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Direkte Aktion 202: Drei, zwei, eins: Meins - Die Konkurrenz zwischen GdL, Transnet und GDBA spitzt sich in Tarifkonflikten bei der Bahn zu
Drei Gewerkschaften, zwei Streiks und eine Branche. Der bundesweite Tarifstreit bei der Bahn und der Streik bei der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) hatten bislang wenige Überschneidungspunkte. Ende Oktober traten beide Konflikte nun vor allem im Großraum München gleichzeitig zutage.
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Andere Länder, andere Sitten - Gewerkschaftsfreiheit im europäischen Vergleich
Während sich die deutschen Gerichte in Berlin weiterhin weigern, die FAU Berlin als Gewerkschaft anzuerkennen, herrschen in anderen EU-Staaten andere Bedingungen, die viel eher die Möglichkeit der Gründung von selbstorganisierten oder minoritären Gewerkschaften erlauben und ihnen viel weitergehende Betätigung erlauben. Anlässlich der Berliner Urteile dokumentieren wir an dieser Stelle die Rahmenbedingungen für den Aufbau von Gewerkschaften in Frankreich, Italien, Polen und Spanien.
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Belgrade 6 vorläufig frei! - Der erste Prozesstag endet mit einem Teilerfolg.
Am 17. Februar fand in Belgrad der Auftakt des Prozesses gegen die Belgrade 6 statt. Fünf der sechs Angeklagten sind Mitglieder der Anarchosyndikalistischen Initiative (ASI-IAA). Ihnen wird vorgeworfen, im August 2009 einen Brandsatz auf die griechische Botschaft in Belgrad geworfen zu haben. Die Anklage lautete auf „Internationalen Terrorismus“, worauf bis zu 15 Jahre Haft stehen. Zum Prozess angereist waren auch zahlreiche internationale BeobachterInnen aus Mitgliedssektionen der IAA wie der CNT (Spanien), der SolFed (Großbritanien), der ZSP (Polen) und der FAU sowie aus libertären Zusammenhängen außerhalb der IAA, so zum Beispiel aus dem Umfeld der osteuropäischen, libertären Zeitschrift „Abolishing the borders from below“.
Existiert in Members / / Texte von Rudolf Mühland / DA
Impressionen der Solidarität
Um eine angemessene Antwort auf das vom Landgericht Berlin verfügte De-facto-Verbot zu geben, sich Gewerkschaft oder Basisgewerkschaft zu nennen, rief die FAU Berlin zu internationalen Aktionstagen um das Wochenende des 29./30. Januars 2010 auf.
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Déjà-vu im Arbeitskampf
Lufthansa klagt gegen die Pilotenvereinigung Cockpit wegen „Unverhältnismäßigkeit“ des Streiks
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Ein Dorn im Auge
Unerwünscht, aber hartnäckig: FAU Berlin mitten im Kampf für Gewerkschaftsfreiheit
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Chefverseucht
Schlagabtausch im Kino Babylon Mitte geht weiter. Zur Situation im Betrieb
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Direkte Aktion 203: Ohne Hüllen, ohne Boss - Das „Lusty Lady“ in San Francisco ist der einzige Strip-Club der Welt, den SexarbeiterInnen selbst verwalten
Das kalifornische San Francisco und seine Umgebung können auf eine reichhaltige Tradition selbstverwalteter Betriebe zurückblicken. Viele solcher Betriebe sind heute im Network of Bay Area Worker Cooperatives (NoBAWC) zusammengeschlossen, darunter auch der libertäre Verlag AK Press und die bekannte Umsonst-Klinik aus Berkeley. Das prominenteste Projekt im NoBAWC ist jedoch das Lusty Lady, „die einzige gewerkschaftlich organisierte und selbstverwaltete Peep-Show-Kooperative auf der Welt“, wie es sich selbst auf die Reklametafeln geschrieben hat. Bereits als sich die Tänzerinnen im einst privaten Club gewerkschaftlich organisierten, schrieben sie Geschichte. Mit der Übernahme des Betriebs in Selbstverwaltung wurden die „Lusties“, wie sich die Tänzerinnen nennen, endgültig zu einem wichtigen Referenzpunkt der SexarbeiterInnen-Bewegung.
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Direkte Aktion 202: Arbeitsplätze schaffen – mit Waffen
Während die IG Metall sich einerseits den Pazifismus auf ihre Fahnen geschrieben hat, kritisiert sie die Gefährdung von Arbeitsplätzen durch Kürzungen im Rüstungsetat
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Direkte Aktion 202: Anonym auf Jobsuche - Ein Modellversuch soll in Deutschland das Konzept der anonymisierten Bewerbung bekannt machen
Fünf Großunternehmen wollen demnächst mit anonymen Bewerbungen für mehr Gleichberechtigung bei der Vergabe offener Stellen sorgen. Diese Idee ist längst nicht neu und außerhalb von Deutschland seit Jahrzehnten eine gängige Praxis. So verwundert es nicht, dass alle am Modellversuch beteiligten Firmen im internationalen Handel tätig sind. So etwa die Deutsche Telekom AG, die zwar an dem Versuch teilnimmt, jedoch nur Stellen in der Kundenbetreuung für das Auswahlverfahren vorgesehen hat. Außerdem beteiligt sind unter anderem die Deutsche Post, Procter & Gamble, L’Oreal und der Dienstleister Mydays. Die Bundesregierung hatte 30 Firmen angeschrieben, die Resonanz ließ zu wünschen übrig.
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