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Starbucks am Pranger
Auf mehreren Kontinenten protestieren am Sonnabend Gewerkschafter gegen die beschäftigtenfeindliche Politik der weltweit größten Kaffeehauskette
Existiert in FAU-IAA
Protestiert gegen die Kampagne "10 Euro für den irakischen Widerstand"!
An alle freiheitsliebenden Menschen, an alle freiheitsliebenden Organisationen, einige deutsche und österreichische Antiimperialisten und Friedensaktivisten sammeln zur Zeit Spenden: "10 Euro für den irakischen Widerstand". Ausgehend von Gruppen wie der "Antiimperialistischen Koordination (aik)" haben sich Gruppen wie Red Action Nürnberg, Linke Front Ungarn, Arabischer Palästina Club (Wien), KPÖ-Grundorganisation 42 (Wien), dieser Kampagne angeschlossen, genauso wie deutsche Friedensaktivisten und einige Antifas. Printmedien und Websites wie die der Zeitschrift "Junge Welt" berichten sehr wohlwollend-unterstützend darüber. Das Geld soll im Irak an die "Irakische Patriotische Allianz" (IPA), einem Bündnis von Gruppen übergeben werden, welche laut der Website der Antiimperialistischen Koordination unter anderem aus den Gruppen "...der linke Flügel der Baath-Partei, die Kommunistische Partei Irak - patriotische Strömung, die kurdische islamische Armee..." besteht. In einem Interview mit der Zeitschrift "Junge Welt" äußerte sich der Sprecher der Antiimperialistischen Koordination Willi Langthaler darüber, woraus für ihn der irakische Widerstand besteht: "Das sind einerseits sunnitisch-islamische und schiitische Kräfte, hinzu kommen demokratische sowie arabisch-nationalistische Gruppen. Nach unseren Informationen wollen sich die verschiedenen Strömungen in den nächsten Wochen und Monaten auf der Basis der Ablehnung eines amerikanischen Marionettenregimes in einer gemeinsamen Front des nationalen Widerstands zusammenschließen." Auf die Frage, wer das Geld erhalten soll, sagte der Sprecher der Antiimperialistischen Koordination dazu: "In der jetzigen Situation der Unklarheit und der unterschiedlichen Kräfte unterstützen wir alle, die gegen die amerikanische Besatzung sind...Letztlich soll der irakische Widerstand entscheiden, was mit dem Geld geschieht."
Existiert in Nachrichten
Rumänien: Protest gegen massive Kürzungen im rumänischen Parlament
Aus Protest gegen die massiven und lebensbedrohlichen Kürzungen von Lohn und sozialen Leistungen hat sich am Donnerstag ein Elektriker des rumänischen Fernsehsenders TVR von einem Balkon des Parlaments hinab in den Plenarsaal gestürzt. Der Kollege trug dabei ein T-Shirt auf dem zu lesen war „Ihr habt uns durchlöchert und verkauft – ihr habt die Zukunft unserer Kinder getötet – FREIHEIT“. Für seine Aktion wählte der Arbeiter die Plenarsitzung die über die Neufassung (Verschlechterung) der Regelungen der Lohnzahlungen im rumänischen Arbeitsgesetzes, des Codul Muncii „beriet“. Im Moment als der rumänische Premierminister Emil Boc (Demokratisch-Liberale Partei) das Wort ergriff sprang er herunter. Der Kollege überlebte den Sprung und rief noch, als er auf einer Trage hinausgetragen wurde laut „Freiheit“.
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Sind Streiks ungerecht?
Waren Staat und Kapital noch vor einem Jahr in Sachen Krise ziemlich schmähstad, scheint es, als wäre angesichts der ausgebliebenen Infragestellung des System durch einen relevanten Teil der Bevölkerung, sowie neu entstehender Finanzblasen, alles wieder „einigermaßen im Lot“. Vor kurzem noch wurde sogar in bürgerlichen Medien ein „Ende des Neoliberalismus“ attestiert und eine Neuordnung der Verhältnisse postuliert. Nun wird in den selbigen wieder fröhlich der irrsinnigen Ideologie des Kapitals gefrönt. Und das kann auch schon mal soweit gehen, dass etwa ein Eric Frey vom Standard ganz unverblümt das Verbieten von Streiks fordert (derstandard.at vom 24.2.2010).
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Neonazis in Kiew versuchen Gewerkschafter zu überfallen
Am Donnerstag, dem 11. März, fand vor der Nestlé-Vertretung in Kiew eine Protestaktion statt. Dies geschah zum Zeichen der Solidarität mit dem Kampf um die eigenen Menschenrechte, welchen aktuell die Gewerkschaft bei “Nestlé Water Coolers” in Domodedowo/Russland (bei Moskau) führt. Unterstützt wurde die Aktion von Mitgliedern der unabhängigen Gewerkschaften “Sahist Prazy” (“Arbeiterschutz”) und “Priama Dija” (“Direkte Aktion”), Arbeitern vom Shitnij Markt, Wladimirskij Markt und der Supermarktkette “METRO Cash & Carry-Ukraine” sowie ihren Angehörigen. Zu den Protestierenden kamen Vertreter der internationalen Korporation heraus, die die gestellten Forderungen entgegennahmen. Die Aktivisten bemerkten dabei, dass sich in der Nähe der Kundgebung Neonazis zu versammeln begannen.
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Iran: Lasst die Gewerkschafter frei!!!!
Es gibt kein öffentliches Leben und keine aktive Gewerkschaftsarbeit im Iran ohne mehrere Gerichtsverhandlungen ohne Bußgeldstrafe ohne Bedrohung und Entlassung. Die Gewerkschaftsaktivisten müssen unter härtesten Bedingungen Tag und Nacht für Ernährung ihre Familie und die Fortsetzung ihrer halb illegalen Gewerkschaftsarbeit kämpfen. Die Iranische Regierung und die Sicherheitsbeamten haben gnadenlos das Ziel verfolgt die neue Gewerkschaftsbewegung im Iran im Keim vernichten. Systematische Verfolgung und Verhaftung ist Alltagspolitik im Iran. Laut aktuellen Berichten sind zurzeit drei Gewerkschaftsführer in der Haft.
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WanderarbeiterInnen in China: Das Ende der großen Solidarität
Beijings Wanderarbeiter stellen ein Drittel der Stadtbewohner. Sie werden gebraucht, und sie wollen bleiben. Dennoch leben sie so, als müssten sie morgen fort
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Japan: Internationaler G8-Widerstand beginnt
Die Proteste gegen den G8-Gipfel in Japan haben begonnen. Am Donnerstag fand eine Demonstration gegen das Außenministertreffen in Kyoto statt. Drei Camps in Sapporo, der nächstgelegenen Stadt zum G8-Gipfel am Lake Toya, sind fertiggestellt. Alternative Medienzentren in Sapporo und Tokyo nehmen ihre Arbeit auf, ein Netzwerk kritischer AnwältInnen unterstützt DemonstrantInnen. Für die nächsten Tage sind Veranstaltungen, Konferenzen und Demonstrationen geplant. Viele AktivistInnen aus dem Ausland sind bereits jetzt angereist, unter ihnen anarchistische und gewerkschaftliche Gruppen aus asiatischen Ländern.
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Niederlande: Längster Streik seit 1933 erfolgreich
Antirassistische Proteste und der Arbeitskampf der Reinigungskräfte In dem längsten Streik, der in den Niederlanden seit 1933 stattgefunden hatte, haben die organisierten Reinigungsarbeiter/innen mit Hilfe der Gewerkschaft FNV einen Erfolg durchsetzen können. Sie haben sich für die nächsten zwei Jahre einen höheren Branchentariflohn erkämpft, der allerdings nur 35 Cent ausmacht. FNV_Mitglieder erhalten 70 Euro zusätzlich und diejenigen, die aktiv am Streik teilgenommen hatten, bekommen eine Bonuszahlung von 500 Euro und garantierten Kündigungsschutz.
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Nigeria: Anschlag auf Shell-Pipeline
Lagos, Süd-Nigeria: Die "Bewegung für die Emanzipation des Niger Deltas" gibt die Zerstörung einer Öl-Pipeline bekannt. Shell soll zur Verantwortung gezogen werden für die Verschmutzung und Verseuchung weiter Teile des Landes Nigeria.International wir nun dazu aufgerufen, Shell zu boykottieren.
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