericht Berlin dem Antrag auf Einstweilige Verfügung gegen den Boykottaufruf der FAU für das Kino Babylon Mitte statt. Grund für dieses Urteil war laut Angaben der Richterin die angeblich fehlende Tariffähigkeit der Basisgewerkschaft Freie ArbeiterInnen-Union (FAU): die Gewerkschaft sei zu klein. Damit war ausdrücklich nicht der Organisierungsgrad im Kino selbst gemeint, wo über ein Drittel der Belegschaft einen FAU-Ausweis besitzt, sondern die betriebsübergreifende Mitgliederzahl.
Existiert in FAU-IAA
Arme Berlinale: Wenig oder kein Lohn - Bezahlung und Arbeitsbedingungen in der Filmwirtschaft nach wie vor prekär
Die Berlinale ist jährlich der feierliche und glamouröse Höhepunkt der internationalen Filmszene. Für den reibungslosen Ablauf sorgen Praktikanten, Freie Mitarbeiter und Selbstständige der Filmwirtschaft. Auch sie erleben in diesen Tagen ihren ganz besonderen Höhepunkt: den eines maßlos gesteigerten Arbeitspensums. Ob Süßigkeiten verteilende Engel, Kabelträger oder Kartenabreißer: Das Filmfestival benötigt zahlreiche Sonderkräfte, um Filmvorführungen, Pressekonferenzen und den normalen Kinobetrieb nach Terminplan durchführen zu können.
Existiert in FAU-IAA