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Nicht mal aufs Klo: Leiharbeiter bei VWN Hannover-Stöcken im Hungerstreik
Auf dem Parkplatz gegenüber dem Werkstor 3 bei VW Nutzfahrzeuge Hannover-Stöcken stehen Zelte. In einer Tonne brennen Holzscheite, an denen sich die Kollegen wärmen. Heute spielte zwar die Sonne mit, aber nachts wird es kalt. Die Leiharbeiter bei VW Nutzfahrzeuge Hannover-Stöcken sind in den Hungerstreik getreten.
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Freie Radios: Arbeitskampf im Babylon - Interview mit Lars Röhm
Ein hörenswertes Interview zum Arbeitskampf beim Berliner Kinocenter Babylon führte Radio Frei aus Erfurt mit dem Pressesprecher der FAU-Berlin, Lars Röhm. In dem ca. 20-minütigen Beitrag wird umfassend über den Beginn des Arbeitskampfes beim Kinocenter Babylon in Berlin berichtet, über die Manöver der Geschäftsleitung informiert, sowie das gelb-gewerkschaftliche Verhalten von ver.di und die Gerichtsurteile zur Tariffähigkeit und dem Gewerkschaftsverbot beleuchtet.
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Starbucks am Pranger
Auf mehreren Kontinenten protestieren am Sonnabend Gewerkschafter gegen die beschäftigtenfeindliche Politik der weltweit größten Kaffeehauskette
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Relatives Recht - Berliner Praktikantin klagt vergeblich gegen ehemalige Arbeitgeberin
Schon seit einiger Zeit ist das Thema Praktika in den Medien präsent. Einer breiten Öffentlichkeit ist deshalb mittlerweile bekannt, dass viele Menschen, die offiziell als PraktikantInnen geführt werden, in Wirklichkeit reguläre Tätigkeiten verrichten, wodurch zahlreiche Betriebe viel Geld sparen und sich die PraktikantInnen einem enormen Druck ausgesetzt sehen. Oft müssen diese noch nebenbei arbeiten, um Geld zum Leben zu verdienen. Da es sich hierbei um keine Einzelfälle, sondern um ein allgemeines Phänomen handelt, wurde in diesem Zusammenhang der Begriff "Generation Praktikum" geprägt. Zwischenzeitlich schienen jedoch wieder einzelne Sonnenstrahlen den wolkenverhangenen PraktikantInnen-Himmel zu durchbrechen. Verschiedene Urteile vor Arbeitsgerichten gaben zuletzt klagenden Praktikantinnen recht und verdonnerten die jeweiligen Firmen zu hohen Nachzahlungen.
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In Italien brodelt es
Nach dem Sieg der ArbeiterInnen der INNSE geht eine Welle von Arbeitskämpfen durch das Land. Zunehmend wehren sich auch prekär beschäftigte MigrantInnen, die oft am Rande der Legalität oder komplett schwarz arbeiten. Die Ausschreitungen in Rosarno mit der darauf folgenden AusländerInnenhatz
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NL: Polizeieinsatz gegen Kundgebung bei OTTO in Venray/NL
Am Montag, den 21.03.2011 haben polnische OTTO-ArbeiterInnen, zusammen mit AGA / Vrije Bond und Mitgliedern der polnischen anarcho-syndikalistischen Gewerkschaft ZSP beim Hauptsitz des Zeitarbeit-Multis OTTO in Venray (NL) eine Aktion gegen die unmenschlichen Arbeits- und Unterbringungsbedingungen durchgeführt. Die Polizei verfolgte die AktivistInnen bereits vom Treffpunkt an und wartete am OTTO-Hauptsitz bereits auf sie. Der Bus wurde gestoppt und mehrere Leute festgenommen, dem Rest gelang es, sich einer Festnahme zu entziehen und zum Firmensitz zu gelangen. Auch dort wurden sie von Polizei und OTTO-Security bedrängt, die versuchten, den Rest der Leute festzunehmen. Aufgrund dieser Situation gelang es den AktivistInnen nicht, dem Boss von OTTO ihre Forderungen zu überreichen. Die Mehrzahl von ihnen wurde festgenommen und die wenigen, die sich entziehen konnten, erhielten Ordnungsgelder.
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Visteon-Werke in Großbritannien von ArbeiterInnen besetzt
Am letzten Mittwoch hat die Belegschaft des Visteon Werkes von Enfield in London ihr Werk besetzt. Am Tag davor war ihnen auf einer Betriebsversammlung mitgeteilt worden, dass Visteon (ehemals Ford) alle Werke in Großbritannien mit sofortiger Wirkung schließt. Gerade einmal sechs Minuten dauerte die Versammlung, auf der den Leuten mitgeteilt wurde, dass sie die Fabriken sofort und ohne die Auszahlung der ausstehenden Löhne verlassen sollen! Ihre Klamotten könnten sie am nächsten Tag abholen. Stattdessen haben sie am nächsten Tag zunächst einmal das Werk in London besetzt.
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Leiharbeit abschaffen! - Stadtrundgang und Kundgebungen in Mainz
Am 18. September hatte die FAU eine Kampagne zur Abschaffung der Leiharbeit gestartet. Zum Auftakt wurden innerhalb einer Woche Aktionen in fast 40 Städten durchgeführt. Aber auch im Anschluß gehen die Aktionen weiter. Die innerbetrieblichen Organisationsbemühungen werden fortgesetzt, es gab weitere Besuche bei "Karrierebörsen" von Menschenhändlern, bei Leiharbeitsmessen verschiedener ARGEn und Stadtrundgänge.
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Tschechien: Enorme Aufmerksamkeit für wilde Streiks bei Hyundai und Dymos
Rund 20 Arbeiter verließen am Dienstag, den 1. Dezember 2009 während ihrer Schicht die Schweißerei im Hyundai Motor Manufacturing Czech (HMMC) Werk in Nošovice bei Frýdek-Místek (Tschechische Republik). Am nächsten Tag gab es in der Montagehalle des gleichen Betriebes einen einstündigen wilden Streik. Am 3. Dezember organisierten Arbeiter bei Dymos, einem Subunternehmer von Hyundai ebenfalls eine einstündige Arbeitsniederlegung. Am 7. Dezember erklärte die Gewerkschaft bei Hyundai einen „Streiknotstand“ (Eine symbolische Maßnahme im Vorfeld eines Streiks, um das Management zu warnen, dass ein richtiger Streik ausgerufen wird, wenn es nicht zu Verhandlungen kommt ). Die «Priama Akcia» (slowakische Sektion der IAA) berichtete erstmals am 3. Dezember auf ihrer Website über diese Streiks. Der nachfolgende Artikel versucht zusammenzufassen, was tatsächlich geschehen ist, welche positiven und negativen Ergebnisse bislang absehbar sind und wie andere ArbeiterInnen helfen können.
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Datenabgleich, Spionage und Lauschangriff gegen die Mitarbeiter der Deutschen Bahn
Auch wenn die Beschäftigten der Deutschen Bahn durch die Vorgänge bei Lidl gewarnt gewesen sein sollten, so überrascht sie nun doch der Spionageangriff auf alle Beschäftigten der Deutschen Bahn. Kaum einem Lokführer, Fahrdienstleiter oder Rangierbegleiter wäre es in den Kopf gekommen korrupt zu werden. Daher verwundert auch der breit angelegte Angriff auf die Privatphäre der Beschäftigten und deren Familien.
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