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Wie weiter mit der Occupy-Bewegung? -
Der nächste Schritt für Occupy Wall Street: Häuser besetzen, Betriebe besetzen Um ihr zweimonatiges Bestehen zu demonstrieren, hatte die „Occupy Wall Street“-Bewegung für Donnerstag, den 17. November 2011, zu einem Aktionstag in New York und landesweit aufgerufen. Trotz der Räumung des Camps im Zuccotti Park zwei Tage vorher, hielt die Bewegung am Aktionstag fest und einige Tausend beteiligten sich an verschiedenen Aktionen, unter anderem an einer Versammlung zur Unterstützung von ArbeiterInnen im Kampf um Arbeitsplätze am Foley Square. Das linke Online-Magazin »Insurgent Notes« um Loren Goldner verteilte bei den Protesten das nachstehend übersetzte Flugblatt, das nach der Bedeutung der Proteste und der möglichen weiteren Entwicklung fragt. Nach zwei Monaten der Besetzungen und nachdem sie in Portland, Oakland und jetzt in Manhattan angegriffen wurden, könnte die Occupy-Wall-Street-Bewegung (OWS) heute kurz davor stehen, einen Schritt weiter zu gehen – die massenhafte Versammlung der StudentInnen am Union Square und die von ArbeiterInnen am Foley Square könnten versuchen, den zunehmenden Ruf nach einem Generalstreik in die Tat umzusetzen. Dann sollten nicht mehr nur Plätze, sondern auch Häuser im Hinblick auf den kommenden Winter besetzt werden. Darüber hinaus sollten Betriebe besetzt werden, wodurch die Arbeiterklasse das ganze System blockieren könnte. Dies wäre ein weiterer Schritt in die Richtung, die Verwaltung der Gesellschaft auf eine völlig neue Grundlage zu stellen. Was immer heute (am 17. November) und in der kommenden Aktionswoche geschehen mag, es ist an der Zeit, die Stärken und Schwächen der Platzbesetzungen in New York und in den ganzen USA abzuschätzen.
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VW: Leiharbeiter stehen auf!
Am 25. März zogen über hundert LeiharbeiterInnen des Werks VW Nutzfahrzeuge in Hannover-Stöcken vom Klagesmarkt durch die Innenstadt. Unter den Losungen „Leiharbeit abschaffen!“, „Heute wir, morgen ihr!“ und Hochrufen auf die internationale Solidarität verschafften sie sich lautstark Gehör.
Existiert in Nachrichten
Bundestag will zentrale Arbeitszeiterfassung
Im Schatten der Fußball-Europameisterschaft peitscht die Bundesregierung derzeit eine zentrale Datensammelmaßnahme nach der anderen durch. Getarnt als Reform der berufsgenossenschaftlichen Unfallversicherung wurde am 25. Juni die Pflicht zur Einführung von Zeiterfassungssystemen für jeden Lohnabhängigen und die zentrale Speicherung sämtlicher Zeitkonten behandelt. Die nächste Datenkrake soll auf den Weg gebracht werden, kaum dass das zentrale und unverschlüsselte ELENA-Register beschlossen wurde.
Existiert in Nachrichten
Das Kaffeeimperium schlägt zurück - Mehrjähriger Konflikt zwischen Starbucks und der IWW findet neuen Höhepunkt in der Entlassung des IWW-Organizers Cole Dorsey
Das Feuern unfügsamer und widerständiger Angestellter gehört bei Starbucks schon beinahe zur Tagesordnung. Im Juni wurde zwei weiteren Baristas (Starbucks-Bezeichnung für die VerkäuferInnen in den Filialen) fristlos gekündigt: Cole Dorsey aus Grand Rapids und Erik Forman von der Betriebsgruppe in der Mall of America. Besonders die Kündigung von Cole rief breiten Widerstand hervor und war neben der Kündigung Mónicas aus Sevilla Anlass des weltweiten Aktionstags gegen Starbucks.
Existiert in Nachrichten
Global gegen Starbucks - Beachtliche Mobilisierung am Aktionstag gegen international agierende Kaffeehauskette – und mittendrin die FAU
Am 5. Juli 2008 fand ein „Globaler Aktionstag“ gegen den Kaffeebar-Multi Starbucks statt. Im Zentrum der Proteste in knapp 80 Städten rund um den Globus stand die Art und Weise, wie die Kette regelmäßig gegen Beschäftigte vorgeht, die sich gegen ihre Arbeitsbedingungen zur Wehr setzen. Auslöser für die Aktionen war denn auch die Solidarität mit zwei kurz zuvor gefeuerten GewerkschafterInnen: Monica im spanischen Sevilla und Cole in Grand Rapids, USA. Ein Schwerpunkt der Aktionen war die BRD, wo mehr als 40 Starbucks-Filialen in 16 Städten Besuch von der FAU und UnterstützerInnen bekamen.
Existiert in FAU-IAA
Impressionen vom Aktionstag
Der Startschuss zum Aktionstag kam von den polnischen AnarchosyndikalistInnen der ZSP. Diese verteilten bereits am 1. Juli Flugblätter vor der Konzernzentrale von „Amrest“ in Wroclaw. Der Konzern betreibt in Polen diverse Systemgastronomie-Ketten und soll demnächst auch Starbucks auf dem polnischen Markt einführen. Laure Akai (ZSP) schrieb dazu: „Es sieht so aus, als gäbe es einiges Potential für eine gewerkschaftliche Organisierung, bevor Starbucks hier überhaupt erst richtig eröffnet hat.“
Existiert in FAU-IAA
Ukraine:Schwarze Katze auf der Berliner Mauer.Eine Solidaritätsaktion mit deutschen Anarcho-Syndikalisten
Am 30. Januar 2010 führten Aktivisten der Gewerkschaft “Priama Dija” sowie weitere(n) [...] Menschen eine Kundgebung vor der Deutschen Botschaft in Kiew durch. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Internationalen Solidaritätskampagne zur Unterstützung der deutschen Gewerkschaft FAU statt.
Existiert in Nachrichten
Griechenland - Solidarität ist eine Waffe
Während es der Syndikalistin Konstantina Kouneva langsam etwas besser geht, erzielen die Solidaritätsbewegung und die PEKOP (Syndikat der Reinigungskräfte und Haushaltshilfen Athens) einen ersten Erfolg. Dem Zusammenschluss von insgesamt 90 Betriebsgruppen und Syndikaten gelingt mit ihrer Kampagne gegen mittelalterliche Sklavenarbeitsverhältnisse ein erster Durchbruch.
Existiert in Nachrichten
§§§-Dschungel: Kündigung – leider immer aktuell. Teil I: Kündigungsformen und Abfindung
Wer in einem Betrieb mit zehn oder weniger Beschäftigten arbeitet oder erst weniger als sechs Monate beschäftigt ist, kann getrost diesen Teil des Kündigungsthemas überspringen. Denn für ihn oder sie trifft das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) nicht zu. Nachzulesen in § 1 Abs. 1 und § 23 Abs. 1 KSchG. Damit sind wir schon mittendrin im Thema. In § 1 Abs. 2 KSchG heißt es dann:
Existiert in Arbeitsrecht
Protest der südkoreanischen ArbeiterInnen von CORT und COR-TEK auf der Musikmesse Frankfurt
Auf der Musikmesse, die vom 1. bis zum 4. April 2009 stattfindet, werden Gitarren von CORT ausgestellt. CORT ist ein weltweit bekannter Gitarrenproduzent aus SüdKorea und wir sind die ArbeiterInnen von CORTund seinem Subunternehmen COR-TEK. Wir sind Gitarren produzierendeArbeiterInnen aus Südkorea. Wir werden zusammen mit Musikern,Künstlern, die sich mit uns solidarisieren, nach Frankfurt am Main fliegen, um der Weltöffentlichkeit die Wahrheit über die Produktion der CORT-Gitarre mitzuteilen.
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