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20.000 auf der Demonstration «Wir zahlen nicht für eure Krise» in Frankfurt/Main
An der Demonstration unter dem Motto «Wir zahlen nicht für eure Krise» am 28. März 2009 in Frankfurt/Main beteiligten sich rund 20.000 Menschen. Dem Aufruf zu einem sozialrevolutionären und antinationalen Block innerhalb der Demonstration waren mindestens 2.000 Leute gefolgt, darunter viele Mitglieder der FAU aus mindestens 15 lokalen Föderationen und Syndikaten.
Existiert in FAU-IAA
Nicht mal aufs Klo: Leiharbeiter bei VWN Hannover-Stöcken im Hungerstreik
Auf dem Parkplatz gegenüber dem Werkstor 3 bei VW Nutzfahrzeuge Hannover-Stöcken stehen Zelte. In einer Tonne brennen Holzscheite, an denen sich die Kollegen wärmen. Heute spielte zwar die Sonne mit, aber nachts wird es kalt. Die Leiharbeiter bei VW Nutzfahrzeuge Hannover-Stöcken sind in den Hungerstreik getreten.
Existiert in Nachrichten
VW: Leiharbeiter stehen auf!
Am 25. März zogen über hundert LeiharbeiterInnen des Werks VW Nutzfahrzeuge in Hannover-Stöcken vom Klagesmarkt durch die Innenstadt. Unter den Losungen „Leiharbeit abschaffen!“, „Heute wir, morgen ihr!“ und Hochrufen auf die internationale Solidarität verschafften sie sich lautstark Gehör.
Existiert in Nachrichten
Kino Babylon entlässt Gewerkschafter - In der Auseinandersetzung um bessere Arbeitsbedingungen setzt die Geschäftsleitung des Kino Babylon Mitte weiter auf Konfrontation
Die Arbeitsbedingungen im Babylon sind inzwischen berüchtigt. Niedriglöhne, prekäre Beschäftigung nur mit mündlichen oder befristeten Verträgen und ein selbstherrlicher Führungsstil. Und immer wieder Kündigungen. Schon im letzten Jahr wurde die Servicekraft Jason Kirkpatrick gekündigt, nachdem er sich für bessere Arbeitsbedingungen im Babylon eingesetzt hatte. Nun wurde erneut einem Vorführer unter fadenscheinigen Gründen gekündigt. Für uns ist der wahre Grund klar: Benoît Robin hatte sich gerade in der FAU Berlin gewerkschaftlich organisiert, um gemeinsam mit der Belegschaft für bessere Arbeitsbedingungen im Kino Babylon zu kämpfen.
Existiert in FAU-IAA
Griechenland - Solidarität ist eine Waffe
Während es der Syndikalistin Konstantina Kouneva langsam etwas besser geht, erzielen die Solidaritätsbewegung und die PEKOP (Syndikat der Reinigungskräfte und Haushaltshilfen Athens) einen ersten Erfolg. Dem Zusammenschluss von insgesamt 90 Betriebsgruppen und Syndikaten gelingt mit ihrer Kampagne gegen mittelalterliche Sklavenarbeitsverhältnisse ein erster Durchbruch.
Existiert in Nachrichten
Selbstorganisation und Arbeitskämpfe in Spanien und der BRD
In den letzten Jahren hat sich die anarcho-syndikalistische CNT zur aktivsten Gewerkschaft in der südspanischen Metropole Sevilla entwickelt. Ausgehend von bescheidenen Anfängen vereinigt die Lokalföderation der „Confederación Nacional del Trabajo“ heute mehrere hundert aktive Mitglieder und führt zeitweise zwei bis drei Arbeitskämpfe gleichzeitig durch. Wie ist es den AktivistInnen der CNT gelungen zu einem aktiven Faktor in den sozialen Kämpfen der andalusischen Haupstadt zu werden und wie konnte sie sich mit ihrer anarcho-syndikalistischen Struktur und den Arbeitskampf-Methoden der direkten Aktion als eine erfolgreiche Gewerkschaft ganz anderen Typs etablieren?
Existiert in FAU-IAA
[Video] Arbeitskampf im Kino Babylon Berlin-Mitte
Die Arbeitsbedingungen im Kino Babylon (Mitte) machen mal wieder Schlagzeilen. Wir sprachen mit Andreas Heinze vom Betriebsrat, Lars Röhm von der FAU-Betriebsgruppe (Freie ArbeiterInnen Union) und Jason Kirkpatrick, einem früheren Angestellten, der im Juli 2008 vors Arbeitsgericht zog. Kinochef Timothy Grossman stand für ein Interview nicht zur Verfügung. Timothy, wir bleiben dran! Die Belegschaft aus StudentInnen verdient am Einlass 5,50 EUR, an der Kasse 6 EUR und als Filmvorführer 6,40 EUR (Netto) die Stunde, angeblich der branchenübliche Mindestlohn (s. Brancheninfo). Arbeitsverträge werden in Form von mündlichen Absprachen vereinbart. Auf diese Weise können Angestellte, die nach Lohn, Urlaub oder Lohnfortzahlungen im Krankheitsfall fragen, ganz schnell ausgetauscht werden.
Existiert in FAU-IAA
Streikrecht für Unorganisierte
Ende letzten Jahres haben die Tarifverhandlungen im Öffentlichen Dienst der Länder begonnen. Streitpunkt sind diesmal nicht – wie in der letzten Runde 2005/06 - Manteltarifverträge und Entgelttarifverträge, sondern nur der Entgelttarifvertrag im „Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst der Länder“ (TV-L). Wie schon 2006 beteiligen sich Mitglieder der FAU-Hannover im Landesdienst an den Warnstreiks in den Betrieben. Unterstützt werden sie bei den öffentlichen Aktionen von den Syndikaten ihrer Lokalföderation.
Existiert in Arbeitsrecht
Erfolgreiche Kundgebung auf der Berlinale - 60 Menschen demonstrierten am vergangenen Freitag für bessere Arbeitsbedingungen im Kino Babylon Mitte. Geschäftsführung reagiert mir juristischen Drohungen auf Presseerklärung der Gewerkschaft
Am Rande der Berlinale-Preisverleihung in der Festivalsparte Generation 14Plus, am vergangenen Freitagabend den 13 Februar 2009, trugen Beschäftigte und Unterstützer ihren Unmut über die Arbeitsbedingungen im Kino Babylon Mitte an den roten Teppich. In Redebeiträgen und Flugblättern wurden die Berlinale-Besucher über die Situation in dem kommunal geförderten Filmtheater und die Forderungen der Belegschaft informiert.
Existiert in FAU-IAA
Arme Berlinale: Wenig oder kein Lohn - Bezahlung und Arbeitsbedingungen in der Filmwirtschaft nach wie vor prekär
Die Berlinale ist jährlich der feierliche und glamouröse Höhepunkt der internationalen Filmszene. Für den reibungslosen Ablauf sorgen Praktikanten, Freie Mitarbeiter und Selbstständige der Filmwirtschaft. Auch sie erleben in diesen Tagen ihren ganz besonderen Höhepunkt: den eines maßlos gesteigerten Arbeitspensums. Ob Süßigkeiten verteilende Engel, Kabelträger oder Kartenabreißer: Das Filmfestival benötigt zahlreiche Sonderkräfte, um Filmvorführungen, Pressekonferenzen und den normalen Kinobetrieb nach Terminplan durchführen zu können.
Existiert in FAU-IAA