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Kahlschlag bei Clariant - Unia schaut zu
400 Arbeitsplätze will Clariant in Muttenz abbauen – dies ist eine der grössten Massenentlassungen der letzten Jahre. Laut dem Clariant-CEO Kottmann lohne sich die Produktion in der Schweiz nicht mehr. Man habe die Entwicklungen der letzten Jahre verschlafen und müsse nun mit den anderen Chemie-Multis gleichziehen, die alle schon in Asien seien. Das repetierten alle Medien, die sich irgendwie für den massiven Arbeitsplatzabbau interessierten - und die Gewerkschaft Unia. Doch etwas erwähnten die wenigsten: Die Produkion in Europa scheint sich doch noch zu lohnen, denn Kottmann will nur einen Teil der Produktion von Muttenz nach China verlagern - der andere Teil geht nach Spanien.
Existiert in Nachrichten
kurzes aus der FAU-IAA
ein unvollständiger Überblick über die Aktivitäten der Syndikate
Existiert in FAU-IAA
FAU Berlin legt der Neuen Babylon Berlin GmbH Tarifvertrag vor
Der Weg zu deutlichen und dauerhaften Verbesserungen der Arbeitsbedingungen im Berliner Kino Babylon Mitte ist nun frei. Jetzt ist es an der Geschäftsleitung, entsprechend zu reagieren. Nach der turbolenten Phase während der Gründung der Betriebsgruppe der FAU Berlin im Berliner Kino Babylon Mitte, schien Ruhe in den Konflikt zwischen Gewerkschaft und Lichtspielhaus gekommen zu sein. Diese Ruhe bedeutete jedoch keineswegs, dass sich die FAU Berlin und die Belegschaft mittlerweile mit den Arbeitsbedingungen abgefunden hätten. Vielmehr wurde die Zeit genutzt, um die gewerkschaftliche Präsenz im Kino zu festigen und zusammen mit der Belegschaft den Entwurf für einen Haustarifvertrag zu erarbeiten.
Existiert in FAU-IAA
Kino Babylon: Geschäftsleitung sperrt sich gegen Tarifverhandlungen
Die Neue Babylon Berlin GmbH lehnt Verhandlungen über einen vorgelegten Haustarifvertrag ab und eskaliert so den Konflikt um bessere Arbeitsbedingungen. Bereits seit Monaten bemüht sich die Belegschaft des Traditionshauses am Rosa-Luxemburg-Platz ihre Arbeitsbedingungen zu verbessern. Berichte über die prekären Verhältnisse gegen die sie sich wehren, gingen durch die Berliner Presse und das internationale Fernsehen.
Existiert in FAU-IAA
Arbeitsgericht Berlin greift Gewerkschaftsfreiheit an
Am 7.10. gab das Arbeitsgericht Berlin dem Antrag auf Einstweilige Verfügung gegen den Boykottaufruf der FAU für das Kino Babylon Mitte statt. Grund für dieses Urteil war laut Angaben der Richterin die angeblich fehlende Tariffähigkeit der Basisgewerkschaft Freie ArbeiterInnen-Union (FAU): die Gewerkschaft sei zu klein. Damit war ausdrücklich nicht der Organisierungsgrad im Kino selbst gemeint, wo über ein Drittel der Belegschaft einen FAU-Ausweis besitzt, sondern die betriebsübergreifende Mitgliederzahl.
Existiert in FAU-IAA
update: 5. Juli 2008 – Globaler Aktionstag gegen Starbucks
Die Starbucks Workers Union aus Grand Rapids (USA) und die CNT Sevilla (Spanien) haben für den 5. Juli zu einem internationalen Aktionstag gegen die Kaffee-Kette Starbucks aufgerufen. Ziel der Aktion ist es, über die Arbeitsbedingungen bei Starbucks zu informieren und gegen die anti-gewerkschaftlichen Praktiken des Konzerns zu protestieren. Konkreter Anlass ist die wiederholte Entlassung von gewerkschaftliche aktiven ArbeiterInnen, dieses Mal in Sevilla. Beide Gewerkschaften rufen zu weltweiter Beteiligung an den Aktionen auf. Auch in der BRD sind Aktionen geplant. Wir informieren weiter.
Existiert in Nachrichten
Minen-Besetzungen in Südafrika
Der Artikel beschäftigt sich mit zwei vor kurzem stattgefundenen Minenbesetzungen und den Herausforderungen, die die damit befassten ArbeiterInnen zu meistern hatten. Tatsächlich mussten sie während den Besetzungen nicht nur die Konfrontation mit den Bossen bewältigen, sondern auch noch die Auseinandersetzung mit den Bürokraten ihrer eigenen Gewerkschaften. Deshalb wirft der Artikel das Argument auf, dass der Kampf für die Selbstbefreiung der ArbeiterInnen nicht nur die Konfrontation mit der politischen und ökonomischen Elite bedeutet, sondern auch der mit der bürokratischen Klasse innerhalb der Gewerkschaften.
Existiert in Nachrichten
BRD-Grenztruppen verhindern Ausreise an der Republikgrenze
Stasi-Chef Mielke hätte seine helle Freude. Im Zusammenhang mit den geplanten Protesten gegen die NATO-Kriegspolitik im rund um Straßburg und Baden-Baden, greift die Bundesregierung seit gestern auf bewährte Maßnahmen aus dem Arsenal des DDR-Regimes zurück. Die BRD-Grenztruppen haben in mehreren Fällen sog. „Ausreiseuntersagungen“ verhängt und hindern Republikflüchtlinge am Verlassen des Landes über die deutsch-französischen Grenze. Diese Maßnahme ist nur eine aus einem ganzen Polizeistaatsarsenal, das in diesen Tagen aktiviert wird und eine Militarisierung des Staates angesichts der sich ausbreitenden Krise begleitet.
Existiert in Nachrichten
Strug.gle 0026
Nachrichten von der Klassenfront
Existiert in Nachrichten
Pöbel meets Elite! Hessens UnternehmerInnen mit Demonstration konfrontiert!
Rund 300 Menschen fanden sich am Abend des 26. Oktober anlässlich des 19. hessischen Unternehmertages zu einer Demonstration unter dem Motto: „Gegen Lohnarbeit, Leistungsterror und Standortkonkurrenz. – Die Krise heißt Kapitalismus!“ vor eindrucksvoller Kulisse ein. Aufgerufen hatten das sozial- revolutionäre und antinationale Krisenbündnis. Während im illuminierten Wiesbadener Kurhaus rund 1100 VertreterInnen aus Wirtschaft, Politik und Medien tagten, zog der Demonstrationszug zuvor mit Parolen wie „Nie mehr Arbeit – für Boss und Lohn – Sabotage, Rebellion! oder Staat – Nation – Kapital: Scheiße! durch die Wiesbadener Innenstadt.
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