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'Die Idee, selbst entscheiden zu können, bringt die Leute zu uns' - Interview mit einem italienischen Syndikalisten aus Brescia
Neben der Confederación Nacional del Trabajo (CNT) ist die Unione Sindacale Italiana (USI) eine weitere syndikalistische Organisation in Europa, welche auf eine lange und ereignisreiche Geschichte, bittere Niederlagen und glorreiche Siege zurückblicken kann. Nach dem wir in der letzten Ausgabe, die aktuelle Lage der CNT am Beispiel ihrer Lokalföderation in Sevilla beleuchteten, wenden wir uns in dieser Ausgabe der USI zu. Gesprächspartner war Cesare Copeta aus Brescia. Er ist Mitglied der Kommission für internationale Kontakte der USI und gehört der Sektion Post in seiner Heimatstadt an.
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Andere Länder, andere Sitten - Gewerkschaftsfreiheit im europäischen Vergleich
Während sich die deutschen Gerichte in Berlin weiterhin weigern, die FAU Berlin als Gewerkschaft anzuerkennen, herrschen in anderen EU-Staaten andere Bedingungen, die viel eher die Möglichkeit der Gründung von selbstorganisierten oder minoritären Gewerkschaften erlauben und ihnen viel weitergehende Betätigung erlauben. Anlässlich der Berliner Urteile dokumentieren wir an dieser Stelle die Rahmenbedingungen für den Aufbau von Gewerkschaften in Frankreich, Italien, Polen und Spanien.
Existiert in Nachrichten
Belgrad 6: Anklage geändert – der Prozess geht weiter - Staatsanwalt fordert jetzt Verurteilung wegen „Erzeugung einer öffentlichen Gefahr“ statt „internationalem Terrorismus“
Wie wir in der Direkten Aktion Nr. 198* berichteten, wurden die sechs serbischen AnarchistInnen, die als „Belgrad 6“ bekannt geworden sind, am 17. Februar gegen Kaution freigelassen. Zuvor hatten sie aufgrund einer Anklage wegen „internationalem Terrorismus“ mehr als sechs Monate in Untersuchungshaft verbracht. Zur Last gelegt wird ihnen ein Brandanschlag auf die griechische Botschaft in Belgrad, bei der ein Sachschaden in Höhe von 18 Euro (sic!) entstanden war. Am 23. März fand der zweite Verhandlungstag statt, bei dem die erneut zahlreich erschienene Öffentlichkeit nicht zugelassen wurde. Dafür erfuhren die Beklagten und ihre Anwälte, dass die Anschuldigung nun nicht mehr auf „internationalen Terrorismus“ sondern auf „Erzeugung einer öffentlichen Gefahr“ lauten würde. Ein entsprechender Änderungsbescheid der Staatsanwaltschaft war erst am Vortag des zweiten Prozesstages dem Gericht zugestellt worden. Die Akten zu diesem geänderten Verfahren sind im wesentlichen mit denen des ursprünglichen identisch. Eine Ausnahme gibt es allerdings: Aufgrund des öffentlichen Drucks hat sich der Chefankläger entschieden, den Vorwurf, der Anschlag sei von der „Anarcho-syndikalistischen Initiative“ (ASI-IAA) ausgeführt worden, fallenzulassen. Der nächste Verhandlungstag wurde auf den 23. April festgesetzt.
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Belgrade 6 vorläufig frei! - Der erste Prozesstag endet mit einem Teilerfolg.
Am 17. Februar fand in Belgrad der Auftakt des Prozesses gegen die Belgrade 6 statt. Fünf der sechs Angeklagten sind Mitglieder der Anarchosyndikalistischen Initiative (ASI-IAA). Ihnen wird vorgeworfen, im August 2009 einen Brandsatz auf die griechische Botschaft in Belgrad geworfen zu haben. Die Anklage lautete auf „Internationalen Terrorismus“, worauf bis zu 15 Jahre Haft stehen. Zum Prozess angereist waren auch zahlreiche internationale BeobachterInnen aus Mitgliedssektionen der IAA wie der CNT (Spanien), der SolFed (Großbritanien), der ZSP (Polen) und der FAU sowie aus libertären Zusammenhängen außerhalb der IAA, so zum Beispiel aus dem Umfeld der osteuropäischen, libertären Zeitschrift „Abolishing the borders from below“.
Existiert in Members / / Texte von Rudolf Mühland / DA
Berlin: "Organisieren statt Lamentieren"
Längere Zeit war es an der Schwedischen Schule in Berlin üblich, dass die Lehrkräfte keine schriftlichen Arbeitsverträge hatten, unbezahlte Überstunden leisten mussten und bei Klassenfahrten unzureichend vergütet wurden. Die</i> DA <i>bat einen in der Bildungssektion der FAU Berlin organisierten Lehrer von seinem persönlichen wie auch dem allgemeinen Konflikt um die Arbeitsbedingungen zu berichten, der durch seine Sozialisierung einen erfolgreichen Verlauf nahm.
Existiert in Nachrichten
Blick zurück nach vorne: Ruhrgebiet 1920: Die Märzrevolution
Mit dieser Reihe versuchen wir "unsere" eigene Geschichte vor Vergessenheit und Fälschung zu bewahren. Es ist wichtig über unsere Wurzeln bescheid zu wissen und es ist wichtig welche Konflikte es schon immer mit den sozialdemokratischen Strömungen (mögen sie sich auch Marxistisch-Leninistisch, Moaistisch, Giuevarristisch, Minhistisch, Chavistisch, Kommunistisch .... nennen). Auf das wir nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholen....
Existiert in FAU-IAA
Brände, Schulen, Mindestlohn - Bengalische ArbeiterInnen wehren sich gegen Ausbeutung durch Textilunternehmen
Der 29. Juli sollte ein guter Tag werden. Das zumindest hoffte die Regierung von Bangladesch. Sie verabschiedete an jenem Freitag ein Gesetz, das den monatlichen Mindestlohn in der Textilbranche auf rund 32 Euro anhob. Bis dahin lag die Lohnuntergrenze für diesen Industriezweig, der 80% der gesamten Exporteinnahmen ausmacht, bei etwa 18 Euro. Statt das Gesetz zu würdigen, zerbrachen Fensterscheiben und brannten Barrikaden, Autobahnkreuze wurden blockiert und Haufen von Textilien wurden auf der Straße verbrannt. Die Polizei ging mit Gummigeschossen und Tränengas gegen protestierende TextilarbeiterInnen vor. Ihre Gewerkschaften forderten 54 Euro Mindestlohn. Der ausgehandelte Regierungskompromiss reiche kaum, um den monatlichen Bedarf zu decken.
Existiert in Nachrichten
Chefverseucht
Schlagabtausch im Kino Babylon Mitte geht weiter. Zur Situation im Betrieb
Existiert in Nachrichten
Das Langweiligste der Welt - Die Gewerkschaft als Mittel der Transformation. Zur Theorie der gesellschaftlichen Veränderung im Syndikalismus.
Debatten über gesellschaftliche Transformationsstrategien stehen wieder hoch im Kurs. Vor allem die non-parlamentarische Linke bricht langsam mit dem gewohnten Unisono und macht sich tastend auf die Suche. Betriebliche und soziale Kämpfe, die Ökonomie als Kampffeld und Klassenfragen rücken immer mehr in den Mittelpunkt und lösen den narzisstischen Ansatz einer Politik des „richtigen Bewussteins“ allmählich ab. Dieser Trend kann durchaus als Indiz dafür verstanden werden, dass das syndikalistische Konzept etwas zu bieten hat, was die heutigen Erfordernisse einer emanzipatorischen Bewegung betrifft.
Existiert in Nachrichten
Der normale Wahnsinn - Im „befriedeten“ Kino Babylon Mitte führt die Geschäftsleitung weiter Krieg gegen die Beschäftigten
Betriebsversammlungen im Babylon Mitte sind fast ebenso berüchtigt wie der Geschäftsführer des Kinos. Und dieser ließ sich ausnahmsweise am 31. März auch mal auf einer blicken. Nachdem er sich um alle Antworten auf die Fragen der MitarbeiterInnen in peinlicher Weise herumlaviert hatte („Warum wurden die Babylon-Service-Mitarbeiter nicht auf der Berlinale beschäftigt?“ – „Das hatte ... verschiedene Gründe.“), bekam er richtig Feuer von der Belegschaft. Was für eine jämmerliche Personalpolitik es sei, Vollzeitler einzustellen, von denen manche Schichten von elf Stunden und mehr machen müssten, und dafür Teilzeitler einfach nicht mehr einzuteilen. Und dass das für niemanden gut sei, nicht für die Vollzeitler, nicht für die Teilzeitler, und erst recht nicht für den Betrieb.
Existiert in FAU-IAA