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Abgrenzung von Praktikum zum Arbeitsverhältnis
Bei der Beschäftigung von Absolventen eines Studiums oder einer Berufsausbildung, bei denen der Ausbildungszweck nicht im Vordergrund steht und vielmehr der Einstieg in den Arbeitsmarkt über den Umweg eines Praktikums ermöglicht werden soll, liegt ein Arbeitsverhältnis und kein Praktikumsverhältnis vor. LAG Köln (AZ: 11 Sa 20/08)
Existiert in Arbeitsrecht
Aufhebungsvertrag: Nicht immer mit Sperrzeit verbunden
Neue „Durchführungsanweisungen“ der Agentur für Arbeit
Existiert in Arbeitsrecht
Aufweichung des Jugendarbeitsschutzes geplant
Mit einer gemeinsamen Initiative im Bundesrat wollen die baden-württembergische und bayerische Landesregierung das Jugendarbeitsschutzgesetz aufweichen.
Existiert in Nachrichten
BAG kippt die Tarifeinheit - Ein Stellungnahme der FAU-Frankfurt a.M.
Die Verdrängung eines geltenden Tarifvertrages nach dem Grundsatz der Tarifeinheit ist mit dem Grundrecht der Koalitionsfreiheit nach Art. 9 Abs. 3 GG nicht zu vereinbaren. Am 23. Juni stimmte der zehnte Senat des Bundesarbeitsgerichts (BAG) dieser vom vierten Senat geänderten Rechtsauffassung zum Thema der Tarifeinheit zu und erlaubt ein bisschen mehr Gewerkschaftsfreiheit. In einer Presseerklärung erklärte das BAG, dass in einem Betrieb mehrere Tarifverträge zur Anwendung kommen können und damit der Grundsatz der Tarifeinheit ("ein Betrieb - ein Tarifvertrag") in Fällen einer Tarifpluralität (1) aufgehoben sei. Wenn in einem Betrieb Tarifverträge mit verschiedenen Gewerkschaften abgeschlossen werden, haben diese für die jeweiligen Mitglieder auch Gültigkeit und müssen angewendet werden.
Existiert in Nachrichten
Betriebsübergang
Die Gewerkschaft Gesundheitsberufe (GGB) hatte 2007 in einer Klinik, in der sie vertreten ist, Beschäftigte über ihre Rechte bei Betriebsübergang informiert. Die darin getroffenen Aussagen gelten natürlich auch für andere Branchen.
Existiert in Arbeitsrecht
Der Klau aus der Kaffeekasse hat ernsthafte Folgen
Der Griff in die Kaffeekasse rechtfertigt selbst dann die Kündigung, wenn der Mitarbeiter das Geld zurückzahlen wollte. Das entschied das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz.
Existiert in Arbeitsrecht
Die Krise und das Insolvensrecht: ArbeiterInnen müssen Löhne zurückzahlen
In Zeiten der "Krise": Milliardenhilfen für Banken und Unternehmen. Rettungsschirme für ArbeiterInnen? Fehlanzeige! Hier wird zur Kasse gebeten. Möglich machts bspw. die Reform des deutschen Insolvenzrecht anno 1999. Im Falle einer Insolvenz ihres Arbeitgebers können ArbeiterInnen gezwungen werden, mehrere Monatslöhne komplett zurück zu zahlen- wovon jährlich Etliche betroffen sind. Von Lohnrückzahlungen durch Manager und andere leitende Angestellte in Millionenhöhe ist uns derzeit nichts bekannt.
Existiert in Arbeitsrecht
Dokumentiert: Streikrecht gefährdet
Den folgenden Artikel von Daniel Behruzi übernehmen wir von syndikalismus.tk, die ihn am 17.08.2010 der Jungen Welt entnommen hat. - Debatte über »Tarifeinheit«: Ver.di-Rechtsberater befürchten Restriktionen infolge von »permanent rollierenden Einzelstreikaktionen«. Argumentation läßt tief blicken.
Existiert in Nachrichten
Hartz IV: Kommunen müssen Klassenfahrten voll bezahlen
Existiert in Arbeitsrecht / Hartz IV
Häufige Fehler sind nicht unbedingt ein Kündigungsgrund
Grobe Fehltritte eines Arbeitnehmers können eine Kündigung zur Folge haben. Die Häufigkeit von Fehlern allein ist dagegen nicht unbedingt ein Entlassungsgrund.
Existiert in Arbeitsrecht