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Out now! Interhelpo #28 Free Download
Aus dem Inhalt: Call Center Crisis. Wie sich die Wirtschaftskrise im CallCenter-Sektor auswirkt. Mythos Soloselbstständigkeit. Zwischen Selbstverwirklichung und Ausbeutung. Die FAU in der Krise. Bericht von der Demo "Wir zahlen nicht für eure Krise" in Frankfurt a.M. Internationales. Widerstand gegen Privatisierung in Serbisch-Jugoslawien und Arbeiterkampf beim Gitarren-Hersteller CORT, Südkorea
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Protest der südkoreanischen ArbeiterInnen von CORT und COR-TEK auf der Musikmesse Frankfurt
Auf der Musikmesse, die vom 1. bis zum 4. April 2009 stattfindet, werden Gitarren von CORT ausgestellt. CORT ist ein weltweit bekannter Gitarrenproduzent aus SüdKorea und wir sind die ArbeiterInnen von CORTund seinem Subunternehmen COR-TEK. Wir sind Gitarren produzierendeArbeiterInnen aus Südkorea. Wir werden zusammen mit Musikern,Künstlern, die sich mit uns solidarisieren, nach Frankfurt am Main fliegen, um der Weltöffentlichkeit die Wahrheit über die Produktion der CORT-Gitarre mitzuteilen.
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Dokumentation: WSI-Arbeitskampfbilanz für 2008: Rückgang des Streikvolumens, aber deutlich mehr Streikende
Rund 1,6 Millionen Beschäftigte haben sich im Jahr 2008 an Arbeitskämpfen beteiligt. Dies sind etwa eine Million Streikende mehr als im Jahr zuvor. Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung in seiner neuen Arbeitskampfbilanz für 2008. Dagegen war das Streikvolumen rückläufig.
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Der Kampf geht weiter! Fabrikbesetzungen in Serbien.
In der Geschichte ist es nun mal so: Die Ereignisse, die einmal passieren, können nicht mehr rückgängig gemacht werden. Und so bleibt die Selbstverwaltung auf dem Territorium des ehemaligen Jugoslawiens im Gedächtnis der Arbeitenden. Nachdem sie eine Zeit gebraucht haben, um zu begreifen, dass die so genannte Transformation für sie nur ein beispielloser Verlust an sozialen, ökonomischen, politischen und kulturellen Rechten bedeutet, organisieren sie sich zur Zeit, um diese Rechte wieder zu erkämpfen.
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Volkswagen Spanien: Streik bei VW Navarra
Noch während sich die Leitung des VW-Konzerns ob der pompösen Vorstellung des neuen Polo auf der Hannover-Messe gegenseitig lobt, ruhen am Produktionsstandort dieses Fahrzeuges zeitweilig die Bänder. Am 23. April rufen die Basis-Gewerkschaften CGT und LAB im VW-Werk Pamplona (Spanien) zu einem dreistündigen Streik pro Schicht auf. Der Streik richtet sich gegen Auslagerung von Arbeitsinhalten, die anfallenden Überstunden begründet mit der erhöhten Nachfrage nach dem Polo-Modell, sowie die neue Arbeitsorganisation nach dem Volkswagen-Weg.
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3000 ArbeiterInnen gegen Conti-Schließungen
Etwa 3.000 ArbeiterInnen demonstrierten am 23. April 2009 vor der Conti-Hauptversammlung im hannoverschen Congresscentum (HCC) gegen die geplante Schließung der Reifenwerke in Hannover-Stöcken und im französischen Clairoix, darunter auch GenossInnen der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft CNT-F aus Frankreich und eine Delegation der FAU-Hannover, die sich mit dem Kampf solidarisch erklärt.
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Visteon-Werke in Großbritannien von ArbeiterInnen besetzt
Am letzten Mittwoch hat die Belegschaft des Visteon Werkes von Enfield in London ihr Werk besetzt. Am Tag davor war ihnen auf einer Betriebsversammlung mitgeteilt worden, dass Visteon (ehemals Ford) alle Werke in Großbritannien mit sofortiger Wirkung schließt. Gerade einmal sechs Minuten dauerte die Versammlung, auf der den Leuten mitgeteilt wurde, dass sie die Fabriken sofort und ohne die Auszahlung der ausstehenden Löhne verlassen sollen! Ihre Klamotten könnten sie am nächsten Tag abholen. Stattdessen haben sie am nächsten Tag zunächst einmal das Werk in London besetzt.
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1.Mai - Naziaufmarsch verhindern - in Hannover und anderswo!!
Für den 1.Mai 2009 haben Nazis aus dem Spektrum von NPD und Kameradschaften einen Aufmarsch in Hannovers Innenstadt angemeldet. Von dort aus wollen sie versuchen, in den traditionellen ArbeiterInnen- und MigrantInnen-Stadtteil Hannover-Linden zu gelangen. Diese Provokation darf nicht tatenlos hingenommen werden! Es gibt an diesem Tag vielfältige Möglichkeiten sich an für Protest und Widerstand zu beteiligen. Die FAU-Hannover hat zu den Gegenaktivitäten, welche den Aufmarsch verhindern sollen eine Sonderseite eingerichtet.
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Visteon-Werke in Großbritannien von ArbeiterInnen besetzt
Am letzten Mittwoch hat die Belegschaft des Visteon Werkes von Enfield in London ihr Werk besetzt. Am Tag davor war ihnen auf einer Betriebsversammlung mitgeteilt worden, dass Visteon (ehemals Ford) alle Werke in Großbritannien mit sofortiger Wirkung schließt. Gerade einmal sechs Minuten dauerte die Versammlung, auf der den Leuten mitgeteilt wurde, dass sie die Fabriken sofort und ohne die Auszahlung der ausstehenden Löhne verlassen sollen! Ihre Klamotten könnten sie am nächsten Tag abholen. Stattdessen haben sie am nächsten Tag zunächst einmal das Werk in London besetzt.
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BRD-Grenztruppen verhindern Ausreise an der Republikgrenze
Stasi-Chef Mielke hätte seine helle Freude. Im Zusammenhang mit den geplanten Protesten gegen die NATO-Kriegspolitik im rund um Straßburg und Baden-Baden, greift die Bundesregierung seit gestern auf bewährte Maßnahmen aus dem Arsenal des DDR-Regimes zurück. Die BRD-Grenztruppen haben in mehreren Fällen sog. „Ausreiseuntersagungen“ verhängt und hindern Republikflüchtlinge am Verlassen des Landes über die deutsch-französischen Grenze. Diese Maßnahme ist nur eine aus einem ganzen Polizeistaatsarsenal, das in diesen Tagen aktiviert wird und eine Militarisierung des Staates angesichts der sich ausbreitenden Krise begleitet.
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